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§ 340a ZPO - Zustellung der Einspruchsschrift

Buch 2 (Verfahren im ersten Rechtszug) / Abschnitt 1 (Verfahren vor den Landgerichten) / Titel 3 (Versäumnisurteil)

Die Einspruchsschrift ist der Gegenpartei zuzustellen. Dabei ist mitzuteilen, wann das Versäumnisurteil zugestellt und Einspruch eingelegt worden ist. Die erforderliche Zahl von Abschriften soll die Partei mit der Einspruchsschrift einreichen. Dies gilt nicht, wenn die Einspruchsschrift als elektronisches Dokument übermittelt wird.




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§ 340a ZPO
Entscheidungen / Urteile
Entscheidungen zu § 340a ZPO
  • LAG-BERLIN-BRANDENBURG - Aktenzeichen: 15 Sa 1622/15
    13.01.2016
    Einzelfallentscheidung zur Lohnklage eines rumänischen Bauarbeiters auf einer Baustelle mit zahlreichen Subunternehmern » weiter lesen
  • OLG-KOBLENZ - Aktenzeichen: 12 U 1301/04
    17.10.2005
    Gegen den Erlass eines Teilurteils bezüglich der Mietzinsforderungen unter Ausklammerung der Frage der Berechtigung von Nebenkostenforderung für andere Zeiträume bestehen mangels Divergenzgefahr keine Bedenken. Der vertragliche Anspruch auf Mietzinszahlung entsteht, wenn der Vermieter dem Mieter den unmittelbaren Besitz an der... » weiter lesen
  • OLG-ZWEIBRüCKEN - Aktenzeichen: 4 U 19/04
    17.02.2005
    Zur Auslegung einer notariellen Urkunde, mit der Ehegatten bei der Auseinandersetzung ihres Grundvermögens bestimmen, dass Steuern, öffentliche Lasten und Abgaben, sowie Erschließungs- und Anliegerbeiträge vom jeweiligen Eigentümer ab sofort für diejenigen Vermögenswerte getragen werden sollen, die er bei der Auseinandersetzung übernimmt. » weiter lesen
  • LAG-BREMEN - Aktenzeichen: 2 Sa 67/03
    25.06.2003
    Gem. § 538 Abs. 2 ZPO kann das LAG den Rechtsstreit an das Arbeitsgericht zurückverweisen, wenn das Arbeitsgericht in der streitigen Verhandlung eine Entscheidung nach Aktenlage verkündet hat, mit dem die Klage abgewiesen wurde, ohne dass zuvor die klagende Partei einen Sachantrag gestellt hat. » weiter lesen
  • BGH - Aktenzeichen: IX ZR 19/99
    25.10.2001
    Nach einer "Flucht in die Säumnis" ist der Anwalt grundsätzlich verpflichtet, auch ohne ausdrückliche Weisung des Mandanten Einspruch gegen das Versäumnisurteil einzulegen. Hält er jedoch nach eingehender Prüfung der Erfolgsaussichten eine Fortsetzung des Verfahrens für aussichtslos, hat er rechtzeitig vor Fristablauf mit dem Mandanten... » weiter lesen

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