vermeintliche Vaterschaft, Unterhaltszahlungen

Dieses Thema "ᐅ vermeintliche Vaterschaft, Unterhaltszahlungen - Familienrecht" im Forum "Familienrecht" wurde erstellt von Tombazane, 1. Oktober 2012.

  1. Tombazane

    Tombazane Junior Mitglied 01.10.2012, 09:47

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    vermeintliche Vaterschaft, Unterhaltszahlungen

    Hallo Forum,

    folgender fiktiver Sachverhalt:

    Ehegatten haben zusammen zwei (eheliche) Kinder. Mann ist deutlich älter (und reicher) als Frau. Scheidung nach fünf Jahren. Kinder bleiben bei Mutter und der Mann gewährt großzügig Unterhalt - auch für die Frau. Außerdem darf die Frau ohne Mietzahlungen in der ehemaligen Familienvilla wohnen bleiben - allerdings ohne das es darüber ein besonderes Abkommen gibt. Sie wohnt einfach weiter dort und er sagt nichts dazu. Drei Jahre währt dieser Zustand, dann erkrankt das ältere Kind schwer. Im Zuge der Untersuchungen stellt sich heraus, dass das Kind nicht vom Ehegatten sein kann. Der lässt auch die Vaterschaft des zweiten Kindes klären und muss feststellen, dass auch dieses Kind nicht von ihm ist. Jetzt streicht er sofort den gesamten Unterhalt für die Familie und schmeißt sie aus der Familienvilla. Er gibt für den Auszug zwei Monate Zeit.

    Darf er den Kindesunterhalt streichen? Muss er Fristen einhalten, um die Vaterschaft sozusagen "abzulehnen"?
    Gibt es eine Möglichkeit für die Frau, den Auszug aus dem Haus zu vermeiden? Möglicherweise mit Verweis auf die lange Duldung bisher?
    Muss die Frau den tatsächlichen Vater informieren?

    Danke für die Auskünfte :) T.
     
  2. Cloakmaster

    Cloakmaster V.I.P. 01.10.2012, 10:31

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    AW: vermeintliche Vaterschaft, Unterhaltszahlungen

    Die Kinder sind ehelich geboren, damit ist der Ehemann der Vater der Kinder, mit allen Rechten und Pflichten. Daran ändert auch ein VT nichts, der feststellt, daß der Vater der Kinder nicht deren Erzeuger ist. Damit bleibt der Vater zunächst auch weiter unterhaltspflchtig gegenüber seinen Kindern.

    Man müste eine Vaterschafts-feststellungsklage auf den Weg bringen, um den Erzeuger zu ermitteln, und die Vaterschaft anschliessend entsprechend ändern zu können. Danach könnte der gehörnte ExMann den Nebenbuhler auf Rückzahlung des bisher geleisteten Unterhalts verklagen. Für die Vaterschafts-Feststellung hätte der Mann 2 Jahre ab Bekanntwerden der Nicht-Erzeugerschaft Zeit. Wenn diese 2 Jahre rum sind, wird der Vater weiter der Vater bleiben, auch wenn Vater & Kinder nicht die gleichen Gene in sich tragen. - Es sei denn, jemand anderes würde die Sache erneut ins Rollen bringen. Das könnten zB die Kinder innerhalb von 2 Jahren nach Erreichen der Volljährigkeit tun, oder aber der tatsächliche Vater, der bereit ist, zu seinen Kindern zu stehen. (ja, manchmal gibt es sowas)

    Da die Villa offenbar dem exMann gehört, kann er den Auszug seiner exFrau und der Kinder verlangen, und dafür eine enge Frist setzen. Er kann auch ab sofort eine Nutzungsentschädigung verlagen, dafür, daß sein Eigentum fremd genutzt wird, unter Umständen sogar rückwirkend. Daraus entsteht auch kein Wohnrecht. Sobald die Frist verstrichen ist, käme die Räumungsklage.

    Wenn der Frau der leibliche Vater bekannt ist, dann hätte die Frau ihn umgehend, also am besten noch während der Schwangerschaft informieren sollen und müssen. Nicht nur von rechtlicher Seite her (Die Kinder haben einen Rechtsanspruch darauf, zu wissen, wer die eigenen Eltern sind, und der Erzeuger einen Rechtsanspruch, zu wissen, daß er Nachkommen hat) sondern vor allem auch von der moralischen Seite her.

    Moral ist sowieso ein zweites Thema hier: Die Kinder sind X Jahre in dem "Wissen" aufgewachsen, daß "Papa" wirklich "Papa" ist. Und auch der Vater sollte in den Jahren eine gewisse Bindugn zu seinen Kindern entwickelt haben. Diese Bindungen stützen sich nicht auf Chromosomen, und man sollte sich wirklich gut überlegen, wie man mit dem Unterschied von Schein und Sein umgeht.
     
  3. Tombazane

    Tombazane Junior Mitglied 01.10.2012, 11:24

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    AW: vermeintliche Vaterschaft, Unterhaltszahlungen

    Danke für die Info.

    Die Mutter hatte zunächst keinen Anlass anzunehmen, dass nicht der ehemann der erzeuger ist (außer der grundsätzlichen Möglichkeit).

    Der tatsächliche Vater möchte gern zu den Kindern stehen, er hatte schon von Anfang an den Verdacht der Vater zu sein. Er hat regelmäßigen Kontakt zu den Kindern gesucht - was von den Eltern auch geduldet wurde.
    Der Ex-Ehemann ist nicht rachsüchtig, er will den bisher geleisteten Unterhalt auch nicht zurück (ist schweinereich). Aber er will zukünftig nicht mehr zahlen. Die Bindung an die Kinder war ohnehin nie hoch - er war eher an der jungen Frau als an dem Nachwuchs interessiert und hat sie auch schnell gegen eine noch jüngere ausgetauscht ...

