Vertrag der Schulleitung mit Schülern so rechtens?

Dieses Thema "ᐅ Vertrag der Schulleitung mit Schülern so rechtens? - Bürgerliches Recht allgemein" im Forum "Bürgerliches Recht allgemein" wurde erstellt von Michi2, 14. März 2012.

  1. Michi2

    Michi2 Neues Mitglied 14.03.2012, 14:09

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    Vertrag der Schulleitung mit Schülern so rechtens?

    Hallo zusammen,
    ich bin Abiturient und es geht in Folgendem um einen Vertrag, welcher die Ordnung in der letzten Schulwoche (Mottowoche) gewährleisten soll.
    Nun stellt sich mir die Frage ob der Vertrag so rechtens ist, da er wirklich sehr viel beschneidet. Auch wird unsere "Mottowoche" nur zugelassen, wenn alle Schüler der Stufe diesen Vertrag unterschrieben haben, heißt wir sind mehr oder weniger gezwungen dies zu tun.
    Vielleicht können Sie mir sagen ob das so rechtens ist, dass die Schulleitung versucht sämtliche Aktivitäten einzuschränken, welche in den letzten Jahren alle geduldet wurden:

    Lieber Gruß,
    Michi
     
  2. Spezi-3

    Spezi-3 V.I.P. 14.03.2012, 14:36

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    AW: Vertrag der Schulleitung mit Schülern so rechtens?

    Welche Punkte sollten das denn sein ?
     
  3. Kataster

    Kataster V.I.P. 14.03.2012, 15:33

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    AW: Vertrag der Schulleitung mit Schülern so rechtens?

    Also, mein erster Gedanke war, die Mottowoche fallen zu lassen und einen Abistreich durchzuziehen, wie bundesweit üblich.

    Allerdings: Abistreiche werden bundesweit teilweise verboten.

    Ein unschönes Beispiel:
    http://www.volksfreund.de/nachricht...wegen-Abi-Streich-die-Polizei;art1129,2381781

    (Volksfreund? Naja.)

    Und so wundert man sich, dass die Jugend keine Traditionen achtet. Wie auch, wenn man sie verbietet.

    Ist doch der Abistreich auch eine Reifeprüfung, dass das ohne nennenswerte Sach- und Personenschäden über die Bühne geht.

    Es gilt das Hausrecht der Schulleitung - was sonst. Somit können die die Bedingungen diktieren und es sonst auch ganz verbieten.

    Vertraglich sehe ich einzig die Verantwortung für andere fraglich. Aber ob man das anfechten kann? Und ob das überhaupt Sinn macht, den Vertrag zu zerpfücken? Ich fürchte nicht.

    Ein Recht auf eine Mottowoche nach §1 des ASR (Abistreichrecht) gibt es nicht. Man dachte wohl auch, die Damen und Herren Schüler und Lehrer hätten genug in der Birne, um das auch so zu regeln. Statt Luftballons sollte man hier also die Gehirne der Traditionsgegner aufblasen. Und zwar auf Erbsengröße! :misstraui

    Ich persönlich finde den Vertrag ein Armutszeugnis. Da es kein Verbot ist, kann man auch nicht vernünftig in die Öffentlichkeit gehen damit.

    Einziger Weg zum Guten: Wenn sich die Leitung an der ganzen Woche stört, so könnte man sich vielleicht auf einen Abistreichtag einigen und eine Mottowoche, die nur den 13. JG betrifft und von der außerhalb der Pausen wirklich nichts zu sehen und zu hören ist. Aber, es geht hier wahrscheinlich nicht um die Entlassung des freien und mündigen Bürgers. Anderswo wird es verboten und fertig ist. :mad:

    Wenn Recht & Ordnung das Verbot traditioneller Abistreiche ist, so vermittelt man den Schülern doch, dass das nichts Gutes ist.

    Der Einhaltung von Regeln und Treffung von Absprachen möchte ich damit nicht widersprechen. Im Gegenteil. Sowas geht auch und gerade beim Abistreich.
     
  4. Michi2

    Michi2 Neues Mitglied 14.03.2012, 19:24

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    AW: Vertrag der Schulleitung mit Schülern so rechtens?

    Ersteinmal ein großes Danke für die schnellen Reaktionen :)
    Ich persönlich finde es auch total schade, dass sowas sein muss, gerade weil unsere Schule so viel Wert auf Moral und Disziplin legt und sich eigentlich für gewöhnlich damit brüstet wie vorbildlich unsere Schule ist.

