Honorar

Lexikon | Jetzt kommentieren

Erklärung zum Begriff Honorar

Der Begriff Honorar bezeichnet die Vergütung von freiberuflichen Leistungen, z. B. von Journalisten, Künstlern, Ärzten, Anwälten oder Architekten. Der Begriff ist damit insbesondere vom Gehalt und vom Lohn abzugrenzen.
 

I.  Allgemeines zum Honorar

Der aus dem Lateinischen stammende Begriff Honorar (von honorarium = Ehrengeschenk) bezeichnet die Vergütung von freiberuflichen Leistungen. Die Höhe des Honorars wird in der Regel vertraglich vereinbart, kann zusätzlich aber auch staatlichen Regelungen (etwa bezüglich der abrechenbaren Leistungen, Vergütungshöhe o.ä.) unterliegen, wie beispielsweise in der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure.

Der Begriff ist deshalb insbesondere abzugrenzen von:

  • Lohn, dem Entgelt eines Arbeitnehmers.
  • Gehalt, dem von Angestellten und Beamten.
  • Gage, andere Bezeichnung für Honorar bei Schauspielern, Musikern und Fotomodellen

Eine Sonderform des Honorars ist das sog. Ausfallhonorar. Damit wird eine Vergütung eines Freiberuflers bezeichnet, der seine Leistung erbracht hat, ohne dass die auch verwendet wird (z. B. bei Gebrauchsgrafikern, Sprechern). In der Praxis werden die Ausfallhonorare lediglich in Höhe von 50% des ursprünglich vereinbarten Honorars ausgezahlt. Eine solche Absprache ist zwar grundsätzlich möglich, ist vom Gesetz so jedoch nicht vorgesehen – vorgesehen ist vielmehr die Fälligkeit des vollen Honorars, wenn das bestellte Werk bzw. die Dienstleistung ordnungsgemäß geliefert wurde. Der Verwerter trägt nämlich einzig und allein das Veröffentlichungs- bzw. Verwendungsrisiko.

 

II.  Die Rechtsanwaltsvergütung

Die Höhe der anwaltlichen Vergütung ergibt sich entweder aus dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz [RVG] oder aus einer Vergütungsvereinbarung:
 

1. nach dem RVG

Das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz enthält zunächst allgemeine gebührenrechtliche Vorschriften. Im Anschluss daran findet sich in der Anlage das Vergütungsverzeichnis über die einzelnen Gebührentatbestände. Im zivil- und verwaltungsrechtlichen Bereich berechnen sich die Gebühren nach dem Gegenstandswert.

Das RVG unterscheidet zwischen den Festgebühren und den Rahmengebühren:

  • Festgebühren sind in der Regel nur dort vorgesehen, wo sie aus Gründen der Kostenerstattung oder wegen der gesonderten Regelung für Prozesskostenhilfe oder Pflichtverteidigung notwendig sind.
     
  • Rahmengebühren werden hingegen entweder durch einen Mindest- und einen Höchstbetrag vorgegeben (sog. Betragsrahmengebühren) oder gegenstandswertabhängig (sog. Satzrahmengebühren). Die Höhe der gegenstandswertabhängigen Gebühr richtet sich sodann nach der Gebührentabelle als Anlage zu § 13 RVG. Lesen Sie dazu auch unseren Ratgeber „RVG Tabelle: Gebührentabelle ab 01.08.2013

Die Rahmengebühren müssen dennoch angemessen sein. Die Angemessenheit richtet sich dabei am Einzelfall unter Berücksichtigung aller Umstände, vor allem des Umfangs und der Schwierigkeit der anwaltlichen Tätigkeit, der Bedeutung der Angelegenheit sowie der Einkommens- und Vermögensverhältnisse des Auftraggebers (vgl. § 14 Absatz 1 RVG). Darüber hinaus kann aber auch das besondere Haftungsrisiko des Rechtsanwalts bei der Bemessung herangezogen werden.
 

