Wettbewerbsrecht - Irreführende Handlungen

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Erklärung zum Begriff Wettbewerbsrecht - Irreführende Handlungen

Irreführende geschäftliche Handlungen im Wettbewerbsrecht werden geäß § 5 UWG gesetzlich geregelt und definiert. So wird eine geschäftliche Handlung als "irreführend" angesehen, wenn sie unwahre Angaben beinhaltet oder sonstige Angaben enthält, die zur Täuschung geeignet sind.

Auch ist gemäß § 5 Abs. 2 UWG eine Handlung irreführend, wenn sie im Zusammenhang mit der Vermarktung von Waren oder Dienstleistungen einschließlich vergleichender Werbung eine Verwechslungsgefahr mit einer anderen Ware oder Dienstleistung oder mit der Marke oder einem anderen Kennzeichen eines Mitbewerbers hervorruft.




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Erstellt von , 01.06.2013 00:00
Zuletzt editiert von JuraforumWiki-Redaktion, 01.06.2013 00:00


 
 

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