Bundesfinanzhof

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Erklärung zum Begriff Bundesfinanzhof


In München befindet sich der Sitz des BFH (Bundesfinanzhof). Dieser ist als oberstes Gericht für Zoll- und Steuersachen zuständig. Er gehört, neben weiteren vier Bundesgerichten, zu den obersten Gerichten Deutschlands. 

Inhaltsübersicht

I. Aufgaben des BFH

Der Bundesfinanzhof ist die höchste Instanz der Finanzgerichtsbarkeit. Er ist einer der nach Art. 95 des Grundgesetzes errichteten obersten Gerichtshöfe des Bundes. Seine Zuständigkeit erstreckt sich auf die Steuer- und Zollsachen. Um einem häufig zu begegnenden Missverständnis vorzubeugen: Steuerstrafverfahren bilden allerdings keinen Teil der Steuersachen, sondern sind als Strafverfahren der ordentlichen Gerichtsbarkeit zugeordnet. Der Bundesfinanzhof darf auch nicht mit dem Bundesrechnungshof verwechselt werden. Dieser kontrolliert das Ausgabenverhalten des Staates und seiner Einrichtungen, während der Bundesfinanzhof von dem einzelnen Steuerbürger in letzter Instanz zur Prüfung seiner Steuererklärung angerufen werden kann.

Außer in Steuersachen im eigentlichen Sinne sind dem Bundesfinanzhof auch die letztinstanzlichen Entscheidungen über Eigenheimzulage, Investitionszulage und berufsrechtliche Angelegenheiten der Steuerberater zugewiesen. Seit der Systemumstellung vom Familienlastenausgleich zum Kinderleistungsausgleich ist der Bundesfinanzhof auch für Kindergeldangelegenheiten zuständig. Denn das Kindergeld erfüllt seither eine Doppelfunktion: Es dient einerseits der Freistellung des Kinderexistenzminimums von der Einkommensteuer und andererseits als Sozialleistung der Förderung der Familie. Dem Bundesfinanzhof kommt insoweit neben der letztinstanzlichen Entscheidung in Steuersachen eine große Bedeutung in sozialrechtlicher Hinsicht zu.

Der Bundesfinanzhof ist in erster Line als Revisionsgericht tätig. In dieser Funktion entscheidet er über Revisionen gegen die Urteile der Finanzgerichte. Daneben entscheidet er als Beschwerdegericht über das gegen bestimmte Entscheidungen der Finanzgerichte statthafte Rechtsmittel der Beschwerde.

Als Revisionsgericht kommt dem Bundesfinanzhof eine besondere Verantwortung für die Fortbildung des Rechts und die Wahrung der Einheitlichkeit der Rechtsprechung zu. Außerdem ist der Bundesfinanzhof in das Verfahren des Bundesverfassungsgerichts eingeschaltet. In steuerrechtlichen Verfahren, die beim Bundesverfassungsgericht anhängig gemacht werden, gibt der Bundesfinanzhof gegenüber dem Bundesverfassungsgericht eine Stellungnahme ab, die in der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts berücksichtigt wird.

Die Besonderheit des Rechtswegs in der Finanzgerichtsbarkeit besteht darin, dass es hier nur zwei Instanzen gibt. Nach Abweisung der Klage vor dem Finanzgericht kann daher unmittelbar der BFH mit der Revision angerufen werden. Voraussetzung ist allerdings, dass das Finanzgericht die Revision zum Bundesfinanzhof in seinem Urteil zugelassen hat. Ist dies nicht der Fall, kann eine Beschwerde zum Bundesfinanzhof, die sog. Nichtzulassungsbeschwerde, erhoben werden mit dem Antrag, die Revision zuzulassen. Lässt der Bundesfinanzhof auf die Beschwerde die Revision zu, wird das Verfahren unmittelbar als Revisionsverfahren fortgesetzt.

Außer der Beschwerde wegen Nichtzulassung der Revision kennt die Finanzgerichtsordnung auch die Beschwerde in sonstigen Fällen, insbesondere gegen Beschlüsse des Finanzgerichts, es sei denn, die Beschwerde wäre ausdrücklich durch Gesetz versagt.

Neuerdings wurde das Rechtsmittel der Anhörungsrüge geschaffen, mit der ausschließlich die Verletzung des rechtlichen Gehörs geltend gemacht werden kann. Daneben ist noch die sog. Gegenvorstellung anerkannt.

II. Organisatorischer Aufbau

Die an den Bundesfinanzhof herangetragenen Fälle werden von Senaten entschieden. Die Fälle werden nach Sachgebieten und teilweise auch nach Buchstabenkriterien auf die einzelnen Senate aufgeteilt. Zur Zeit sind 11 Senate eingerichtet:

Scherzhaft wird gelegentlich der XII. Senat angeführt. Das sind die wissenschaftlichen Mitarbeiter, die den Bundesrichtern in den jeweiligen Senaten zuarbeiten.