2. aus einer Vergütungsvereinbarung

Eine Vergütungsvereinbarung ist grundsätzlich immer möglich, jedoch stets nur unter Beachtung der Regelungen der §§ 49b BRAO [Bundesrechtsanwaltsordnung] und 3a ff. RVG. Danach können beispielsweise die gesetzlichen Gebühren im gerichtlichen Verfahren nicht unterschritten werden. Eine solche Unterschreitung ist grundsätzlich nur für außergerichtliche Angelegenheiten und unter bestimmten Voraussetzungen für das gerichtliche Mahnverfahren sowie für einen Teil des Zwangsvollstreckungsverfahrens zulässig. Eine Überschreitung ist hingegen grundsätzlich möglich, soweit die Vergütungsvereinbarung im konkreten Fall noch angemessen ist. Nach der Rechtsprechung ist die Höhe einer Vergütungsvereinbarung grundsätzlich dann nicht mehr angemessen, wenn zwischen der vereinbarten Vergütung und der Tätigkeit des Anwalts ein nicht zu überbrückender Zwiespalt besteht, so dass es schlechthin unerträglich ist, den Auftraggeber an seinem Honorarversprechen festzuhalten. Die Angemessenheit einer vereinbarten Vergütung ist also anhand des jeweiligen Einzelfalls zu bestimmen. Als Anhaltspunkt wird regelmäßig auch der der Beschluss der 51. Tagung der Gebührenreferenten der Rechtsanwaltskammern vom 24.09.2005 herangezogen, wonach eine Vereinbarung als dann nicht unangemessen gilt, wenn sie das 5- bis 6-fache der gesetzlichen Höchstgebühr nicht überschreitet. Im Falle einer Überschreitung dieses Betrages ist § 14 Absatz 1 RVG (vgl. oben) entsprechend heranzuziehen.

Eine Vergütungsvereinbarung bedarf gem. § 3a Absatz 1 RVG der Textform i.S.d. § 126b BGB [Bürgerliches Gesetzbuch]. Textform meint dabei, dass eine lesbare Erklärung, in der die Person des Erklärenden genannt ist, auf einem dauerhaften Datenträger abgegeben wurde. Entspricht die Vergütungsvereinbarung nicht dieser Formvorschriften, so kann der Rechtsanwalt gem. § 4b RVG keine höhere als die gesetzliche Vergütung fordern.
Im Übrigen muss die anwaltliche Vergütungsvereinbarung den allgemeinen Vorschriften des BGB entsprechen.

Eine Besonderheit besteht bei der außergerichtlichen Beratung:
Nach § 34 RVG soll der Rechtsanwalt bzw. die Rechtsanwältin für die außergerichtliche Beratung, für die Ausarbeitung eines schriftlichen Gutachtens und für die Tätigkeit als Mediator auf eine Gebührenvereinbarung hinwirken. Wird eine solche Vereinbarung nicht getroffen und ist der Mandat Verbraucher i.S.d. § 13 BGB, so darf die Höchstgebühr für eine Beratung oder für die Ausarbeitung eines schriftlichen Gutachtens einen Betrag i.H.v. 250 Euro nicht übersteigen, bei einem Erstberatungsgespräch darf die Gebühr einen Betrag von 190 Euro nicht übersteigen.
Lesen Sie zum Thema Vergütungsvereinbarung auch unseren Ratgeber „Erstberatung beim Anwalt: darf diese kostenlos sein?“.
 

3. Sonderfall: Erfolgshonorar

Eine Vergütungsvereinbarung die ein sog. Erfolgshonorar zum Inhalt hat, ist grundsätzlich unzulässig. Aus § 49b Absatz 2 Satz 1 BRAO ergibt sich nämlich, dass „Vereinbarungen, durch die eine Vergütung oder ihre Höhe vom Ausgang der Sache oder vom Erfolg der anwaltlichen Tätigkeit abhängig gemacht wird oder nach denen der Rechtsanwalt einen Teil des erstrittenen Betrages als Honorar erhält (Erfolgshonorar)“ unzulässig sind, „soweit das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz nichts anderes bestimmt.“

Eine solche Ausnahmeregelung enthält jedoch § 4a Absatz 1 RVG, wonach ein Erfolgshonorar i.S.d. § 49b Absatz 2 Satz 1 BRAO nur für den Einzelfall und nur dann vereinbart werden darf, „wenn der Auftraggeber aufgrund seiner wirtschaftlichen Verhältnisse bei verständiger Betrachtung ohne die Vereinbarung eines Erfolgshonorars von der Rechtsverfolgung abgehalten würde. In einem gerichtlichen Verfahren darf dabei für den Fall des Misserfolgs vereinbart werden, dass keine oder eine geringere als die gesetzliche Vergütung zu zahlen ist, wenn für den Erfolgsfall ein angemessener Zuschlag auf die gesetzliche Vergütung vereinbart wird.“

