Zahnarztrechnung nach "Notbehandlung"

Dieses Thema "Zahnarztrechnung nach "Notbehandlung" - Arztrecht" im Forum "Arztrecht" wurde erstellt von Athene, 21. Juni 2007.

  1. Athene

    Athene Aktives Mitglied 21.06.2007, 14:36

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    Zahnarztrechnung nach "Notbehandlung"

    nehmen wir mal an, da gibt es einen Patienten, dieser bekommt einen Kostenvoranschlag zur Sanierung von zwei Zähnen. Der Chirurg setzt Implantate in den den Kiefer ein und paar Tage später gleicht der Patient einem Eichhörnchen, was grad Nüsse gesammelt hat. Nur, Nüsse hätten nicht so weh getan, also wieder zum behandelnden Zahnarzt, der sagt nee nee ich war das nicht, stimmt soweit, also weiter zum Chirurgen.. leider hat der Urlaub ! Dann zum nächsten Chirurgen um die Schmerzen los zu werden, ein paar Termine waren das schon, Drainage legen usw., dann meine der Chirurg, der erstbehandelnde Arzt ist wieder da und versieht seinen Dienst und dieser sollte auch weiter behandeln, ..... sehr einleuchtend !

    Dieser Arzt behandelte weiter.

    Aber, nun kam eine Rechnung vom "Not"arzt, über einen gar nicht so läppischen Betrag ?

    Jetzt zur Frage?

    An wen gehört die Rechnung geschickt ? an den Patienten, der sich in Not sah? Warum kann der Notarzt nicht mit der Krankenkasse abrechnen ? Wie ist das mit dem 1. Chirurgen, der für das Eichhörnchengesicht zuständig ist ( Verursacher) , kann man den für die Folgekosten verantwortlich machen ?

    danke im Voraus, für Eure Hilfe
     
  2. Pro

    Pro V.I.P. 21.06.2007, 14:44

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    AW: Zahnarztrechnung nach "Notbehandlung"

    Es dauert schon eine Weile bevor Implantate gesetzt werden ( Vorbehandlung ). Jedoch kann es, je nach Empfindlichkeit des Patienten, zur Schwellung des Kiefers kommen wenn diese eingegliedert werden. Das ist völlig normal.

    Da die Rechnung an den Patienten erfolgte, frage ich mich ob dieser denn PKV versichert ist oder GKV? Welche Behandlung hat der "Notarzt" denn vorgenommen?

    Gruß

    Pro
     
  3. Monaco501

    Monaco501 V.I.P. 21.06.2007, 14:45

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    AW: Zahnarztrechnung nach "Notbehandlung"

    sehe Dunkel in meiner Glaskugel,......

    Sofort hierüber sich mit der Krankenkasse in Verbindung setzen, gut möglich dass der Notfall zu einer Kassenleistung zählen kann / wird, dieser das aber gerne Privat verrechnen möchte.

    Andererseits sind wir hier beim Problem Dienstleistungsvertrag im Unterschied zur Werksleistung.

    Prinzipiell würde ich behaupten, dass dem 1. Chirurgen die Rechnung des Notfallbehandlung gut zu Gesicht stehen würde.


    Lg.aus München
     
  4. Athene

    Athene Aktives Mitglied 21.06.2007, 16:06

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    AW: Zahnarztrechnung nach "Notbehandlung"

    oh, man da ist ja schnelle Hilfe im Anmarsch , danke danke danke...

    der Patient ist AN und gesetzlich versichert, dazu hat er noch eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen. Das die Heilung dauert, ist mir auch völlig klar, jedoch ohne ," ich will mal als Laie sagen " Vereiterung, es mußte eine Drainage gelegt werden etc. Ich habe leider die Rechnung nicht hier , erst morgen, da könnte ich mal das Arztlatain aufschreiben.

    Ich denke auch, da versucht man dem Patienten ein bischen was unterzuschieben. Der Patient wird sich auf jeden Fall mit der BKK in Verbindung setzen, auch mit dem Chirurgen, der zuerst behandelte, mal sehen


    ich glaube, das wird zäh...

    vielleicht gibt es noch ein paar Gedanken zu dem Thema, sie werden jedenfalls dankend angenommen :work:
     
  5. Monaco501

    Monaco501 V.I.P. 21.06.2007, 16:22

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    AW: Zahnarztrechnung nach "Notbehandlung"

    Die Krankenkassen können auch Gutachter benennen, sofern diese keine Filiale am Ort hätte.
    Gute Kassen verfügen über dieses, wie auch eine Rückrufoption von Fachärzten.

    Zumindest wird dieses ein ärgerlicher Weg werden.

