Zweifel bzw. Angst vor Jurastudium

Dieses Thema "Zweifel bzw. Angst vor Jurastudium - Tipps für Erstsemester" im Forum "Tipps für Erstsemester" wurde erstellt von Revilo, 19. März 2008.

  1. Revilo

    Revilo Neues Mitglied 19.03.2008, 14:38

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    Zweifel bzw. Angst vor Jurastudium

    Hallo an alle im Forum,

    Zunächst einmal wollte ich vorausschicken, dass ich es echt klasse finde dass ihr euch alle so Mühe gebt, um Personen wie mir mit euren Erfahrungen und Tipps weiterhelfen wollt.
    Dafür schon mal ein riesen Danke !!

    Jetzt zu mir :

    Ich hab 2007 mein Abi in Ba-Wü gemacht ( 2,8 ) und bin momentan noch Zivildienstleistender. Ich habe vor zum Wintersemester 2008/2009 ein Jurastudium zu beginnen, habe jedoch noch gewisse Zweifel bzw. Angst vor diesem Schritt.
    Ich habe schon in einem Buch ( noch von meiner Schwester -> wollte auch Jura studieren, macht aber jetzt Medizin ) , Informationen hinsichtlich Vorraussetzungen die man haben sollte mir durchgelesen und den kleinen anbei vorhandenen Selbsttest gemacht und auch nicht so schlecht abgeschnitten bzw. hatte auch Spaß darn ( Buch = JURA erfolgreich studieren - Von Christof Gramm )
    Aber ich weiß natürlich, dass man auf sowas nichts geben darf weil das spätere Studium völlig anders aussieht.

    Meine Zweifel/Ängste beziehen sich darauf dass ich nicht weiß ob ich dieses Studium auch bewältigen kann ( habe ja auch schon einiges in gewissen Foren darüber gelesen ) und die Anforderungen welche dieses Sudium mitsich bringt erfüllen kann.
    Ich will mir nicht vorwerfen blauäugig in so ein Studium zu gehen um es dann nach dem 2 Semester wieder abzubrechen, schließlich bin ich auch schon 21 Jahra alt.
    Die grundlegnden Vorraussetzungen hinsichtlich viel Selbstdisziplin, Ehrgeiz und Wille sind mir natürlich bewusst. Ich zweifel auch daran, ob mein Abitur für so ein Studium wirklich ausreicht -> man soll ja slebstkritisch sein und nicht das Gegenteil.

    Ich hoffe ihr könnt meine Zweifel / Ängste nachvollziehen und geht nicht ganz so schlimm mit mir ins Gericht, da dies mein erster Forumsbeiträg überhaupt ist.

    Zusätzlich hätte ich noch eine Frage.

    Ich komme mir auch ein wenig hilflos vor, bis zum Studium "nichts" zu machen.
    Könnt ihr mir vielleicht empfehelen was man lesen sollte um sich selbst zu überprüfen ob die Juristerei wirklich einem zusagt oder nicht bzw. eine Empfehlung für ein gutes Buch für den Juraeinstieg.
    Bin für alle Tipps dankbar. [ Werd natürlich noch in die ein oder andere Vorlesung reinsitzen ]

    ----
    Ich will mir halt irgendwie sicher sein, dass ich dies auch schaffen kann !!

    Schon einmal ein riesen DANKE an Alle die sich die Mühe machen und mir weiterhelfen wollen, auch wenn Ihr sowas schon zum X-ten Mal hört !!!!!!!!
     
  2. Humungus

    Humungus V.I.P. 19.03.2008, 15:34

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    AW: Zweifel bzw. Angst vor Jurastudium

    Welch weise Entscheidung :lacht:

    1. Die ersten drei genannten Eigenschaften braucht man überall - nicht nur im Jurastudium. 2. Jeder I.diot kann mit genügend Fleiß und Willen das Abi machen. Warum nicht auch ein Studium. Und eines solltest Du wissen: das Abitur ist weder eine Qualifikation noch eine Disqualifikation, gleich, welche Note. Darauf achtet nach dem Abi eh niemand mehr. 3. Selbstkritik ist ein hohes Gut. Um in oberste Etagen zu kommen, sollte man sie aber möglichst sparsam dosieren. Reflexion kostet viel Energie und kann hemmen.

    Und den Rest überlasse ich dann meinen Jurakollegen...
     
