Wohnungsgröße weicht deutlich ab

Dieses Thema "ᐅ Wohnungsgröße weicht deutlich ab - Mietrecht" im Forum "Mietrecht" wurde erstellt von Boarsti, 28. Februar 2016.

  1. Boarsti

    Boarsti Boardneuling 28.02.2016, 19:18

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    Wohnungsgröße weicht deutlich ab

    Guten Tag liebe Forumgemeinde,

    folgender Fall:

    Am 14.02.2015 wurde ein Mietvertrag für 720€ Kaltmiete unterschrieben. Im Expose standen damals ca. 72m². Im Mietvertrag leider keine Angabe. Im November 2015 wurde die Wohnung mal vermessen und man kam auf ca. 55m² Fläche. Darauf hin wurde per E-Mail vom Vermieter bestätigt dass die Wohnung eine Wohnfläche von 71,11 m² hat (laut Architekt der 2011 die Wohnung vermaß). Daraufhin wurde das Problem geschildert und im Februar wurde nun ein Gutachter vorbeigeschickt der nochmals gemessen hat. Letzte Woche hat der Mieter bei einem Gespräch mit dem Vermieter das Ergebnis erfahren. Die Wohnung hat eine Größe von 52,8 m². Er bat dem Mieter einen neuen Mietvertrag an der zum 01.01.2016 in Kraft treten soll und eine Nettokaltmiete von 600€ beinhaltet. Als Rückzahlung sollte der Mieter 11 x 120 EUR erhalten, die Differenz von 720€ auf 600€.

    Nun liegen dem Mieter verschiedene Gerichtsurteile vor. Er ist der Meinung dass er prozentual die Miete kürzen und Rückforderung eine Zahlung von 11 x 185,40€ verlangen darf.

    100/71,11 = 1,406 * 52,8 = 0,743 * 100 = 74,25
    720€ * 74,25% = 534,60€
    720€ - 534,60€ = 185,40€

    Erste Frage: Liegt der Mieter damit richtig und kann er dass ohne Probleme verlangen?

    Desweiteren würde der Mieter den neuen Mietvertrag auch unterzeichnen wenn er rückwirkend das geforderte Geld auszahlt. Oder dürfte der Mieter auch fortlaufend auf 534,60€ Kaltmiete bestehen?

    Ein weiteres Problem tritt bei der Formulierung im neuen Vertrag auf:

    "Dieser Mietvertrag ersetzt den alten Mietvertrag vom 14.02.2015"

    Wenn der Mieter den so unterschreibt, hat er dann überhaupt Anspruch auf die geforderte Rückzahlung oder gelten die 600€ Kaltmiete dann vom 14.02.2015 an?

    Der neue Mietvertrag müsste ja nun nach aktuellen Stand auch erst ab 01.04.2016 gelten dürfen oder?

    Es wird angestrebt alles außergerichtlich klären zu können. Der Mieter möchte dem Vermieter dazu noch eine E-Mail schreiben und seine Forderung kund tun.

    Kann jemand helfen wie sich der Sachverhalt in diesem Fall verhält?

    Viele Grüße
    Zuletzt bearbeitet: 28. Februar 2016
     
  2. aero89

    aero89 V.I.P. 28.02.2016, 19:58

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    AW: Wohnungsgröße weicht deutlich ab

    1. Forenregeln einhalten
    2. Hat man die Wohnung vor Anmietung besichtigt?

    :fr:
     
  3. Boarsti

    Boarsti Boardneuling 28.02.2016, 20:37

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    AW: Wohnungsgröße weicht deutlich ab

    Zu 1. Okay. Werde es in Zukunft beachten

    Zu 2. Ja die Wohnung wurde natürlich vor Anmietung besichtigt.
     
  4. aero89

    aero89 V.I.P. 28.02.2016, 21:02

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    AW: Wohnungsgröße weicht deutlich ab

    Das reicht nicht. Den Beitrag musst du bearbeiten.
     
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  5. Boarsti

    Boarsti Boardneuling 28.02.2016, 21:18

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    AW: Wohnungsgröße weicht deutlich ab

    Wurde bearbeitet
     
  6. aero89

    aero89 V.I.P. 28.02.2016, 21:23

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    AW: Wohnungsgröße weicht deutlich ab

    Da die Wohnung zuvor besichtigt wurde, wusste man doch ganz genau, wie groß sie ist. Die falsche Angabe im Mietvertrag halte ich daher für absolut irrelevant. Der Vorschlag des Vermieters ist daher als sehr kulant anzusehen und ich rate diesen dankend anzunehmen, bevor man sich am Ende vor Gericht wiedersieht, das Verhältnis zerstört ist, man den Prozess verliert und mit €0,- ausgeht und zusätzlich alle Kosten (Gericht, Anwalt, etc.) zahlen darf.
     
  7. hambre

    hambre V.I.P. 28.02.2016, 22:05

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    AW: Wohnungsgröße weicht deutlich ab

    Da die tatsächliche Wohnungsgröße um mehr als 10% von der im Exposé genannten Wohnungsgröße abweicht, hat der Mieter Recht. Er muss nur 74,25% der vereinbarten Miete zahlen.

