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§ 425 ZPO - Anordnung der Vorlegung durch Gegner

Buch 2 (Verfahren im ersten Rechtszug) / Abschnitt 1 (Verfahren vor den Landgerichten) / Titel 9 (Beweis durch Urkunden)

Erachtet das Gericht die Tatsache, die durch die Urkunde bewiesen werden soll, für erheblich und den Antrag für begründet, so ordnet es, wenn der Gegner zugesteht, dass die Urkunde sich in seinen Händen befinde, oder wenn der Gegner sich über den Antrag nicht erklärt, die Vorlegung der Urkunde an.




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§ 425 ZPO
Entscheidungen / Urteile
Entscheidungen zu § 425 ZPO
  • OLG-STUTTGART - Aktenzeichen: 14 U 9/12
    14.11.2012
    Zur Nachfolge eines als Kind angenommenen volljährigen Enkels bei einer auf Kinder beschränkten qualifizierten Nachfolgeklausel in einer Personenhandelsgesellschaft. » weiter lesen
  • BGH - Aktenzeichen: I ZR 157/11
    02.10.2012
    Die Anwendbarkeit des § 439 Abs. 2 Satz 3 HGB erfordert keinen Gleichlauf zwischen den Haftungsgrundlagen im Primärhaftungs- und im Rückgriffsverhältnis. » weiter lesen
  • OLG-STUTTGART - Aktenzeichen: 3 U 173/10
    09.02.2011
    Verpackungsmangel im Sammelladungsverkehr: Das Frachtgut ist so zu verpacken, dass eine Be- und Entladung gefahrlos möglich ist.Ein vorsatzgleiches Verschulden liegt vor, wenn der Verpackungsmangel für den Frachtführer bzw. dessen Leute oder Erfüllungsgehilfe evident gewesen ist mit der Folge, dass die Auftragsgeberin (Absenderin)... » weiter lesen
  • AG-MELDORF - Aktenzeichen: 81 C 1605/09
    14.09.2010
    1. Entsprechend § 45i Abs. 2 TKG trifft einen Postdienstleister, welcher die Beförderung und Ablieferung nicht eingeschriebener Briefsendungen übernimmt, keine Nachweispflicht für die geschuldeten Beförderungs- und Ablieferungsleistungen (Abgrenzung zu OLG Schleswig, OLGR 2006, 853; OLG Frankfurt, NJW-RR 1988, 945). 2.... » weiter lesen
  • OLG-STUTTGART - Aktenzeichen: 3 U 60/10
    20.08.2010
    1. Bei reinen Vermögensschäden hängt die Zulässigkeit einer Feststellungsklage von der Wahrscheinlichkeit eines auf die Verletzungshandlung zurückzuführenden Schadenseintritts ab. Sie ist unzulässig, wenn der Eintritt irgendeines Schadens ungewiss ist, der Kläger muss vielmehr schon für die Zulässigkeit der Klage eine... » weiter lesen
  • OLG-ROSTOCK - Aktenzeichen: 2 U 21/07
    25.02.2009
    Zur Ermittlung des Architektenhonorars bei von den Berechnungsparametern der HOAI abweichender Honorarvereinbarung. » weiter lesen

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