Behauptungslast

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Erklärung zum Begriff Behauptungslast

Als "Behauptungslast" (= subjektive Darlegungslast) wird im Zivilprozess die Notwendigkeit bezeichnet, dass die Parteien selbst Tatsachen behaupten müssen, welhe sich für sie günstig auswirken. Ziel dessen ist es, Negatives zu vermeiden, wie beispielsweise ein abweisendes Urteil.

Die Behauptungslast liegt grundsätzlich bei jener Partei, für welche sie sich günstig auswirkt. Dies bedeutet, dass die Parteien jene Tatsachen behaupten sollten, welche sich für sie selbst positiv auswirken. So muss also der Kläger jene Tatsachen vortragen, welche seine Ansprüche begründen.

Die Nachteile hingegen werden als "objektive Darlegungslast" bezeichnet.




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