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§ 984 BGB - Schatzfund

Buch 3 (Sachenrecht) / Abschnitt 3 (Eigentum) / Titel 3 (Erwerb und Verlust des Eigentums an beweglichen Sachen) / Untertitel 6 (Fund)

Wird eine Sache, die so lange verborgen gelegen hat, dass der Eigentümer nicht mehr zu ermitteln ist (Schatz), entdeckt und infolge der Entdeckung in Besitz genommen, so wird das Eigentum zur Hälfte von dem Entdecker, zur Hälfte von dem Eigentümer der Sache erworben, in welcher der Schatz verborgen war.




Nachrichten zum Thema
§ 984 BGB
Entscheidungen / Urteile
Entscheidungen zu § 984 BGB
  • LAG-BADEN-WUERTTEMBERG - Aktenzeichen: 7 Sa 48/09
    31.07.2009
    1. Ein auf der Grundlage des § 101 Satz 1 BetrVG ergangener rechtskräftiger Beschluss, die personelle Maßnahme der Einstellung aufzuheben, hat ein (absolutes) betriebsverfassungsrechtliches Beschäftigungsverbot zur Folge. 2. Da die Realisierung der arbeitsvertraglich geschuldeten Tätigkeit für die Arbeitsvertragsparteien rechtlich... » weiter lesen
  • OLG-NUERNBERG - Aktenzeichen: 4 U 857/98
    12.09.2001
    Auf Fossilien von wissenschaftlichem Wert ist die Vorschrift des § 984 BGB über den Schatzfund entsprechend anzuwenden (hier: Urvogel Archaeopterix). » weiter lesen
  • VGH-BADEN-WUERTTEMBERG - Aktenzeichen: 8 S 218/99
    25.03.1999
    Die in § 62 Abs 1 LBO (BauO BW) bestimmte Frist für die Geltung einer Baugenehmigung wird durch Widerspruch und Anfechtungsklage eines Nachbarn auch dann unterbrochen, wenn die Baugenehmigung (hier: nach § 10 Abs 2 BauGB-MaßnahmenG (BauGBMaßnG)) sofort vollziehbar ist. » weiter lesen

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