    Keinesfalls nachgiebig oder lax an die Sache rangehen, besser forsch und resolut :D

    Viel Spass

    Lg. aus München
     
  6. Pro

    Pro V.I.P. 21.06.2007, 16:23

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    AW: Zahnarztrechnung nach "Notbehandlung"

    Ersteinmal möchte ich sagen, wer so nett ist dem wird auch geholfen, sofern es möglich ist. :)

    Also gut;

    Eine Implantatversorung ist keine Kassenleistung. Die GKV ( BKK ) übernimmt nur die Kosten in Höhe der Regelversorung.

    Beispiel; Zahn35 fehlt, hier soll ein Implantat gesetzt werden. Die Regelversorgung bezieht sich dann auf eine Brücke. Also; KBK = Krone-Brücke-Krone.

    Die Mehrkosten ( Implantat ) muss der Patient selbst tragen. Was hierbei dann die Zusatzversicherung übernimmt, hängt vom Vertrag und dessen bisheriger Dauer ab. Die GKV kann sich aber nicht gegen die Zahlung einer normalen Behandlung stellen, da es sich nicht um die Eingliederung des Implantates handelt. Ist eine Behandlung aufgrund der Vereiterung notwendig, so ist die eine ganz normale Regelleistung der KK, selbst wenn die Vereiterung auf die Implantatbehandlung zurück zu führen ist.

    Um es mal zu verdeutlichen; Alles was in der Mehrkostenvereinbarung steht, die eben Bestandteil des Heil- und Kostenplanes ist, muss privat gezahlt werden. Unvorhersehbare Ereignisse ( Vereiterung ), fallen wieder in den normalen zahnmed. Behandlungsbereich.

    Empfehlung; Die Rechnung der KK vorlegen und um Kostenübernahme bitten. Diese wird sicherlich abgelehnt, da der Notarzt keine Privatrechnung erstellen darf, wenn es sich um eine Kassenleistung handelt. Genaueres erfährt man jedoch von seiner KK. Ist man da nicht gut beraten, so wendet man sich an die Kassenzahnärztliche Vereinigung ( KZV ) des jeweiligen Bundeslandes.

    Gruß

    Pro
     
    Athene und (gelöschter Benutzer) gefällt das.
  7. Athene

    Athene Aktives Mitglied 22.06.2007, 11:13

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    AW: Zahnarztrechnung nach "Notbehandlung"

    vielen Dank für die Kommentare, werde derart konstruktiv verfahren.
    schönes WE
     
  8. Athene

    Athene Aktives Mitglied 22.06.2007, 11:58

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    AW: Zahnarztrechnung nach "Notbehandlung"

    ich schreibe noch mal ganz "kurz" auf, was in der RE steht:

    Diagnose: Paramandibulärer Abszeß Implantat 36,35; Zustand nach lateraler Augmentation?;
    Profunde marginale Parodontitis 32,33; Verdacht auf Sekundätkaries 18;
    Verkürzte Zahnreihe in rechten Unterkiefer

    - Ä3 eingehende, das gewöhnliche Maß übersteigende Beratung, auch mittels Fernsprecher
    -Ä6 vollständige körperliche Untersuchung, stomatogathes System
    -Ä491 Infiltrationsanästhesie großer Bezirke
    - UK Ä2430 Eröffnung eines tiefliegenden Abszesses
    Ä442 Zuschlag bei amb. Durchführung von operativen Lesitungen , die mit Pkt. zahlen von 250-499 Punkten bewertet sind
    Ä 530 Kaltpackung je Sitzung
    Verbrauchsmaterial Medikamente Nathmateria
    Ä5 Symtombezogene Untersuchung
    330 Nachbehandlung nach chirurg. Eingriff (z.b. tamponieren)
    Ä75 Ausführlicher schriftl. Krankheits und Befundbericht einschl. Angaben zu den Befunden , zur epikritischen Bewertung u.ggf.Therapie
    Versandkosten


    ich hoffe, man kann es entziffern, das ist der Wortlaut welcher in der Rechnung des Notarztes steht


    sollte sich dadurch die davor abgegebene Meinung ändern, so bitte ich um Nachricht , danke
     
  9. Athene

    Athene Aktives Mitglied 12.07.2007, 13:02

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    AW: Zahnarztrechnung nach "Notbehandlung"

    da diese Diskussion noch nicht geschlossen ist, kann ich vielleicht noch Mal drauf zurück kommen:

    ich habe mittlerweile Antwort von der BKK D&C, die wollen die Kosten nicht tragen....keine Begründung

    dann erging eine Schreiben an die kassenzahnärztliche Vereinigung.
    Von denen kam die Aussage, es handle sich hier um eine privat zu bezahlende Leistung, da die Folgebehandlung auf eben diese private Leistung zurückzuführen ist.

    habe ich noch eine Chance ?
     
  10. Pete67

    Pete67 Aktives Mitglied 13.07.2007, 12:25

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    AW: Zahnarztrechnung nach "Notbehandlung"

    Falls es da nur eine Behandlung gab ist die Ziffer 5 neben der 6 nicht abrechnungsfähig.
    Das geht nur bei 2 getrennten Konsultationen.
     
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