Verschleißschäden. Wer zahlt?!

Dieses Thema "ᐅ Verschleißschäden. Wer zahlt?! - Mietrecht" im Forum "Mietrecht" wurde erstellt von Igoar, 10. November 2009.

  1. Igoar

    Igoar Forum-Interessierte(r) 10.11.2009, 18:23

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    Verschleißschäden. Wer zahlt?!

    Hallo,

    mal angenommen Familie A ist im August 2008 in eine Mietwohnung gezogen. Nun nach 9 Monaten ist 1 Rolloband gerissen. Vermieterin wurde Telefonisch zur Kenntnis gesetzt und sie beauftragte auch direkt eine Firma für das Auswechseln. Die Rechnung versucht die Eigentümerin über die Nebenkosten von 2008 mit einzurechnen (Betrag 35 € ). Da Familie A aber von der ARGE noch lebt, weigert sich die ARGE diesen Betrag zu übernehmen und übweißt nur die Nebenkostenabrechnung ohne die Reperatur. Nun fordert die Vermieterin von Familie A die 35 € für die Reperatur.

    Nach weiteren 4 Monaten ist 1 weiteres Band gerissen und das 2. Band ist auf dem besten weg zu reissen. Vermieterin wurde wieder telefonisch zur Kenntniss gesetzt. "Diese würde sich drum kümmern."

    Da Vermieterin aber die Kosten für die 2 Rollädenbänder ebenfalls von Familie A wieder haben möchte, nun die Frage. Muss Familie A die Kosten dafür tragen, für die neuanschaffung der Rolladenbänder und den einbau?

    Die Rolladenbänder sind geschätzt schon 10-13 Jahre alt und wurden vorher nie ausgewechselt. Ein Ordnungsgemäßer Umgang wird Garantiert.

    Mit freundlichen Grüßen
     
  2. Winniwutz

    Winniwutz Senior Mitglied 10.11.2009, 18:30

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    AW: Verschleißschäden. Wer zahlt?!

    Familie A sollte ihren Mietvertrag überprüfen, ob "Kleinreperaturen" wirksam auf den Mieter umgelegt wurden. In diesem Fall (und wenn der Höchstbetrag über diesen 35 € liegt) muss der Mieter für diese Reperaturen aufkommen - in der Nebenkostenabrechnung hat der Betrag allerdings tatsächlich nichts verloren!

    Gruß
     
  3. Igoar

    Igoar Forum-Interessierte(r) 11.11.2009, 12:46

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    AW: Verschleißschäden. Wer zahlt?!

    Danke für deine Antwort.

    Nun ist es so, das im Mietvertrag nichts genaues drin steht geschweige eine Summe, für die die Familie A zu Haften hat bzw Eigenanteilig zu Zahlen hat. Einzigste Klausel, die nun im Mietvertrag zu finden ist lautet wie folgt:

    "§ 12 Schönheitsreperaturen"

    "Hinsichtlich des Bodenbelages hat der Mieter beu Auszug diesen sauber, gereinigt und abgesehen von vertraglicher Abnutzung in einwandfreiem und ordnungsgemäßen Zustand zurückzugeben, es sei denn, der Mieter hat den Teppichboden oder sonstigen Bodenbelag eingebracht oder erworben und der Vermieter begehrt Beseitigung zur Wiederherstellung des angemieteten oder vertragsgerechtem Zustand.
    Über eine vertragsgemäße Abnutzung hinausgehende, von ihm zu vertretende Schäden hat er rechtzeitig vorher fachmännisch auf seine Kosten zu beseitigen. Diesbezüglich obliegt dem Mieter die Beweislast dafür, dass er vorbeschriebene Schäden nicht zu vertreten hat."

    Nun ist auch die Frage, bezieht sich dieses nur auf den Bodenbeläge? Muss Familie A nun alle Kosten der Reperaturen zahlen, da im Mietvertrag keine Regelung getroffen wurde?
     
  4. schielu

    schielu V.I.P. 12.11.2009, 13:31

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    AW: Verschleißschäden. Wer zahlt?!

    Bitte überprüfe den Mietvertrag nochmal zu einer "Kleinreparaturklausel"! Diese ist normalerweise in jedem Mietvertrag vorhanden. Wenn es wirklich keine gibt, ist der Vermieter einzig und alleine zur Zahlung verpflichtet?
    @ Winniwutz
    Wieso sollte der Vermieter die Kosten (falls Kleinreparaturklausel da ist), diese nicht im Rahmen der Nebenkostenabrechnung geltend machen können? Wo steht das?
     
  5. Winniwutz

    Winniwutz Senior Mitglied 12.11.2009, 14:36

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    AW: Verschleißschäden. Wer zahlt?!

