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§ 2232 BGB - Öffentliches Testament

Buch 5 (Erbrecht) / Abschnitt 3 (Testament) / Titel 7 (Errichtung und Aufhebung eines Testaments)

Zur Niederschrift eines Notars wird ein Testament errichtet, indem der Erblasser dem Notar seinen letzten Willen erklärt oder ihm eine Schrift mit der Erklärung übergibt, dass die Schrift seinen letzten Willen enthalte. Der Erblasser kann die Schrift offen oder verschlossen übergeben; sie braucht nicht von ihm geschrieben zu sein.


Erwähnungen in anderen Vorschriften
Folgende Vorschriften verweisen auf § 2232 BGB:



Nachrichten zum Thema
§ 2232 BGB
Entscheidungen / Urteile
Entscheidungen zu § 2232 BGB
  • OLG-HAMM - Aktenzeichen: 15 W 107/00
    13.07.2000
    Leitsatz: (Blankounterschrift zur Vorbereitung eines notariellen Testaments) Wird bei der Errichtung eiens Testaments durch mündliche Erklärung zur Niederschrift eines Notars die Unterschriftsleistung auf einem gesonderten Blatt vorgenommen, muß sichergestellt sein, daß mit der Unterschrift die gesamte Urkunde gebilligt wird. Dies... » weiter lesen

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