Die Vergütungsvereinbarung muss bei einem an sich zulässigen Erfolgshonorar sowohl die die voraussichtliche gesetzliche Vergütung und gegebenenfalls die erfolgsunabhängige vertragliche Vergütung, zu der der Rechtsanwalt bereit wäre, den Auftrag zu übernehmen, enthalten, als auch die Angabe, welche Vergütung bei Eintritt welcher Bedingungen verdient sein soll. Darüber hinaus sind in der Vereinbarung die wesentlichen Gründe anzugeben, die für die Bemessung des Erfolgshonorars bestimmend sind. Außerdem bedarf die Vereinbarung eines Hinweises darüber, dass die Vereinbarung keinen Einfluss auf die gegebenenfalls vom Auftraggeber zu zahlenden Gerichtskosten, Verwaltungskosten und die von ihm zu erstattenden Kosten anderer Beteiligter hat.



Bearbeiten


Häufige Rechtsfragen zum Thema

  • Steht einem Anwalt nach abgelehnten Deckungszusage Honorar zu? taormina schrieb am 05.01.2018, 08:38 Uhr:
    Unser Protagonist "A" hat ein Problem: er wurde von einem Rechtsanwalten auf Honorarzahlung verklagt, und möchte sich jetzt gegen die Klage wehren.Die Rechtslage ist recht kompliziert, und ich habe mehreren Fragen:1. Ist dieses Thema in diesen Topic überhaupt richtig, oder gehört er in ein anderes Spezialgebiet? Wenn ja in welche?2.... » weiter lesen
  • Honorar kommt unvollständig an petejo schrieb am 28.10.2017, 22:46 Uhr:
    In meinem Bekanntenkreis wurde folgendes diskutiert: Angenommen, ein Teilnehmer besuchte einen Lehrgang, an dessen Ende eine Prüfung anstünde. Für die Prüfungsdurchführung erhebte der Bildungsträger eine stattliche Prüfungsgebühr mit der Begründung, damit die zusätzlichen Kosten für den Dozenten ausserhalb der Unterrichtszeiten zu... » weiter lesen
  • Fotograf bekommt sein Honorar nicht FotoLambrecht schrieb am 14.05.2016, 14:50 Uhr:
    Guten Tag zusammen.Nehmen wir einmal folgenden Fall an:Ein mobiler Fotograf wird für eine Hochzeit gebucht und seine Kunden konnten sich vorab über das Internet über die Arbeiten des Fotografen erkundigen ( sich die Arbeiten anschauen ).Der Fotograf macht mit seinen Kunden einen Termin für ein Vorgespräch und schließt bei diesem Termin... » weiter lesen
  • wie frei ist ein Richter wirklich? Benutzer1a schrieb am 24.12.2015, 07:16 Uhr:
    Hallo,als Laie, der sich zu manchen Themen so gut es geht versucht einzulesen stolpere ich ständig über soetwas wie einen scheinbaren Unterschied zwischen Theorie und Praxis - und frage mich langsam was da überhaupt das gewollte Grundprinzip ist, bzw. wie das System arbeitet..Ich gehe an eine sache heran, wie ich es in einer anderen... » weiter lesen
  • Honorar für Spieler / Gemeinnützigkeit Sportnews schrieb am 21.05.2013, 09:58 Uhr:
    Guten Morgen, folgendes Beispiel: Ein Sportverein setzt deutsche / ausländische Spieler zu Mannschaftskämpfen ein. Welche Kosten kommen auf diesen Verein zu? Deutsche Spieler: Honorar für Mannschaftskampf. Reisekosten. Verpflegung. Bei längerer Anreise, Unterkunft. Wie sieht hier die Versteuerung aus? 19 % ? Muss es versteuert... » weiter lesen
  • Keine Rechte an dem Bild BlackSympath schrieb am 03.02.2012, 23:13 Uhr:
    Hallo Leute, mal angenommen jemand, nennen wir ihn mal "Herr Schmidt", leitet ein Forum im Internet. Dann postet ein User in diesem Forum unwissend ein Bild, welches er aufgrund von Urheberrechten gar nicht posten darf. In Folge dessen kriegt Herr Schmidt eine E-Mail und wird von dem Besitzer dieses Bilds dazu aufgefordert, das Bild zu... » weiter lesen
  • Rechteverhältnis Patient-Krankenkasse-Arzt Morgan le Fay schrieb am 09.02.2009, 17:33 Uhr:
    Hallo Experten, es herrscht offensichtlich große Unsicherheit bezüglich der Rechte der Kassenpatienten gegenüber ihrer Ärzte und Krankenkassen. Zunehmend sind die Patienten unzufrieden mit den Leistungen ihrer (niedergelassenen) Ärzte. Das drückt sich beispielsweise in sehr langen Wartezeiten auf einen Termin aus, in verweigerten... » weiter lesen
  • Makler Honorar Juri001 schrieb am 23.07.2008, 19:36 Uhr:
    Hallo, angenommen X hat eine Gewerbehalle gemietet und das Marklerhonorar auch schon an MarklerA gezahlt. Danach hat sich bei X MarklerB gemeldet und verlangt das Marklerhonorar für die selbe Gewerbehalle. Da MarklerB ihm die Halle per E-mail anbot, doch keine Besichtigung unternam, verlangt MarklerB nun für diese E-mail... » weiter lesen


