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§ 1275 BGB - Pfandrecht an Recht auf Leistung

Buch 3 (Sachenrecht) / Abschnitt 8 (Pfandrecht an beweglichen Sachen und an Rechten) / Titel 2 (Pfandrecht an Rechten)

Ist ein Recht, kraft dessen eine Leistung gefordert werden kann, Gegenstand des Pfandrechts, so finden auf das Rechtsverhältnis zwischen dem Pfandgläubiger und dem Verpflichteten die Vorschriften, welche im Falle der Übertragung des Rechts für das Rechtsverhältnis zwischen dem Erwerber und dem Verpflichteten gelten, und im Falle einer nach § 1217 Abs. 1 getroffenen gerichtlichen Anordnung die Vorschrift des § 1070 Abs. 2 entsprechende Anwendung.




Nachrichten zum Thema
§ 1275 BGB
Entscheidungen / Urteile
Entscheidungen zu § 1275 BGB
  • BGH - Aktenzeichen: II ZR 75/99
    09.10.2000
    BGB §§ 293, 390, 406, 615, 1275; GmbHG § 38; ZPO §§ 829, 835 a) Hat eine GmbH die Bestellung ihres Geschäftsführers wirksam widerrufen und an seiner Stelle einen anderen Geschäftsführer bestellt, läßt die Gesellschaft in der Regel erkennen, daß sie unter keinen Umständen zur weiteren Beschäftigung des abberufenen Geschäftsführers... » weiter lesen

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73 - A;c/ht =

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