Zu viel Lohn bekommen, aber nicht bemerkt

Dieses Thema "ᐅ Zu viel Lohn bekommen, aber nicht bemerkt - Arbeitsrecht" im Forum "Arbeitsrecht" wurde erstellt von Braunbaer, 30. Januar 2008.

  1. Braunbaer

    Braunbaer Boardneuling 30.01.2008, 18:36

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    Zu viel Lohn bekommen, aber nicht bemerkt

    Hallo, werte Foristinnen und Foristen,



    Eine Frau hat, wie es momentan aussieht, ein massives Problem.
    Der Grund dafür, daß sie nicht selbst hier schreibt, liegt darin, daß sie momentan gar nicht mehr fähig ist, einen klaren Gedanken zu fassen. Schreibe ich jetzt mal einfach so, denn eigentlich existiert diese Frau gar nicht (Regeln beachtet).

    Zur Sache:

    Im Jahr 2007 (von Januar ´07 bis Dezember ´07) wurden irgendeiner Frau (nein, ich kenne sie wirklich nicht) monatlich rund 500€ brutto zu viel überwiesen.
    Diesen Umstand hatte sie jedoch aus manigfaltigen Gründen nicht bemerkt.
    Auch wenn sich dies möglicherweise in einem Forum unglaubwürdig anhört, lege ich für die Loyalität dieser Person irgendwelche Hände ins Feuer (nein, nicht meine, ich werde einen geeigneten Spender suchen - ich beachte die Forumsregeln).

    Die Lohnabrechnungen bestehen mittlerweile aus drei verschiedenen Teilen und sind in keinster Weise mehr transparent und nachvollziehbar.
    Alterssteigerung, tarifliche Zulage, Kindergeld, Verheiratetenzuschlag, Ortszuschläge, Gesamtzuschläge, Auszahlungskorrekturen - etc..

    Im Dezember 2007 wurde diese Frau, seitens der Firma, auf diese Überzahlung hingewiesen und erklärte sich umgehend dazu bereit, den geforderten Betrag in Höhe von zunächst 1200€ zurückzuzahlen, obwohl das Geld bereits in den privaten Gesamtetat ihres Haushaltes eingeflossen war.

    Es kommt allerdigs noch "dicker".
    Die "Täterin" wurde zum Chef zitiert und mußte sich für Ihre Tat verantworten.
    Zu beteuern, daß sie die Überzahlung nicht bemerkt hatte, brachte ihr genausowenig, wie die Tatsache, daß sie eine stets pünktliche, zuverlässige und grundehrliche Mitarbeiterin ist, die seit nunmehr über 10 Jahren die Firma stützt, wo immer sie kann.

    Nun erfuhr sie vom Chef persönlich, daß sie an irgend einem der kommenden Wochentage abermals bei ihm voestellig zu werden hat und sich am Besten gleich eine Person ihres Vertrauens mitbringen soll.
    Einen Betribsrat gibt es nicht, nur eine so genannte Mitarbeiterversammlung.
    Zu allem Überfluss ist die Person der Mitarbeiterversammlung, die für das "Mitkommen" in Frage käme, nun auch noch krank und nich anzutreffen.

    Welche Frau auch immer unterhielt sich heute mit dem Herrn aus der Lohnbuchhaltung, der prinzipiell die Schuld an den Überzahlungen trägt. Diese Frau pflegt ein sehr gutes, Verhältnis zu allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, so auch zu ihm.
    Er sagte ihr, daß die Geschäftsleitung, bezüglich der Überzahlung, überhaupt noch gar nicht an die Lohnbuchhaltung herangetreten sei und er es aus diesem Grunde für unverständlich hält, daß hier eine Abmahnung (oder Schlimmeres) droht, bovor nicht wenigstens der Hauptverursacher zu diesem Vorfall angehört wurde.

    Letztlich noch eine Information:
    Seitens der Chefetage wurde die Abteilungsleitung zu Schulungen beordert, die in naher Zukunft beginnen sollen.
    Diese Schulungen sollen bewirken, daß die Abteilungsleitung zukünftig den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die untransparenten Lohnabrechnungen erklären können, da mittlerweile KEINER der Angestellten mehr einen Durchblich durch diesen Datendschungel hat.

    Frag an alle Wissenden:
    Kann der Chef diese mir völlig unbekannte und fiktive Person so mir nichts dir nicht abmahnen, obwohl er ihr keinen Vorsatz vorwerfen kann?
    Impliziert dies nicht schon eine Art böswillige Unterstellung?

    Nein, ich brauche keine Hilfe und diese komische Frau schon gar nicht. Da ich aber gerne schreibe und auch sonst sehr wenig zu tun habe, würde ich mich dennoch sehr darüber freuen, ein wenig von Ihnen / Euch zu hören.

    ---Sollte sich der Text partiell ein wenig *entartet* anhören, so liegt es daran, daß ich anfangs die Regeln des Forums nicht befolgte. - Dafür entschuldige ich mich hiermit.

    **Ich bitte alle Leserinnen und Leser darum, das Wort *entartet (drei Zeilen höher) nicht mit dem Nationalsozialismus in Verbindung zu brigen. Ich weigere mich aber, dieses Wort NICHT zu benutzen, nur weil es gerade "in" ist, daß man schon bei den Wörtern "Braunschweig" oder "Autobahn" in ein hysterisches Raunen verfällt.

    Ich hoffe, mich den Regeln entsprechend verhalten zu haben und bin für jede Kritik dankbar.