    Anstößig fand ich folgende Punkte:

    "Jeder Schüler / jede Schülerin der Stufe 13 verpflichtet sich durch seine/ihre Unterschrift, sich an die Vereinbarung zu halten und Verantwortung für die Mitschüler zu übernehmen"

    "die Abiturienten halten sich während der Unterrichtszeiten in Freistunden ausschließlich in Raum XY auf"

    "Alle nicht aufgeführten Punkte sind untersagt."

    Ist es wirklich möglich, dass mir vorgeschrieben werden kann auf andere volljährige Personen aufzupassen bzw. dass diese auf mich aufpassen müssen und im schlimmsten Falle eine Strafe für das Handeln des Anderen droht?

    Auch finde ich es komisch, dass die Schule uns versucht vorzuschreiben wo wir uns aufzuhalten haben. Theoretisch kann ich doch in meinen Freistunden rumlaufen wo ich möchte, solange ich keinen Mist baue? Den Zwang irgendwo sein zu müssen kenne ich nur unter dem Wort "Freiheitsberaubung", in diesem Falle ist es nur die vertraglich erzwungene.

    Und zum dritten Punkt stellt sich mir einfach die grundsätzliche Frage ob man alles Weitere einfach so pauschalisiert ausschließen kann?
     
  5. Soliton

    Soliton V.I.P. 14.03.2012, 23:30

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    AW: Vertrag der Schulleitung mit Schülern so rechtens?

    Ich betätige mal die Spaßbremse. :p

    Erstmal wollen wir nicht vergessen, dass die Forenregeln ja die Besprechung echter Fälle verbieten. Also kein "ich" usw.

    Da ich die Schule und die dort in der Vergangenheit gemachten Erfahrungen sowie die Interessen anderer Beteiligter nicht einschätzen kann, bleibt aus meiner Sicht nur festzustellen, dass der "Vertrag" sich im Rahmen einer sinnvollen pädagogischen Regelung bewegt.

    Als solchen würde ich ihn auch verstehen - und nicht juristisch: Lediglich als klare Vereinbarung von "Spielregeln". Gerade gegenüber Abiturienten, die als "volljährige Personen" nunmehr endgültig in die freie Wildbahn entlassen werden, finde ich diesen Vertrag sogar sehr sinnvoll. Das hat etwas mit gegenseitigem Respekt und dem Anerkennen von Grenzen zu tun - selbst wenn sie einem nicht gefallen.

    Im Kern geht es darum, dass in der Tat die Schulleitung als erstes die Pflicht hat, den Schulbetrieb aufrechtzuerhalten. Inwieweit sie spaßeshalber ausnahmsweise Zugeständnisse macht, ist nun einmal ihre Entscheidung. Und selbst wenn die Schulleiterin eine Spaßbremse ist - muss man das eben akzeptieren. Im Leben wird es nicht das letzte Mal sein.

    Was den konkreten "Vertrag" angeht, so habe ich nicht einmal den Eindruck, dass die Schulleitung kompromisslos ist.

    Das kann ich wirklich gut verstehen. Manchmal muss man so etwas aber auch aushalten. Wenn es euch so stört, schreibt halt einen Leserbrief an das örtliche Käseblatt oder beschwert euch bei der Schulbehörde oder beim Elternbeirat oder bei der Schülervertretung. Das sind alles Insitutionen, die pädagogische und politische Argumente anhören und weiterverarbeiten können.

    Halte ich für eine pädagogische Klausel, nicht für eine - in dieser Form unwirksame - Haftungsübernahme.

    Aus meiner Sicht rechtlich wie pädagogisch nicht zu beanstanden.

    Das verstehe ich auch nur pädagogisch. Rechtlich ist es natürlich unbeachtlich.

    So nicht, nein.

    Da gibt es keinen Zwang im Sinne von Freiheitsberaubung. Abiturienten müssen sich nicht in der Schule aufhalten. Es steht ihnen frei zu gehen.

    Nein.
     
  6. Kataster

    Kataster V.I.P. 15.03.2012, 12:12

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    AW: Vertrag der Schulleitung mit Schülern so rechtens?

    Komischerweise finde ich das als "pädagogische Zielvereinbarung" gleich bekömmlicher als als "Vertrag". ;)

    Warum nennt man das nicht einfach so?

    (Damit wäre die Stellungnahme dazu auch kein juristischer Rat.)

    Wieder einmal zeigt sich, dass vieles davon abhängt, wie man etwas kommuniziert und erklärt. Der Ton macht die Musik.