Von besonderer Bedeutung sind vor allem der III. und der VI. Senat, da deren Urteile praktisch jeden Steuerbürger betreffen und die Breitenwirkung daher enorm ist. Mit dem Tarifrecht, das dem III. Senat zugewiesen ist, z.B. der ansteigenden Progressionskurve und dem Ehegatten-Splitting, und dem Kindergeld ist davon nahezu jeder Steuerbürger und jede Familie betroffen. Außerdem ist die Investitionszulage, für die die ebenfalls der III. Senat zuständig ist, für die wirtschaftliche Entwicklung des gesamten Beitrittsgebiet von allergrößter Bedeutung. Der VI. Senat entscheidet in allen Lohnsteuerstreitigkeiten, z.B. dem Werbungskostenabzug. Das betrifft alle Arbeitnehmer. Die übrigen Senate des Bundesfinanzhofs berühren den Einzelnen häufig nur mittelbar, da sie im Wesentlichen nur Streitigkeiten von Unternehmen bzw. über bestimmte Einkunftsarten entscheiden.

Bestehen zwischen den Senaten unterschiedliche Auffassungen zu Rechtsfragen, wird der Große Senat angerufen. Der Große Senat besteht aus dem Präsidenten des Bundesfinanzhofs und je einem Richter der Senate, in denen der Präsident nicht den Vorsitz führt. Dessen Entscheidungen geben grundlegende Weichenstellungen für die künftige Rechtsentwicklung und stellen häufig die Grundlage für das künftige Handeln des Gesetzgebers dar.

III. Gerichtsgebäude

Der Bundesfinanzhof ist in einem historisch interessanten, denkmalgeschützten Gebäude inmitten eines idyllischen Parks im Münchner Stadtteil Bogenhausen untergebracht. Das sog. Fleischerschlösschen wurde von einem Künstler als Galerie- und Ausstellungsgebäude errichtet. Nachdem der Bauherr in Insolvenz gefallen war, wurde das Gebäude umgestaltet und zur Unterbringung des Reichsfinanzhofs genutzt. Im Gebäudeinneren sind bedeutende Werke zeitgenössischer und moderner Kunst ausgestellt. Die liebevoll gepflegte Parkanlage ist leider für die Öffentlichkeit nicht zugänglich, kann aber nach vorheriger Anmeldung begangen werden.

IV. Historischer Hintergrund

Der Bundesfinanzhof wurde 1950 in der Tradition des Reichsfinanzhofs errichtet. Diese Tradition ist jedoch nur formaler, nicht inhaltlicher Natur. Mehrere Präsidenten des Bundesfinanzhofs haben sich wiederholt von Entscheidungen des Reichsfinanzhofs distanziert. Eine Tafel im Inneren des Gebäudes erinnert an Urteile des Reichsfinanzhofs, die politische Vorgaben der nationalsozialistischen Führung unkritisch nachvollzogen haben. Hier sind insbesondere die Urteile zur sog. Reichsfluchtsteuer zu nennen, die sogar von politisch Vertriebenen erhoben wurde.

Seit Dezember 2004 nimmt der BFH zusammen mit dem Bundesverwaltungsgericht an dem Projekt Elektronisches Gerichts- und Verwaltungspostfach teil. Schriftsätze und andere Dokumente können rechtswirksam in elektronischer Form an alle teilnehmenden Gerichte und Behörden schnell und sicher übermittelt werden. Eine Teilnahme an Verhandlungen des Bundesfinanzhofs mittels Videokonferenz ist z.Zt. noch nicht möglich.

V. BFH Präsidenten

An der Spitze des Gerichts steht sein Präsident. Das Amt des Präsidenten des Bundesfinanzhofs hatten bislang inne:

Präsidenten des Bundesfinanzhofs Nr. Name Beginn der Amtszeit Ende der Amtszeit

1 Heinrich Schmittmann (1878-1956) 21. Oktober 1950 30. April 1951
2 Hans Müller (1884-1961) 1. Mai 1951 31. Dezember 1954
3 Ludwig Heßdörfer (1894-1988) 1. März 1955 31. Januar 1962
4 Wolfgang Mersmann (1902-1973) 21. Mai 1962 30. Juni 1970
5 Hugo von Wallis (1910-1993) 1. Juli 1970 30. April 1978
6 Heinrich List (*1915) 1. Mai 1978 31. März 1983
7 Franz Klein (1929-2004) 1. April 1983 30. September 1994
8 Klaus Offerhaus (*1934) 1. Oktober 1994 31. Oktober 1999
9 Iris Ebling (*1940) 5. November 1999 31. Mai 2005
10 Wolfgang Spindler (*1946) 1. Juni 2005  

VI. BFH Richter

Die Richter und Richterinnen des Bundesfinanzhofs werden vom Richterwahlausschuss des Deutschen Bundestags auf Lebenszeit gewählt und vom Bundespräsidenten ernannt.

