Bürgerliches Gesetzbuch | Jetzt kommentieren

§ 2225 BGB - Erlöschen des Amts des Testamentsvollstreckers

Buch 5 (Erbrecht) / Abschnitt 3 (Testament) / Titel 6 (Testamentsvollstrecker)

Das Amt des Testamentsvollstreckers erlischt, wenn er stirbt oder wenn ein Fall eintritt, in welchem die Ernennung nach § 2201 unwirksam sein würde.




Nachrichten zum Thema
§ 2225 BGB
Entscheidungen / Urteile
Entscheidungen zu § 2225 BGB
  • OLG-NUERNBERG - Aktenzeichen: 12 U 2267/12
    16.07.2014
    1. Die gemeinschaftliche Ausübung der Rechte aus einem Geschäftsanteil an einer GmbH durch mehrere Mitberechtigte gemäß § 18 Abs. 1 GmbHG, insbesondere die Bestellung eines gemeinsamen Vertreters der Mitberechtigten gemäß § 18 Abs. 3 Satz 1 GmbHG, erfolgt nach den Vorschriften des jeweiligen Gemeinschaftsverhältnisses. Im Falle eines... » weiter lesen
  • BAYOBLG - Aktenzeichen: 1Z BR 86/99
    20.09.2000
    Zur Frage, wie eine Testamentsbestimmung auszulegen ist, wenn sich ein Ehepaar, gegenseitig zu Alleinerben für den Fall einsetzt, "dass wir beide gleichzeitig sterben, etwa infolge eines Unfalls ohne Rücksicht darauf, wer am längsten lebt", und bestimmt, daß ein Testamentsvollstrecker ernannt werden soll, um den gesamten Nachlaß "einer... » weiter lesen

Kommentar schreiben

58 - Dre;i =

Bisherige Kommentare zur Vorschrift (0)

(Keine Kommentare vorhanden)

© 2003-2017 JuraForum.de — Alle Rechte vorbehalten. Keine Vervielfältigung, Verbreitung oder Nutzung für kommerzielle Zwecke.