    Die Disziplinierungsmaßnahme Abbruch ist doch auch hinreichend. Schreckt ein Schüler bei Wort "Vertrag" auf, hat die Schule doch etwas genützt. :o

    Die Aufenthaltsbestimmung während der Freistunden scheint mir ein Irrtum. Dann könnte man nicht nach Hause oder Einkaufen gehen, nicht aufs Klo und nicht zum Rauchen. Gemeint ist vermutlich, nicht lärmend ums Schulgebäude zu ziehen. Verständlich, aber m.E. sehr unbekömmlich formuliert.

    Der Ausschluss aller anderen Maßnahmen scheint mir auch etwas unglücklich. Ein Bettlaken mit irgendeinem Text am Eingang, das ist doch harmlos. Lehrerzimmer voller Luftballons - naja, das kann man auch ablehnen. Herausgabe und Verteilung von Abizeitung - warum nicht? Kostenloser Waffelstand?

    Glücklicher fände ich auch, Maßnahmen mit der Schulleitung oder Vertrauenslehrer abzustimmen und dies als pädagogische Zielvereinbarung festzuhalten. Daran haben wir uns damals beim Abistreich ohne Anweisung gehalten, wobei auch Spielraum für Überraschungen sein musste.
     
  7. Soliton

    Soliton V.I.P. 15.03.2012, 14:36

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    AW: Vertrag der Schulleitung mit Schülern so rechtens?

    Um die Verbindlichkeit (wenn auch nicht im strengen juristischen Sinne) zu unterstreichen. Außerrechtliche "Verträge" gibt es auch in anderen Bereichen.

    Umgekehrt wird aus meiner Sicht ein Schuh daraus: M. E. ist die Formulierung genau so gemeint, wie Du sie hier umschreibst, und kann auch nur so verstanden werden. Wer etwas anderes hineinliest, nähert sich dem Text böswillig - "unbekömmlich". :)

    Wir wissen nicht, welche Vorgeschichte die Sache hat und was die anderen Stakeholder für (berechtigte) Interessen oder Befürchtungen haben.
     
  8. Kataster

    Kataster V.I.P. 15.03.2012, 19:22

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    AW: Vertrag der Schulleitung mit Schülern so rechtens?

    Richtig. Ich denke auch, dass wir da im Grundsatz einig sind.

    Und man hätte es den Schülern vermutlich anders und besser beibringen können, Bekömmlichkeit ist immer eine Frage der Kommunikation. Gerade weil vorherige Jahrgänge nicht beschränkt oder beschrankt wurden, hätte man die Bekömmlichkeit sicher stellen sollen. Je nach Vorgeschichte, die eine Regulierung nötig machen kann, aber keine Ohrfeigung des Folgejahrgangs füt Taten des Vorherigen sein sollte. Wissen tun wir es aber nicht.

    Gerechtigkeit ist immer auch ein Gefühl! :D
     
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  9. Michi2

    Michi2 Neues Mitglied 15.03.2012, 19:31

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    AW: Vertrag der Schulleitung mit Schülern so rechtens?

    Danke für Eure Beiträge :)

    Ich finde die Formulierungen auch unpassend gewählt. Theoretisch sollte nach 8 Jahren auf der Schule soweit Vertrauen zwischen Lehrern und Schülern herrschen, dass man einen "Abigag" hinnehmen kann. Auch wenn Befürchtungen bestehen, dass "zu schlimme Dinge" passieren könnten, würde eine "Vereinbarung" vollkommen ausreichen. Weiterhin ist ja schon die Hausordnung insofern strikt genug, als dass sie extreme Ausfälle verbieten würde.
    Den Vertrag "Vertrag" zu nennen finde ich eher bedrohlich, da dies eine juristische Absicherung der Schule ist und bei solch lascher, unpräziser Formulierung kann man einem juristischen Papier nicht zustimmen, ohne sich sicher zu sein, dass gerade jene "lasch formulierten" Auslegungen einem nicht vorgeworfen werden. Wer sagt mir, dass dies nicht Intention der Schule ist, gerade um uns bei irgendwelchen Lapalien in den Rücken fallen zu können? Mit einem solchen Papier würde der Schulleitung völlige Freiheit bei der Festlegung der Grenzen gegeben werden. Sie könnte diese willkürlich festlegen.

    Es geht hierbei weniger darum, dass mir und anderen Betroffenen der Stufe die Grenzen nicht passen, viel mehr geht es darum nicht juristisch in ein Messer zu laufen.
    Auch aus Gründen des Respekts sehe ich einen Vertrag als überflüssig an, denn gerade dieser sollte (bei pädagogisch gut erzogenen Schülern) dafür sorgen, dass gewisse Grenzen eingehalten werden. Ein Vertrag lässt eher am Respekt der Lehrer und Schulleitung gegenüber der Volljährigkeit und Reife der Abiturienten zweifeln.
    Auch wenn es in den vergangenen Jahren Probleme gegeben haben sollte, können die aktuellen Abiturienten am wenigsten hierfür. Man kann nicht alle über einen Kamm scheren.
     