  3. MBTS

    MBTS Boardneuling 19.03.2008, 21:09

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    AW: Zweifel bzw. Angst vor Jurastudium

    Mal zum Mutmachen: Ich hab auch "nur" 2,8 im Abi gehabt und war im letzten Semester im Zivilrecht einer der fünf Besten (wurde sogar mit einem "hervorragend" im Propädeutikschein und einem Buch honoriert).
    Ich will damit nicht angeben, sondern dir nur zeigen, dass die Abi-Note GAR NICHTS zu sagen hat. Bei uns sind einige, die eine 1 vor dem Komma stehen haben, und so gut wie gar nichts bringen. Also mach das um Gottes Willen nicht an der Abi-Note fest! Wenn du einigermaßen abstrakt denken kannst und dein Sprachgefühl nicht völlig im Eimer ist, dürfte das eigentlich kein Problem für dich sein. Jura wird immer vollkommen schlecht geredet, aber über die ach so "spannenden" Fächer wie Medizin oder Mathematik wird kein einziges Wort verloren; die sind ja auch laaaange nicht so theoretisch wie Jura, bloß nicht! :neinnein: ;)
    (Natürlich will ich hiermit keinem Mediziner oder Mathematiker auf den Schlips treten, was wohl selbstverständlich ist ;) Ich will nur zeigen, dass es auch noch andere "trockene" Fächer gibt und Jura in dieser Hinsicht - zu unrecht - immer wieder an erster Stelle genannt wird.)
     
  4. Humungus

    Humungus V.I.P. 19.03.2008, 21:58

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    AW: Zweifel bzw. Angst vor Jurastudium

    Medizin ist ein extrem theoretisches Fach. Regel: Hirn aus, Buch raus, auswendiglernen!

    Du meinst, für Dich ist es selbstverständlich, diesen Leuten auf die Füße zu treten? Oder hast Du Dich nur nicht exakt ausgedrückt? Na, das sind ja gute Voraussetzungen für einen Juristen :D
     
  5. MBTS

    MBTS Boardneuling 19.03.2008, 22:11

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    AW: Zweifel bzw. Angst vor Jurastudium

    :lacht:

    Ja, da hast du recht, ich provoziere gerne und trete manchmal auch gerne Leuten auf die Füße - aber hier war es ausnahmsweise mal nicht so gemeint ;)
    Ich habe großen Respekt vor Leuten, die sich freiwillig Medizin antun, um später mal Arzt werden zu wollen. Ich denke, dass dieser Respekt daher rührt, dass ich sowas NIEMALS könnte... Meine Stärken liegen ganz klar nicht im naturwissenschaftlichen Bereich - weder in Chemie, Mathe, Bio oder sonst irgendwas in der Richtung. Da bleibt halt nur noch Jura. ^^

    Aber Jura ist doch in Sachen "Definitionen" (vor allem Strafrecht) auch extrem viel Auswendiglernen? Hab ich zumindest bis jetzt so empfunden...

    Btw habe ich einen Kumpel, der eine Ausbildung zum Krankenpfleger macht. Was der alles auswendiglernen muss, ist in der Tat schon nicht mehr feierlich. Wer weiß, wie das bei angehenden Medizinern aussieht...
     
  6. Domingo

    Domingo V.I.P. 19.03.2008, 22:12

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    AW: Zweifel bzw. Angst vor Jurastudium

    Richtig verstandene Selbstkritik wohl nicht. Man muss immer bereit sein, sich selbst "auf die Finger zu schauen" und sehen, wo man etwas besser machen kann.

    Doch von Sprüchen wie *Ich werde es nie schaffen*, *Ich bin für sowas nicht qualifiziert* usw. halte auch ich nichts.
     
  7. Humungus

    Humungus V.I.P. 19.03.2008, 22:27

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    AW: Zweifel bzw. Angst vor Jurastudium

    Darum sitze ich ja auch nicht oben ;) Die Medizinprofs sind bis auf wenige Ausnahmen egozentrisch, wissenschaftsprostituiert, kritikunfähig und mit spitzen Ellenbogen ausgestattet.

    Solche Sprüche sind kein Zeichen von Selbstkritik, sondern von Selbstunsicherheit. Diesen Unterschied sollte man kennen und beachten - nicht nur im Studium, sondern im ganzen Leben.
     
  8. Domingo

    Domingo V.I.P. 19.03.2008, 23:14

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    AW: Zweifel bzw. Angst vor Jurastudium

    Tja, ich bin sicher, Dir würde es in anderen Fächer viel, viel besser gehen :D

    Was meinst Du übrigens mit *wissenschaftsprostituiert*?
     
  9. Humungus

    Humungus V.I.P. 20.03.2008, 14:14

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    AW: Zweifel bzw. Angst vor Jurastudium

    Kurz gesagt: geht man als Patient in ein Uni-Klinikum, muss man damit rechnen, auf die eine oder andere Art und Weise durch die wissenschaftliche Mühle gedreht zu werden. Ständig laufen diverse Studien, und jeder Patient wird darauf durchleuchtet, wie man ihn ebenfalls integrieren kann. Es geht oft nicht um die Heilung bzw. Therapie an sich, sondern darum, wie man die nächste Veröffentlichung schreiben kann.