Passende Rechtstipps

  • Betreiben Ärzte tatsächlich eine Gemeinschaftspraxis (Berufsausübungsgemeinschaft), melden gegenüber der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) aber nur eine Praxisgemeinschaft an, kann das für die betroffenen Ärzte teuer werden. Dann müssen die Honorarbescheide berichtigt werden und die Ärzte Honorar zurück an die KV zahlen. Genau das erlebte ein Ärzte-Ehepaar. Gegenüber der Kassenärztlichen Vereinbarung gab es an, eine Praxisgemeinschaft zu... » weiter lesen
  • Wenn Kunden nicht häufig genug die Kontoauszüge ihrer Bank oder Sparkasse überprüfen, kann das ärgerliche Folgen haben. Welche das sind, erfahren Sie in diesem Ratgeber. Aufpassen bei Gutschriften auf dem Konto Kunden sollten Kontoauszügen ihrer Bank oder Sparkasse nicht blind vertrauen. Dies gilt auch, wenn sie seit vielen Jahren keinen Ärger gehabt haben. Denn es kommt immer mal wieder vor, dass sich hier ein Fehler einschleicht. Dies... » weiter lesen

Passende juristische News

  • Darmstadt (jur). Ein auf Stundenbasis in Klinik arbeitender Anästhesist gilt als abhängig beschäftigt und ist daher sozialversicherungspflichtig. Das hat das Hessische Landessozialgericht (LSG) in Darmstadt in einem am Dienstag, 22. August 2017, bekanntgegebenen Urteil entschieden (Az.: L 1 KR 394/15).Es wies damit einen Anästhesisten aus Offenbach ab. Er war für verschiedene Kliniken tätig und wurde jeweils auf Stundenbasis vergütet.Klinik... » weiter lesen
  • Kassel (jur). Ein recht hohes Honorar einer Honorarkraft spricht für dessen Selbstständigkeit. Denn das Honorar ermöglicht dann auch eine Eigenvorsorge, so das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel in einem am Freitag, 31. März 2017, verkündeten Urteil (Az.: B 12 R 7/17 R).Im entschiedenen Fall geht es um einen Heilpädagogen. Hauptberuflich ist er bei einem freien Sozialträger angestellt. Auf der Basis einzelner Honorarverträge arbeitet er zudem... » weiter lesen
  • Berlin (jur). Erhält eine ZDF-Reporterin einen geringeren Lohn als männliche Kollegen, muss deshalb noch keine unzulässige Geschlechterdiskriminierung vorliegen. Für ein Indiz einer ungerechtfertigten Ungleichbehandlung müssen die benannten Mitarbeiter und ihre Tätigkeit auch vergleichbar sein, forderte das Arbeitsgericht Berlin in einem am Mittwoch, 1. Februar 2017, verkündeten Urteil (Az.: 56 Ca 5356/15). Vergleichbare Männer habe die... » weiter lesen


Honorar Urteile und Entscheidungen

  • BildAuf die in der BRAGO nicht geregelte Tätigkeit eines Rechtsanwalts als Zeugenbestand findet § 91 BRAGO - nicht § 95 BRAGO - entsprechende Anwendung.

    » OLG-KOBLENZ, 09.07.2003, 1 Ws 409/03
  • Bild1. Ein Ladungsmangel (fehlender Tagesordnungspunkt) kann auch durch Zustimmung aller betriebsanwesenden Betriebsratsmitglieder zur entsprechenden Ergänzung der Tagesordnung nicht geheilt werden. 2. Ein durch verfahrenswidrige nachträgliche Ergänzung der Tagesordnung zustande gekommener Beschluss über die Bestellung von...

