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§ 2351 BGB - Aufhebung des Erbverzichts

Buch 5 (Erbrecht) / Abschnitt 7 (Erbverzicht)

Auf einen Vertrag, durch den ein Erbverzicht aufgehoben wird, findet die Vorschrift des § 2348 und in Ansehung des Erblassers auch die Vorschrift des § 2347 Abs. 2 Satz 1 erster Halbsatz, Satz 2 Anwendung.




Nachrichten zum Thema
§ 2351 BGB
Entscheidungen / Urteile
Entscheidungen zu § 2351 BGB
  • BGH - Aktenzeichen: IV ZR 32/06
    20.02.2008
    Ein Zuwendungsverzicht kann (ebenso wie der Erbverzicht) durch notariellen Vertrag mit dem Erblasser wieder aufgehoben werden, wenn der Erblasser den Rechtszustand vor dem Verzicht durch Verfügung von Todes wegen nicht vollständig wiederherstellen könnte. » weiter lesen
  • BAYOBLG - Aktenzeichen: 1Z BR 134/99
    13.11.2000
    Zur Frage, wie ein Erbverzichtsaufhebungsvertrag auszulegen ist, wenn der Betreuer für den vielleicht geschäftsunfähigen Erblassers Erklärungen abgab. » weiter lesen
  • BGH - Aktenzeichen: IV ZR 159/97
    24.06.1998
    BGB § 2351 Der Erbverzicht kann nach dem Tod des Verzichtenden nicht mehr aufgehoben werden. BGH, Urteil vom 24. Juni 1998 - IV ZR 159/97 - OLG München LG Ingolstadt LG Ingolstadt Entsch. v. 17.5.96 - 3 0 1704/95 OLG München Entsch. v. 14.4.97 - 31 U 3732/96 IV ZR 159/97 » weiter lesen

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