  10. Kataster

    Kataster V.I.P. 15.03.2012, 23:07

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    AW: Vertrag der Schulleitung mit Schülern so rechtens?

    Beleuchtet worden ist der Gegenstand nun hinreichend von verschiedenen Seiten.

    Vielleicht kann man das der Schulleitung noch einmal sachlich (!) darlegen.

    Es gibt auch bei Euch einen Vertrauenslehrer? Versucht doch einfach, ins Gespräch zu kommen. Auch verhärtete Fronten kann man aufweichen.

    Was hätten "wir" damals gemacht? Die Mottowoche wäre am Freitag vormittag eskaliert und abgebrochen worden? Montag oder Dienstag nochmal nachlegen? Ja, aber das kanns doch nicht sein.

    Ich vermute auch, dass die ganze Woche zuviel ist. Auch darüber kann man ja reden. Das Eindampfen auf einen Tag Vollprogramm und vielleicht noch einen "jahrgangsinternen" Mottotag wäre doch vielleicht auch im Interesse der Schulleitung.

    Letztlich spiegelt sich hier vielleicht unsere Hochleistungsgesellschaft. Eine Woche Ausstand ist zuviel. Ja. Streicht man als nächstes den Abistreich, so hört es aber auf.

    Die Frage nach den Folgen eines Vertrages kann man auch einfach mal stellen. Wenn es als "pädagogische Zielvereinbarung" gedacht ist, soll man das doch so nennen.

    Nagut, ich schließe für heute. In meinem Studienfach wechselten die zu Schwachen oder zu Faulen auf Lehramt. Meine Mutter musste aus Kostengründen gleich Lehramt machen. Sie hat es gut gemacht, denke ich. Noch immer hängt über ihrem verwaisten Schreibtisch "Man kann ohne Liebe Holz hacken. Aber man kann nicht ohne Liebe mit Menschen umgehen." Und ohne Respekt auch nicht. Das gilt es einzufordern. Die Welt gehört der nächsten Generation. Nicht juristisch und nicht für immer! :rolleyes:
     
  11. Soliton

    Soliton V.I.P. 15.03.2012, 23:25

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    AW: Vertrag der Schulleitung mit Schülern so rechtens?

    Das mag alles sein, ändert aber nichts daran, dass die Schulleitung die Regeln bestimmen darf. Take it or leave it.

    Verständlich. Dazu wurden oben ja Einschätzungen gegeben, die sich allerdings auch nur auf den allgemeinen Fall und nicht auf euren konkreten Sachverhalt beziehen dürfen. Wenn Zweifel bleiben, legt zusammen und einer fragt einen Anwalt. Pro Kopf wird das nicht viel kosten.
     
  12. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 16.03.2012, 01:40

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    AW: Vertrag der Schulleitung mit Schülern so rechtens?

    Das ergibt sich schon aus Schulgesetz und Schuldordnung, dafür braucht man keinen "Vertrag".
    Ebenso. Es besteht Schulpflicht, und es besteht (seitens der Schule) Unterrichtspflicht
    Das Alkoholverbot in der Schule ergibt sich aus der Schulordnung. Vor dem Schulgelände kann es die Schule nicht durchsetzen, schon gar nicht gegenüber erwachsenen Schülern.
    Volljährige Schüler können sich in Freistunden grundsätzlich aufhalten wo sie wollen. Sie können nicht gehindert werden, das Schulgelände zu verlassen.
    -> Schulordnung...
    Wenn sie 12 Idioten finden...
    Wenn jemand das unterschreibt, wäre es zumindest teilweise unwirksam.

    Aber da man niemanden zwingen kann, das zu unterschreiben... was soll's...

    Im Rahmen des Schulgesetzes kann die Schule alles erlauben, was sie erlauben möchte.

    Was ist eine "Mottowoche" und wer braucht die?

    Zum Abitur und einer anständigen Abi-Klasse gehört ein anständiger Abitur-Streich.

    Daß über einen solchen keine "Vereinbarungen" getroffen werden können, sollte jedem klar sein, der nicht schon völlig verspießert und verkalkt ist.