    @ Schielu

    ich würde behaupten, dass Reperaturen nicht zu den Umlagefähigen Betriebskosten gehören und damit nicht über eine Nebenkostenabrechnung abgerechnet werden dürfen. Selbstverständlich könnte der Vermieter (falls Kleinreperaturen vereinbart wurden) in einem Anschreiben diese hinzurechnen.

    Gruß
     
  6. schielu

    schielu V.I.P. 12.11.2009, 15:07

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    AW: Verschleißschäden. Wer zahlt?!

    Ich schrieb "im Rahmen". Warum sollte auf der Abrechnung nicht ein zusätzlicher Posten aufgeführt werden können?
     
  7. Jesús Inquilino

    Jesús Inquilino Star Mitglied 12.11.2009, 21:44

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    AW: Verschleißschäden. Wer zahlt?!

    So ist es. Die gesetzliche Betriebskostenverordnung sieht die Umlage von Reparaturkosten (sog. Instandhaltungskosten) nicht vor. Gegenteil von Instandhaltungskosten sind die Betriebskosten . Nur die darf der Vermieter umlegen. Die Gurte hier sind Verschleiß. Entweder ist eine wirksame Kleinreparaturklausel im Vertrag oder aber der Vermieter bleibt auf den Kosten sitzen. Umlage über die Nebenkosten ist absolut ausgeschlossen.
     
  8. Ron-Wide

    Ron-Wide V.I.P. 13.11.2009, 07:06

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    AW: Verschleißschäden. Wer zahlt?!

    Diese Frage von schielu
    ist berechtigt. Es geht ja speziell hier nicht um das Umlegen als Betriebskosten. :work:

    Der Hinweis von Jesús Inquilino bezieht sich nicht auf diese Frage, die somit immer noch unbeantwortet ist. :winke:
     
  9. Jesús Inquilino

    Jesús Inquilino Star Mitglied 13.11.2009, 08:33

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    AW: Verschleißschäden. Wer zahlt?!

    Diese Kritik ist berechtigt. Selbstverständlich kann der Vermieter eine Mietnebenkostenabrechnung, in der nur die Mietnebenkosten abgrechnet sind und auch nur abgerechnet werden dürfen, verbinden mit beliebigen weiteren Inhalten. Er kann zum Beispiel auf demselben Papier dem Mieter zum Geburtstag gratulieren, er kann zum Ausdruck bringen, dass es ihm recht wäre, wenn der VfB Stuttgart bald aus der 1. Bundesliga abstiege, und er kann auch andere Rechnungspositionen addieren, z. B. solche auf Zahlung der Kaution (wenn noch nicht geschehen), auf Zahlung eines Schadensersatzes, den der Mieter schuldet, auf Zahlung von Positionen auf Grund der Kleinreparaturklausel usw. - In diesen Fällen dürfen die zusätzlichen Positionen jedoch nicht als Mietnebenkosten aus einem Gesamtbetrag nach einem Schlüssel auf alle Mieter umgelegt werden, sie werden vielmehr sozusagen zufällig auf ein und demselben Papier wie die Nebenkosten geltend gemacht, aber nicht als Nebenkosten abrechnet.

    In der Sache selbst haben die Vorposter alles gesagt: Solche Gurte unterliegen dem Verschleiß. Der Vermieter muss die Mietsache während der Mietzeit in dem nach dem Vertrag vorausgesetzen Zustand erhalten, darf das aber bei Dingen, die dem ständigen Zugriff des Mieters ausgesetzt sind, auf den Mieter überwälzen. Frage also: wirksame Kleinreparaturklausel (Höchstwert pro Fall und Höchstwert pro Jahr).
     
    Ron-Wide gefällt das.
  10. Markus Reinartz

    Markus Reinartz Aktives Mitglied 14.11.2009, 16:38

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    AW: Verschleißschäden. Wer zahlt?!

    Werter Forumsteilnehmer,

    prüfen Sie Ihren Mietvertrag. Darin können Vereinbarungen getroffen worden sein, die auch die Reparatur von dem Gurtband des Rolladen beinhalten können.


    Schauen Sie doch auch mal unter www.baumängelforum.de

    Eine Seite auf die ich während meiner täglichen Internetrecherchen gestoßen bin. Gut und benutzerfreundlich sortiert. Da kann man in den entsprechenden Sparten suchen und wenn es zu dem gesuchten Thema bereits etwas gibt auch fündig werden.

    Mit freundlichem Gruss

    Markus Reinartz
    Freier Sachverständiger für Bauwesen

    Hauptstraße 51
    53894 Mechernich

    E.-Mail: ReinartzMarkus@t-online.de

    Handy: 0170 2940 223
     
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