    Die 600€ Kaltmiete gelten dann auch rückwirkend. Andernfalls müsste man die Erstattung explizit vereinbaren.

    Ja, er impliziert aber gleichzeitig das Einverständnis des Mieters, dass die Miete auch in der Vergangenheit nur 120€ zu hoch war.
     
  8. aero89

    aero89 V.I.P. 28.02.2016, 23:08

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    AW: Wohnungsgröße weicht deutlich ab

    Die 600€ entsprechen nicht den 74,25% - das hast du verstanden oder? ;)
     
  9. Ron-Wide

    Ron-Wide V.I.P. 29.02.2016, 01:36

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    AW: Wohnungsgröße weicht deutlich ab

    Ich habe mir dazu
    ...eine andere Meinung angelesen.
    Nach dem Urteil AG Nienburg, Urteil vom 11.06.2008, Az: 6 C 637/07, wird davon ausgegangen, dass sich der Vermieter und auch nicht der Mieter an die Wohnfläche binden wollten. Sonst hätte man wohl eine Wohnfläche im Mietvertrag vereinbart. Die qm-Angabe im Expose ist keine vertragliche Vereinbarung.
    Die Wohnung ist also über die Zimmerzahl oder einfach als Wohnung zu dem vereinbarten Preis gemietet worden. Eine spätere Mietrückzahlung wegen falscher Wohnflächenangaben wäre damit nicht möglich, ebenso wenig eine Mietminderung.

    Der Mieter könnte das nur ändern, wenn er den Beweis führen könnte, dass eine anderweitige vertragliche Vereinbarung über die Wohnflächengröße besteht.
     
  10. Boarsti

    Boarsti Boardneuling 29.02.2016, 21:56

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    AW: Wohnungsgröße weicht deutlich ab

    Vielen Dank erstmal für die ganzen Antworten bis hierher.

    Der Mieter hatte angenommen keine Ahnung davon dass im Mietvertrag explizit eine qm Angabe gemacht werden muss, da er noch nie so einen Mietvertrag hatte. Gilt da dann das Sprichwort in etwa wie "Unwissenheit schützt vor Strafe nicht?"

    Würde als Beweis dem Mieter eine Betriebskostenabrechnung reichen wo die qm Zahl angegeben ist? Oder reicht auch schon die E-Mail aus die er vom Vermieter bekommen hat und ihm dort bestätigt wurde dass die Wohnung 71,11 qm hat?

    Der Vermieter gab ja auch zu dass er nichts davon wusste das die Wohnung kleiner ist als angegeben. Er beruft sich auch nur auf den Architekten der 2011 die Wohnung errichtete. Der Vermieter wurde ja auch getäuscht.

    Und wegen dem dass die Wohnung ja vorher besichtigt wurde (wer macht das nicht). Im Mietvertrag steht kein Vermerk "Übergabe wie besichtigt". Warum soll da nun der Haken hängen?
     
  11. 772

    772 V.I.P. 01.03.2016, 07:12

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    AW: Wohnungsgröße weicht deutlich ab

    Keiner kann sich auf Unwissenheit berufen - der wesentliche Punkt ist, ob die Fläche Teil des Mietvertrages geworden wäre. Einerseits könnte man im Makler-Exposee eine Zusicherung sehen, andererseits gibt wohl es gegenteilige Gerichtsentscheidungen.
    Eindeutig erscheint aber, dass M einen Anspruch auf Neuberechnung der Betriebskostenabrechnungen hätte, soweit er noch ein Einspruchsrecht hätte.
     
  12. Ron-Wide

    Ron-Wide V.I.P. 01.03.2016, 08:08

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    AW: Wohnungsgröße weicht deutlich ab

    Das Maklerexpose´ ist, zumindest nach diesem Vortrag, keine Zusicherung da es nur ca-Angaben enthält und auch nicht Vertragsgegenstand geworden ist.

    Im Übrigen hat der BGH in seiner Entscheidung vom 08.01.2004, Az.: VII ZR 181/02 die Wohnfläche als "zentrales Beschaffenheitsmerkmal" des Objektes bezeichnet.
    Zuletzt bearbeitet: 1. März 2016
     
  13. Boarsti

    Boarsti Boardneuling 02.03.2016, 12:04

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    AW: Wohnungsgröße weicht deutlich ab

    Und was ist mit der E-Mail die der Mieter vom Vermieter erhalten hat? Diese beinhaltet eine Zusicherung von 71,11 qm der Wohnfläche bevor diese neue vermessen wurde. Hat diese keinen Rechtsbestand?
     
  14. Ron-Wide

    Ron-Wide V.I.P. 02.03.2016, 16:14

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    AW: Wohnungsgröße weicht deutlich ab

    Ist das im Mietvertrag aufgenommen?
     
  15. Boarsti

    Boarsti Boardneuling 02.03.2016, 16:43

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    AW: Wohnungsgröße weicht deutlich ab

    Der Mieter hat dies nicht nachträglich im Mietvertrag festlegen lassen.

    Ich habe noch folgendes Urteil gefunden

    BGH: VIII ZR 256/09 vom 23.06.2010

    Wie würde die Lage nach diesen Urteil für den hier aktuell vorliegenden Fall verhalten?
    Zuletzt bearbeitet: 3. März 2016
     
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