    Profs schweben in der Medizin über den Wassern. Ihr einziges Interesse ist es meist, Veröffentlichungen herauszupusten. Natürlich lesen sie sie überhaupt nicht mehr, sondern schreiben nur noch ihren Namen dazu. Springen dabei Drittmittel der Pharmaindustrie oder sonstiger Sponsoren heraus - um so besser. Patienten sind interessant, wenn herausfordernd oder privat, Kollegen sind Luft oder Arbeitsmittel, je nachdem, auf welcher Stufe der Hackordnung sie stehen. Es gibt löbliche Ausnahmen, aber die bleiben, was sie sind: Ausnahmen. Die Hierarchie in der Medizin und der gnadenlose Konkurrenzkampf auf dem Weg nach oben lässt die Selbstkritik verstummen und die Fremdkritik eh.
     
  10. charles0308

    charles0308 V.I.P. 20.03.2008, 14:19

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    AW: Zweifel bzw. Angst vor Jurastudium

    Off Topic

    Zwei Mütter unterhalten sich über ihre jugendlichen Sprösslinge: "Was will ihr Sohn den später einmal werden?" "Rechtsanwalt. Er streitet gerne, mischt sich ständig in anderer Leute Angelegenheiten und weiß immer alles besser. Da habe ich ihm geraten, er soll sich das bezahlen lassen."
     
  11. ZubZarab

    ZubZarab Forum-Interessierte(r) 29.03.2008, 18:43

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    AW: Zweifel bzw. Angst vor Jurastudium


    Hey!

    Kann mich MBTS nur anschließen...
    Genau das selbe Buch habe ich auch gelesen. Habe auch ABitur in BaWü gemacht und "nur" mit 2,9 bestanden.

    Studiere Jura jetzt im 4. Semester und es läuft nicht anders als bei 1,2 Abiturienten ;)

    Wenn du dir die ganzen Punkte ( Selbstdisziplin, Ehrgeiz und Wille ) während der Schulzeit nicht ganz so zu Herzen genommen hast ( so wie ich z.B. ) und jetzt zu Herzen nimmst, sehe ich überhaupt nicht schwarz. Persönlich hab ich es auch als Chance gesehen, dass man mir nach 13 Jahren Schule ohne wirklichen "persönlichen Einsatz", die Möglichkeit gibt, Jura zu studieren. Das pusht ungemein, wirst sehen ;)

    grüße
     
  12. RATom

    RATom V.I.P. 31.03.2008, 10:30

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    AW: Zweifel bzw. Angst vor Jurastudium

    Von einem, der sich einige Zeit als Korrektor über Wasser gehalten hat: JEDER, der ein ABI geschafft hat (ich übrigens nur 3,5...), schafft auch das Jurastudium, im Zweifel mit viel Fleiß.
    Was viel wichtiger ist, zu überlegen, ist, ob man sich auch den Rest seines Lebens als Jurist betätigen will. (Und wer Goldbart kennt, weiß, daß das kein Zuckerschlecken sein muß...)
    Insofern rate ich: Wenn eh soviel Zeit bleibt, einfach mal schaun, ob man ein Praktikum bei einem Rechtsanwalt, in der Rechtsabteilung eiens Unternehmens oder einer Stadtverwaltung machen darf? Am besten fände ich eine kleine Allgemeinkanzlei, weil man da die Möglichkeit hat, im Idealfall in alle Rechtsbereich emal reinzuriechen und zu schaun, ob es einem taugt.
     
  13. Humungus

    Humungus V.I.P. 31.03.2008, 12:18

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    AW: Zweifel bzw. Angst vor Jurastudium

    Sowohl optimistisch als auch prosaisch gedacht...

    Auch dem Lehrer steht es offen, noch ein Studium der Theologie, Jura und/oder Medizin anzuhängen...

    apropos Goldbart: man muss in nahezu jedem Beruf mit verschiedenen Charakteren klarkommen.

    [Pragmatiker-Modus]Sie müssen halt bezahlen können[/Pragmatiker-Modus]

    Wer nicht gerne mit Menschen arbeitet sollte dies berücksichtigen und eventuell Metzger oder Labormediziner werden.
     
  14. RATom

    RATom V.I.P. 03.04.2008, 12:33

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    AW: Zweifel bzw. Angst vor Jurastudium

    Jo, ich kenne solche Leute auch. Das sind die, die an die Uni müssen, um Jura zu studieren :cool:
     
  15. La Belle

    La Belle V.I.P. 03.04.2008, 12:48

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    AW: Zweifel bzw. Angst vor Jurastudium

    Und ich kenne ´ne Wurscht, die in einen einzigen Satz 2 Fehler basteln kann :D
     
    Domingo gefällt das.
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