Liste der Richter des Bundesfinanzhofs, Kategorie Richter am Bundesfinanzhof

VII. Verweise

  Wiktionary: Bundesfinanzhof – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme und Übersetzungen

Deutsche Bundesgerichte

Bundesarbeitsgericht | Bundesfinanzhof | Bundesgerichtshof | Bundessozialgericht | Bundesverwaltungsgericht | Gemeinsamer Senat der obersten Gerichtshöfe des Bundes

Bundesverfassungsgericht

Bundespatentgericht | Truppendienstgerichte

 

Nachgeordneter Geschäftsbereich beim Bundesministerium der Justiz

Bundesfinanzhof | Bundesgerichtshof | Bundespatentgericht | Bundesverwaltungsgericht | Bundesamt für Justiz | Deutsches Patent- und Markenamt | Generalbundesanwalt

 

 




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Entscheidungen zum Begriff Bundesfinanzhof

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  • BildBFH, 13.07.1999, VIII R 31/98
    BUNDESFINANZHOF Zu den Tatbestandsvoraussetzungen eigenkapitalersetzender Darlehen. EStG § 17 Urteil vom 13. Juli 1999 - VIII R 31/98 - Vorinstanz: Schleswig-Holsteinisches FG (EFG 1999, 471)
  • BildBFH, 26.02.1999, XI R 66/97
    BUNDESFINANZHOF Partnerschaftsgesellschaften sind vor dem BFH nicht vertretungsbefugt. BFHEntlG Art. 1 Nr. 1 Beschluß vom 26. Februar 1999 - XI R 66/97 - Vorinstanz: FG Münster (EFG 1998, 469)
  • BildBFH, 27.02.1998, VI R 88/97
    BUNDESFINANZHOF Zu den Anforderungen an den Nachweis der Bevollmächtigung im finanzgerichtlichen Verfahren. FGO § 62 Abs. 3 Urteil vom 27. Februar 1998 - VI R 88/97 Vorinstanz: Hessisches FG
  • BildBFH, 26.04.2001, V S 24/00
    BUNDESFINANZHOF Der Streitwert im Verfahren wegen Aussetzung der Vollziehung eines Umsatzsteuerbescheides beträgt 10 % des beantragten Aussetzungsbetrages. GKG § 13, § 25 Abs. 2 Beschluss vom 26. April 2001 - V S 24/00 - Vorinstanz: FG Köln (EFG 2000, 899 und EFG 2000, 1284)
  • BildBFH, 03.04.2001, VII R 7/00
    BUNDESFINANZHOF Ein vierrädriges, offenes, mit Einzelsitz und Motorradlenker ausgestattetes Fahrzeug mit einer Höchstgeschwindigkeit von 73 km/h ist ein PKW und keine Zugmaschine (LKW). KraftStG § 8 Nr. 2 Urteil vom 3. April 2001 - VII R 7/00 - Vorinstanz: FG München
  • BildBFH, 06.09.2000, XI R 18/00
    BUNDESFINANZHOF Die Bilanzberichtigung für Zwecke der Festsetzung der Gewerbesteuer hindert nicht die entsprechende einkommensteuerrechtliche Korrektur in einem späteren Veranlagungszeitraum. EStG § 4 Abs. 1 GewStG § 7 Urteil vom 6. September 2000 - XI R 18/00 - Vorinstanz: FG Hamburg (EFG 2000, 441)
  • BildBFH, 24.02.2000, IV R 6/99
    BUNDESFINANZHOF Eine Geldanleihe, die zu einem über dem Nennwert liegenden Kurs erworben wird, kann nicht Betriebsvermögen eines Freiberuflers sein. EStG § 4 Abs. 3, § 18 Urteil vom 24. Februar 2000 - IV R 6/99 - Vorinstanz: Niedersächsisches FG (EFG 1999, 216)
  • BildBFH, 25.01.2000, VIII R 63/98
    BUNDESFINANZHOF Im Konkursverfahren über das Vermögen einer GmbH ist der Auflösungsverlust i.S. von § 17 Abs. 4 EStG regelmäßig erst mit Abschluss des Konkursverfahrens realisiert. EStG § 17 Abs. 4 Urteil vom 25. Januar 2000 - VIII R 63/98 - Vorinstanz: FG Hamburg
  • BildBFH, 22.09.1999, XI R 24/99
    BUNDESFINANZHOF Der Antrag auf Erhebung eines nicht erheblichen Zeugenbeweises enthält den Antrag auf Durchführung einer mündlichen Verhandlung. FGO § 94a Urteil vom 22. September 1999 - XI R 24/99 - Vorinstanz: FG Berlin

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