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§ 2197 BGB - Ernennung des Testamentsvollstreckers

Buch 5 (Erbrecht) / Abschnitt 3 (Testament) / Titel 6 (Testamentsvollstrecker)

(1) Der Erblasser kann durch Testament einen oder mehrere Testamentsvollstrecker ernennen.

(2) Der Erblasser kann für den Fall, dass der ernannte Testamentsvollstrecker vor oder nach der Annahme des Amts wegfällt, einen anderen Testamentsvollstrecker ernennen.




Nachrichten zum Thema
§ 2197 BGB
Entscheidungen / Urteile
Entscheidungen zu § 2197 BGB
  • OLG-HAMM - Aktenzeichen: 15 W 138/14
    22.07.2014
    Zur Frage der Rechtswahl - deutsches/italienisches Recht - bei der Auslegung eines Erbvertrages. » weiter lesen
  • OLG-FRANKFURT - Aktenzeichen: 20 W 305/02
    09.06.2005
    1. Der für einen verstorbenen Notar bestellte Aktenverwahrer ist als Beteiligter eines Verfahrens nach § 156 KostO jedenfalls zur Einlegung einer weiteren Beschwerde gegen eine Entscheidung des Landgerichts befugt, durch die die Kostenrechnung des Notars ermäßigt wurde. 2. Bei der Geschäftswertberechnung des Notars nach § 30 Abs. 1... » weiter lesen
  • BGH - Aktenzeichen: IV ZR 296/03
    26.01.2005
    Ein Alleinerbe oder alleiniger Vorerbe kann zugleich Erbentestamentsvollstrecker sein, wenn sich die Testamentsvollstreckung auf die sofortige Erfüllung eines Vermächtnisses beschränkt und das Nachlaßgericht bei groben Pflichtverstößen einen anderen Testamentsvollstrecker bestimmen kann. » weiter lesen
  • BAYOBLG - Aktenzeichen: 1Z BR 59/04
    08.09.2004
    1. Zur Frage der Annahme der Erbschaft durch schlüssiges Verhalten im Falle einer Auskunftsklage gegen den Testamentsvollstrecker. 2. Grundsätzlich keine Ernennung des Alleinerben zum alleinigen Testamentsvollstrecker. » weiter lesen
  • BVERWG - Aktenzeichen: BVerwG 7 C 63.02
    08.05.2003
    1. Die rechtzeitige Anmeldung vermögensrechtlicher Ansprüche durch den Testamentsvollstrecker wirkt zu Gunsten der Erben auch dann, wenn der Erbfall bereits vor dem In-Kraft-Treten des Vermögensgesetzes eingetreten war und der vermögensrechtliche Anspruch deshalb unmittelbar in der Person des Rechtsnachfolgers des verstorbenen... » weiter lesen
  • OLG-FRANKFURT - Aktenzeichen: 20 W 368/02
    07.04.2003
    Wenn der Erblasser in einem früheren Testament zahlreiche Anordnungen getroffen, mehrere Personen als Miterben eingesetzt und zur Abwicklung einen Testamentsvollstrecker ernannt hat, so kann ein späteres Testament, in dem der Erblasser lediglich seine künftige Ehefrau zur Alleinerbin bestimmt, auch den Widerruf der... » weiter lesen
  • OLG-FRANKFURT - Aktenzeichen: 20 W 368/02
    01.04.2003
    Wenn der Erblasser in einem früheren Testament zahlreiche Anordnungen getroffen , mehrere Personen als Miterben eingesetzt und zur Abwicklung einen testamentsvollstrecker ernannt hat, so kann ein späteres Testament, in dem der Erblasser lediglich seine künftige Ehefrau zur Alleinerbin bestimmt, auch den Widerruf der... » weiter lesen
  • BAYOBLG - Aktenzeichen: 1Z BR 74/00
    08.06.2001
    Miterben können Testamentsvollstrecker sein, wenn der Erblasser eine von der gemeinschaftlichen Amtsführung abweichende Anordnung trifft, weil er Entscheidungen durch Mehrheitsbeschluss zulässt. » weiter lesen

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