    Ein richtig guter Abitur-Streich führt bei den zurückbleibenden Schülern der Schule zu schallendem Gelächter, bei Lehrern und Hausmeister zu Fluchen und Ärgern gepaart mit einem Hauch Anerkennung für Originalität und Fleiß. Zumindest bei denen, die Humor haben. Also bei ungefähr 20 Prozent des Lehrkörpers. Wirklich gut war er, wenn es ein paar Lehrer gibt, die sich richtig nur darüber ärgern.

    Ein guter Abiturstreich richtet sich grundsätzlich gegen die Lehrer, und dabei möglichst gegen die Gesamtheit der Lehrer.

    Optimal wäre also etwas, das z.B. dazu führt, daß die Lehrer einen Tag lang ihr Lehrerzimmer nur mit Hilfe einer Leiter erreichen können. Nur mal als Beispiel.

    Optimal ist ein Abi-Streich, wenn seine Folgen nicht in den Bereich ernsthafter teurer Sachbeschädigung fallen

    Alle Schlösser der Schule mit Sekundenkleber verkleben ist dämlich.

    Alle Außentüren der Schulgebäude mittels Flacheisen und massiven Schrauben so zu verrammeln (über die Türgriffe), daß es den halben Vormittag dauert, bis der Hausmeister mit Hilfe einiger Lehrer die Türen wieder frei bekommen hat, ist witzig.

    Kostet die Abiturienten ein bißchen Geld und vor allem viel Arbeit (und ist richtig geil abenteuerlich, mitten in der Nacht die Schule so zu verrammeln). Macht aber nicht wirklich was kaputt.

    Gibt es Kunst am Bau, kann man diese umgestalten. Oder noch besser: umsetzen. Aber eben nicht: kaputt machen.

    Wie schon weiter oben gesagt - bei einem richtig guten Abi-Streich sagen (fast) alle dann anschließend: "Respekt! Die haben sich jedenfalls Mühe gegeben!"

    Und ein richtig guter Abi-Streich wird noch 10 Jahre später anderen als Vorbild vorgehalten. "Die haben sich damals was einfallen lassen!"
     
    Lichtboxer gefällt das.
  13. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 16.03.2012, 01:45

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    AW: Vertrag der Schulleitung mit Schülern so rechtens?

    Nein. (Außer im Rahmen der allgemeinen Pflicht zur Hilfeleistung für hilflose Personen.)

    Praktisch auch, wenn man volljährig ist.
     
  14. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 16.03.2012, 01:48

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    AW: Vertrag der Schulleitung mit Schülern so rechtens?

    Über Abi-Streiche diskutiert man nicht mit Lehrern. Das ist lächerlich.

    Und Lehrer/Schulleitungen, die vorher mit Schülern über deren Abi-Streich diskutieren wollen, machen sich gleich zehnmal lächerlich.

    Das ist ungefähr so wie ein Schutzhelm auf dem Abenteuerspielplatz.

    Aber die Sozialpädagogisierung unserer Gesellschaft schreitet offensichtlich unaufhaltsam fort.
     
  15. Cloakmaster

    Cloakmaster V.I.P. 16.03.2012, 06:12

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    AW: Vertrag der Schulleitung mit Schülern so rechtens?

    Bei uns war es nie das Hauptziel, die Lehrer zu ärgern. Vielmehr ging es darum, den jüngeren Mitschülern einen unterrichtsarmen bzw. unterrichtsfreien Tag zu bescheren - durchaus teilweise in Absprache mit Lehrern, damit keine Klassenarbeiten auf ebendiesen Tag entfielen.

    Etwas einfallslos war zB die Variante, einfach gegen 9 Uhr von Klassenraum zu Klassenraum zu tingeln, den Abi-Streich zu verkünden, und alle Anwesenden zu bitten, sich auf dem Sportplatz zu versammeln (wo anschliessend einige Spiele mit den Lehrern veranstaltet wurden)

    In Erinnerunng blieb die Aktion, die grosse Eingangshalle über Nacht mit rund 250.000 Luftballons zu verstopfen, und mit Hilfe des Hausmeisters sämtliche Nebeneingänge zu verschliessen, und vom Flachdach des Gebäudes aus ein Konzert diverser (im voraus eingeweihter) Schülerbands zu geben.
    Die Nebeneingänge blieben nicht lange zu, schliesslich muss der eine oder andere Mal zur Toilette etc, und der Hausmeister musste auch rein, um Nachschub für seinen mobilen Verkaufstresen zu organisieren.

    Das Hauptziel (->schulfrei für die "Kleinen") wurde aber beide Male erreicht.

    Merke: Bei einem gelungenen Abistreich macht man sich den Hausmeister zum Vebündeten, und nicht zum Feind...
     
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