    Der Vater ist also bekannt. Muss dennoch eine Vaterschafts-feststellungsklage erhoben werden, oder gibt es einen einfacheren Weg?

    Danke
     
  4. Cloakmaster

    Cloakmaster V.I.P. 01.10.2012, 11:41

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    AW: vermeintliche Vaterschaft, Unterhaltszahlungen

    Man könnte eine übereinstimmende Erklärung von Mutter und beiden Männern anfertigen, unterzeichnen, und beim Familiengericht einreichen, zusammen mit einem Änderungsantrag. Dann wird man von dort eine Antwort bekommen, wie das weitere Procedere ist.

    Soweit mir bekannt ist, braucht es für eine Änderung, welche ja weit reichende Folgen hat (nicht nur Unterhalt, sondern zB auch Erbschaftsfragen) einen Richterspruch.
     
  5. Tombazane

    Tombazane Junior Mitglied 01.10.2012, 16:14

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    AW: vermeintliche Vaterschaft, Unterhaltszahlungen

    Das Erbe .... da sagste was. Das heißt, die gute Frau könnte versuchen, die Vaterschaft nicht zu ändern, um den Kindern den Anspruch auf das Erbe zu sichern.
    Wenn jetzt der vermeintliche Vater nicht die Vaterschaft anficht, kann es der echte Vater tun?

    Danke
     
  6. Angelito

    Angelito V.I.P. 01.10.2012, 17:19

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    AW: vermeintliche Vaterschaft, Unterhaltszahlungen

    Der geldige Mann sollte zum Anwalt gehen und eine Vaterschaftsanfechtung machen. Er hat ja den Beweis in Form des Vaterschaftstests
     
  7. zeiten

    zeiten V.I.P. 01.10.2012, 17:34

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    AW: vermeintliche Vaterschaft, Unterhaltszahlungen

    jepp. sonst wird er in zwei jahren ne unterhaltsklage auf dem tisch finden und noch fürs studium der kleinen zahlen müssen. sie wären dann auch weiterhin erbberechtigt.


    der tatsächliche vater kann das übrigens in dieser konstellation nicht tun. der arme hat nämlich tatsächlich keine rechte. anfechten können nur die mutter, der rechtliche vater oder die kinder (sobald erwachsen).
     
  8. Cloakmaster

    Cloakmaster V.I.P. 01.10.2012, 17:40

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    AW: vermeintliche Vaterschaft, Unterhaltszahlungen


    Das sieht §1600 Abs. 1 Satz 2 anders.

     
  9. zeiten

    zeiten V.I.P. 01.10.2012, 17:48

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    AW: vermeintliche Vaterschaft, Unterhaltszahlungen

    wohl wahr, wenn da nicht noch der §1600 Abs. 2 wäre:
     
  10. Cloakmaster

    Cloakmaster V.I.P. 01.10.2012, 18:13

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    AW: vermeintliche Vaterschaft, Unterhaltszahlungen

    und das

    würdest du als eine solche ausschliessende sozial-familiäre Bindung ansehen?
     
  11. Cloakmaster

    Cloakmaster V.I.P. 01.10.2012, 18:18

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    AW: vermeintliche Vaterschaft, Unterhaltszahlungen

    Das Familiengericht wird den Test nur als Indiz werten, aber nicht als Beweis.
     
  12. Tombazane

    Tombazane Junior Mitglied 01.10.2012, 18:23

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    AW: vermeintliche Vaterschaft, Unterhaltszahlungen

    :rolleyes: verwirrt mich nicht :)

    das der tatsächliche Vater keine Anfechtungsmöglichkeiten hat, reicht mir als Aussage völlig.

    Ob eine tragfähige Beziehung zwischen ehelichem Vater und Kids vorhanden ist - wer kann das schon beurteilen. Egal, ob die beiden Elternteile zusammengelebt haben oder nicht.
    Ist auch nicht weiter erheblich, für den fiktiven Fall habt ihr mir sehr geholfen.
    Danke @ all.

    Gruß, T.:)
     
  13. Angelito

    Angelito V.I.P. 01.10.2012, 19:28

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    AW: vermeintliche Vaterschaft, Unterhaltszahlungen

    Der Nachweis das der Vater nicht der Vater ist, ist also kein Beweis? :confused: :misstraui
     
  14. Angelito

    Angelito V.I.P. 01.10.2012, 19:32

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    AW: vermeintliche Vaterschaft, Unterhaltszahlungen

    Hm, der Vater, die Mutter, die Kinder, ein Gutachter usw.
     
  15. Cloakmaster

    Cloakmaster V.I.P. 01.10.2012, 20:09

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    AW: vermeintliche Vaterschaft, Unterhaltszahlungen

    Da ein jeder Test nur eine Wahrscheunlichkeit ausgibt, die zudem niemals mit 100% ausgegeben wird, ist es in den Augen des Gerichts kein "Beweis". Trotzdem werden die meisten Gerichte sich auch mit einer 99.x%-Wahrscheinlichkeit zufrieden geben.

    Der tatsächlichs bzw. vermutete Vater kann eine Vaterschaftsanfechtung zunächst betreiben, nur kann es eben sein, daß diese abgewiesen wird, falls das Gericht der Ansicht wäre, daß damit ein intaktes Familienleben zwischen rechtlichem Vater und dessen Kind nachhaltig gestört würde.
     
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