Werkstudent und Krankenversicherung

Dieses Thema "ᐅ Werkstudent und Krankenversicherung - Sozialrecht" im Forum "Sozialrecht" wurde erstellt von Agura, 18. Juni 2018.

  1. Agura

    Agura Neues Mitglied 18.06.2018, 01:31

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    Werkstudent und Krankenversicherung

    Liebe Fachkundige,
    stellen wir uns folgende Situation vor: C. ist ein Promotionsstudent und hat eine Stelle als wissenschaftliche Hilfskraft angenommen. Als Promotionsstudent mit einem Stipendium war es freiwillig versichert. Nun wurde er als Werkstudent eingestellt und soll damit vom „Werkstudentprivileg“ profitieren. Seine Situation ist aber so, dass sein ganzes Stipendium + Gehalt die Beitragsbemessungsgrenze daratellt. Das heißt, dass die einnahme dieser Stelle zu einer drastischen Erhöhung der Krankenkassenbeiträge führt. Hat der Arbeitgeber Recht, C. als Werkstudent einzustellen, wenn er ein Promotionsstudent ist? Ich lese überall, dass es nicht möglich ist... C. habe damit gerechnet, dass er als Teilzeitarbeitsnehmer angestellt wird und somit sozialpflichtig sei. Nun ist er doch von der Versicherungspflicht befreit und darf die Krankenkassenbeiträge selber zahlen. Ist das erlaubt? Seine Arbeitszeit beträgt 10 Stunden die Woche. Ich bitte nur diejenigen zu antworten, die sich wirklich auskennen! Danke!
     
  2. cds

    cds V.I.P. 18.06.2018, 10:12

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    AW: Werkstudent und Krankenversicherung

    "Ich bitte nur diejenigen zu antworten, die sich wirklich auskennen! Danke!"

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    2. Rechtsberatung im konkreten Fall ist Rechtsanwälten vorbehalten. Alles andere ist illegal.

    3. Wenn Ihr Auto kaputt ist und sie schnell eine kompetente Auskunft wollen gehen Sie
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    Wenn Sie eine Frage zur Versicherungspflicht haben und schnell kompetente Auskunft wollen, fragen Sie

    a) Ein Internetforum, in welchem schon per Definition Laien über Rechtsfragen diskutieren
    b) Die zuständige Versicherung
     
    le_streets und mayerei gefällt das.
  3. le_streets

    le_streets V.I.P. 19.06.2018, 20:56

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    AW: Werkstudent und Krankenversicherung

    Promotionsstudenten sind keine Studenten im Sinne der KVDS. Von dem Werkstudentenprivileh profitieren ausschließlich diese da dort die Beiträge pauschalisiert sind. Wenn der Promotionsstudent freiwilliges Mitglied ist zahlt er aus allen seinen Einnahmen das ist korrekt. Dem Studenten steht es jedoch frei mit dem Arbeitgeber einen Vertrag als Angestellter abzuschließen. Dem Arbeitgeber steht es frei ihn dann einzustellen oder einen Studenten aus der KVDS zu nehmen.
     
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