    » HESSISCHES-LAG, 01.06.2006, 9 TaBV 164/05
  • BildDie Vergütung des Sicherheits- und Gesundheitskoordinators richtet sich nicht nach der HOAI. Deshalb gilt insbesondere kein Schriftformerfordernis für den Vertragsabschluss.

    » OLG-CELLE, 05.07.2004, 14 W 63/03

Kommentar schreiben

29 + Dr,e/i =

Bisherige Kommentare zum Begriff (0)

(Keine Kommentare vorhanden)








Honorar – Weitere Begriffe im Umkreis
Zeithonorar
Einem Rechtsanwalt ist es grundsätzlich gestattet, mit seinem Mandanten ein Honorar zu vereinbaren, welches zeitabhängig ist. Diese Rechtsanwaltsvergütung wird als "Zeithonorar" bezeichnet und bekommt ihre gesetzliche Grundlage aus dem § 4 RVG...
Sittenwidrige Vollstreckung
Wenn eine Vollstreckung für den Schuldner eine unzumutbare Härte bedeuten würde, welche unvereinbar mit den guten Sitten ist, so ist diese Vollstreckung als sittenwidrig anzusehen und ist deswegen nicht gestattet. Gesetzlich wird dies gedeckt...
Erfolgshonorar
Das Erfolgshonorar ist eine der Vergütungsarten, mit denen die Leistungen eines Rechtsanwalts vergütet werden können. Dies bedeutet, dass die Höhe der Rechtsanwaltsvergütung abhängig ist von dem Erfolg, den der betreffende Anwalt erzielen konnte....
Forderung und Verbindlichkeit - 4-III-Rechnung
Bei der liegt bei der bloßen Entstehung einer Forderung oder Verbindlichkeit noch keine Betriebseinnahme/Betriebsausgabe vor. Die Gewährung eines Darlehns stellt keine dar. Die Aufnahme des Darlehns stellt andererseits auch keine...
Honorarordnung für Architekten und Ingenieure
Inhaltsübersicht 1 Allgemeine Grundlagen 2 Gliederung der HOAI 3 Leistungsphasen 4 Regelkriterien (Anrechenbare Kosten) 5 Die Honorarberechnung 6 Der Umbauzuschlag 7 Die vorhandene...
Tantieme
Eine variable ergebnisabhängige Vergütung beziehungsweise Beteiligung wird als Tantiemen bezeichnet. In hängt in einem Anteil des Umsatzes, des Gewinns oder die von anderen Leistungs- oder Ergebnis-Kriterien ab  und ist meistens neben einer...
RVG (Rechtsanwaltsvergütungsgesetz)
Bis zum 01. Juli 2004 galt in Deutschland die Bundesrechtsanwaltsgebührenordnung (BRAGO), anhand derer die Vergütung der Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte geregelt wurde. Um diese Vergütungsmodalitäten transparenter zu machen, wurde die BRAGO...
Dienstvertrag
Bei einem Dienstvertrag (§ 611 BGB) wird die Erbringung einer Leistung gegen Zahlung einer Vergütung versprochen. Am weit verbreitetsten sind der Arbeitsvertrag und der Behandlungsvertrag als Dienstvertrag. 1. Generelles zum Dienstvertrag...
Vergütung
Eine Vergütung ist die für eine Dienstleistung in Geld zu entrichtende Gegenleistung (vgl. § 611 Absatz 1 BGB). Es handelt sich dabei also um einen Überbegriff:   im Arbeitsrecht:  ...
Veröffentlichungsrecht
Das in § 12 UrhG regelte Veröffentlichungsrecht besagt, dass der Urheber das Recht hat, zu bestimmen, ob und wie sein Werk zu veröffentlichen ist. Mithin handelt es sich bei diesem Abwehrrecht um einen Ausfluss des allgemeinen...

JuraForum-Suche

Durchsuchen Sie hier JuraForum.de nach bestimmten Begriffen:


Fragen Sie einen Anwalt!
Anwälte sind gerade online.
Schnelle Antwort auf Ihre Rechtsfrage.

© 2003-2018 JuraForum.de — Alle Rechte vorbehalten. Keine Vervielfältigung, Verbreitung oder Nutzung für kommerzielle Zwecke.