Bürgerliches Gesetzbuch | Jetzt kommentieren

§ 887 BGB - Aufgebot des Vormerkungsgläubigers

Buch 3 (Sachenrecht) / Abschnitt 2 (Allgemeine Vorschriften über Rechte an Grundstücken)

Ist der Gläubiger, dessen Anspruch durch die Vormerkung gesichert ist, unbekannt, so kann er im Wege des Aufgebotsverfahrens mit seinem Recht ausgeschlossen werden, wenn die im § 1170 für die Ausschließung eines Hypothekengläubigers bestimmten Voraussetzungen vorliegen. Mit der Rechtskraft des Ausschließungsbeschlusses erlischt die Wirkung der Vormerkung.


Erwähnungen in anderen Vorschriften
Folgende Vorschriften verweisen auf § 887 BGB:



Nachrichten zum Thema

Kommentar schreiben

50 - Ach t =

Bisherige Kommentare zur Vorschrift (0)

(Keine Kommentare vorhanden)

© 2003-2017 JuraForum.de — Alle Rechte vorbehalten. Keine Vervielfältigung, Verbreitung oder Nutzung für kommerzielle Zwecke.