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§ 909 BGB - Vertiefung

Buch 3 (Sachenrecht) / Abschnitt 3 (Eigentum) / Titel 1 (Inhalt des Eigentums)

Ein Grundstück darf nicht in der Weise vertieft werden, dass der Boden des Nachbargrundstücks die erforderliche Stütze verliert, es sei denn, dass für eine genügende anderweitige Befestigung gesorgt ist.




Nachrichten zum Thema
§ 909 BGB
Entscheidungen / Urteile
Entscheidungen zu § 909 BGB
  • OLG-CELLE - Aktenzeichen: 3 U 134/10
    28.10.2010
    Zur (fehlenden) Durchsetzbarkeit von Ansprüchen außerhalb des Insolvenzverfahrens. » weiter lesen
  • BGH - Aktenzeichen: V ZR 95/08
    17.07.2009
    Unter den Begriff der Wohnung im Sinne von § 144 Abs. 1 Satz 3 ZPO fallen auch nicht allgemein zugängliche Nebengebäude und Garagen. » weiter lesen
  • BGH - Aktenzeichen: V ZR 15/08
    29.05.2009
    Die auf Unterlassung einer unzulässigen Vertiefung gerichtete Klage erfordert nicht die Angabe der Bodenfestigkeit des bedrohten Grundstücks (Abgrenzung zu Senat , Urt. v. 24. Februar 1978, V ZR 95/75, NJW 1978, 1584 u. Urt. v. 27. November 1981, V ZR 42/79, WM 1982, 68). » weiter lesen
  • OVG-RHEINLAND-PFALZ - Aktenzeichen: 10 A 11319/07.OVG
    13.06.2008
    Der Träger der Straßenbaulast ist berechtigt, eine im privaten Eigentum eines Anliegers stehende Stützmauer zu sanieren und zu diesem Zweck dessen Grundstückszufahrt zu benutzen. » weiter lesen
  • BGH - Aktenzeichen: V ZR 17/07
    15.02.2008
    a) Hat ein Haus infolge einer schuldhaft herbeigeführten Vertiefung des Nachbargrundstücks seine Standfestigkeit verloren, umfasst der Schadensersatzanspruch die Kosten der Wiederherstellung der Standfestigkeit. b) Sind hierzu Arbeiten auf dem Nachbargrundstück erforderlich, hängt die Ersatzfähigkeit der Wiederherstellungskosten davon... » weiter lesen
  • OLG-FRANKFURT - Aktenzeichen: 1 U 257/04
    31.03.2005
    1. Übersteigen die Wiederherstellungskosten eines durch Tiefbauarbeiten im benachbarten Straßengrundstück beschädigten Gebäudes den Verkehrswert des Hausgrundstücks um mehr als 50 %, sind nicht die Wiederherstellungskosten für die Bemessung der Ersatzleistung maßgebend, sondern der Verkehrswert des Hausgrundstücks unmittelbar vor den... » weiter lesen
  • BGH - Aktenzeichen: V ZR 310/03
    22.10.2004
    Bei der Frage, ob ein Architekt wegen Mitwirkens an einer Vertiefung nach §§ 823 Abs. 2, 909 BGB haftet, kommt es nicht darauf an, ob er vertragliche Pflichten gegenüber seinem Vertragspartner, z.B. gegenüber dem Bauherrn, verletzt hat, sondern darauf, ob er gegen die durch § 909 BGB konkretisierten allgemeinen Verhaltenspflichten... » weiter lesen
  • OLG-MUENCHEN - Aktenzeichen: 21 U 5348/03
    13.08.2003
    1. Grundsätzlich trifft jeden der an einer Grundstücksvertiefung mitwirkenden Beteiligten eine eigenverantwortliche Prüfungspflicht mit der Folge, dass er bei einer Verletzung dieser Pflicht auf Schadensersatz haftet. 2. Zur Frage der Anforderungen an eine solche Sorgfaltspflicht bei Arbeiten an einem Hanggrundstück und zum Ausschluss... » weiter lesen
  • OLG-KOBLENZ - Aktenzeichen: 5 U 18/03
    17.07.2003
    1. Eine deliktische Haftung des Bauherrn für baubedingte Schäden am Nachbargebäude scheidet aus, wenn er die Arbeiten von Fachleuten hat durchführen lassen, deren Sachkunde er vertrauen durfte. Architekt und Bauunternehmer sind keine Verrichtungsgehilfen des Bauherrn. 2. Für derartige Schäden schuldet der Bauherr jedoch in... » weiter lesen
  • OLG-KARLSRUHE - Aktenzeichen: 14 U 187/00
    27.04.2001
    1. Im selbständigen Beweisverfahren trifft den Antragsgegner zwar keine prozeßuale Verpflichtung, an der Beweiserhebung mitzuwirken. Soll durch das Beweisverfahren aber geklärt werden, ob aufgrund auf dem Grundstück des Antragsgegners vorgenommener Abgrabungen die Gefahr besteht, daß das Grundstück des Antragstellers abrutscht, so kann... » weiter lesen

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