    Viele Grüße
    Baer
    Zuletzt bearbeitet: 30. Januar 2008
     
  2. hydrou

    hydrou Aktives Mitglied 30.01.2008, 18:57

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    AW: Zu viel Lohn bekommen, aber nicht bemerkt

    Leider kann ich nicht direkt einen Rat geben, aber ich weiss aus leidiger Erfahrung, dass bei unklaren Lohnabrechnungen diese um etwa +-30€ vom Tarif abweichen können, alles andere wäre schon sehr verdächtig, dass ein Fehler der Buchhaltung vorliegt. Von daher kann man sehr schlecht behaupten, nicht bemerkt zu haben, dass 100€ extra Monat für Monat für 12 Monate lang überwiesen wurden.

    Um eine Analogie zum Bankverkehr zu ziehen: Wenn auf meinem Konto eine mir unbekannte Überweisung eingeht, dann kann ich diese auch nicht einfach ausgeben, sondern muss damit rechnen, dass diese zurückgebucht wird. Anderfalls macht man sich mindestens einer Unterschlagung schuldig. Also schnellstens versuchen, zumindest die zu viel überwiesenen Beträge zurückzuzahlen.

    Allerdings wäre wirklich zu prüfen, in welchem Umfang sich die AN schuldig gemacht hat, dies nicht sofort zu melden, notfalls vor Gericht, falls man eine Abmahnung nicht akzeptieren will.
     
  3. XyX

    XyX V.I.P. 30.01.2008, 19:42

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    AW: Zu viel Lohn bekommen, aber nicht bemerkt

    Hallo, bitte die Forenregeln beachten.
    MfG
     
  4. Braunbaer

    Braunbaer Boardneuling 30.01.2008, 19:55

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    AW: Zu viel Lohn bekommen, aber nicht bemerkt

    und worüber genau wird sich jetzt mukkiert?
     
  5. Monaco501

    Monaco501 V.I.P. 30.01.2008, 21:55

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    AW: Zu viel Lohn bekommen, aber nicht bemerkt

    Am Beitrag, als solches!
    Da dieser nicht gemäß den Forenregeln erstellt wurde!

    Wer da nämlich lesen könnte, sind Beiträge im Ich-/Wir-/Uns-Bezug nicht statthaft!!!



    Lg.
     
  6. Van Nille

    Van Nille V.I.P. 30.01.2008, 23:36

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    AW: Zu viel Lohn bekommen, aber nicht bemerkt

    Diesen Beitrag beantworte ich ganz bewusst nicht!
     
  7. Dr.Kamphausen

    Dr.Kamphausen V.I.P. 30.01.2008, 23:47

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    AW: Zu viel Lohn bekommen, aber nicht bemerkt

    Weil die Arbeitnehmerin eine Leistung ohne rechtlichen Grund erhalten hatte, ist sie ungerechtfertigt bereichert und vorbehaltlich etwaiger abweichender vertraglicher Regelungen zu dessen Herausgabe verpflichtet, § 812 BGB.
    Diese Verpflichtung entfällt, wenn der Empfänger des zu Unrecht Erlangten nicht mehr bereichert ist.
    Ist der Empfänger bösgläubig, kennt er schon bei Empfang den mangelnden Rechtsgrund, so kann er sich auf den Wegfall der Bereicherung nicht berufen.

    Der Bereicherungsschuldner hätte den Wegfall der Bereicherung, der Gläubiger die von Anfang an bestehende Bösgläubigkeit zu beweisen.
    Der Umstand, daß die Überzahlungen eine durchaus stattliche Höhe erreichten, spricht dafür, daß die Empfängerin zumindeest hätte wissen können, daß die Überweisungen auf einem Irrtum beruhten.


    Der Hinweis von hydrou auf das Kontokorrentverhältnis ist insofern nicht brauchbar, weil dieses Rechtsverhältnis eine Gegenüberstellung von Buchungsposten darstellt, bei dem die Bank sui generis aus dem Vertragsverhältnis befugt ist Fehlbuchungen solange zu korrigieren wie ein Rechnungsabschluß nicht erstellt ist.
    Der Rechnungsabschluß selbst weist unter Auflösung der einzelnen Buchungsposten einen Saldo aus, der binnen Frist zu beanstanden ist und den die Bank sich vorhalten lassen muß.

    Ungeachtet der rechtlichen Überlegungen dürfte die Empfängerin daran interessiert sein, den Arbeitsplatz zu behalten, weshalb ist sicher ratsam wäre, eine Rückzahlungsmodalität mit dem Arbeitgeber zu vereinbaren.

    Allerdings sehe ich für eine arbeitsrechtliche Disziplinarmaßnahme aus Rechtsgründen keine Veranlassung.
     
    Clown gefällt das.
  8. Braunbaer

    Braunbaer Boardneuling 31.01.2008, 00:27

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    AW: Zu viel Lohn bekommen, aber nicht bemerkt

    Sehr geehrte/r Frau/Herr Dr. Kamphausen,

    besten Dank für Ihre umfassenden Informationen.

    Viele Grüße
    Baer
     
  9. Harald Büring

    Harald Büring Boardneuling 18.02.2014, 20:42

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    AW: Zu viel Lohn bekommen, aber nicht bemerkt

    wenn ein Arbeitnnehmer vom Arbeitgeber zu viel Lohn gezahlt bekommen hat, kommt ein Anspruch auf Rückzahlung in Betracht. Die Geltendmachung kann kann aufgrund einer Vereinbarung im Tarifvertrag auf einen bestimmten Zeitraum begrenzt sein, wie etwas 6 Monate.

    Eventuell kommt ein Wegfall der Bereicherung infrage. Hierauf kann man sich allerdings bei einem Betrag von über 100 Euro häufig schlecht berufen.

    Habe dazu beim Juraforum einen Beitrag geschrieben.
     
  10. Soualmi

    Soualmi V.I.P. 19.02.2014, 08:15

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    AW: Zu viel Lohn bekommen, aber nicht bemerkt

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