Urteil BVerfG vom 10. März 2009 - 1 BvR 2650/05 -

Dieses Thema "ᐅ Urteil BVerfG vom 10. März 2009 - 1 BvR 2650/05 - - Recht, Politik und Gesellschaft" im Forum "Recht, Politik und Gesellschaft" wurde erstellt von Anka D, 15. Mai 2016.

  1. Anka D

    Anka D Star Mitglied 15.05.2016, 17:02

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    Urteil BVerfG vom 10. März 2009 - 1 BvR 2650/05 -

    Die Userin Beth 82 hat in einem anderen, zur Diskussion gestellten Thema auf im Betreff genanntes Urteil hingewiesen.

    Im Thema selbst beschäftigte man sich mit dem Tatbestand der Beleidigung.

    Meine Frage zielt in eine andere Richtung:
    Wie ist der Name der Beschwerdeführerin, RAtin M. aus H. in Erfahrung zu bringen?
    Hat jemand Tipps?
    Falls ja: vielen Dank.
     
  2. Anka D

    Anka D Star Mitglied 20.05.2016, 09:01

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    AW: Urteil BVerfG vom 10. März 2009 - 1 BvR 2650/05 -

    Damit meine Frage nicht in Vergessenheit gerät, spüle ich sie der Einfachheit halber nochmals nach oben, in der Hoffnung, dass jemand eine Idee hat, wie man die Kanzleianschrift dieser rechtsbegeisterten Anwältin ermitteln kann.

    Nochmals danke.
     
  3. sanderson

    sanderson Star Mitglied 20.05.2016, 22:26

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    AW: Urteil BVerfG vom 10. März 2009 - 1 BvR 2650/05 -

    Sie könnten eine entsprechende Auskunft beim BVerfG gemäß § 35b I 1 Nr. 2 BVerfGG beantragen.

    Voraussetzung für eine Gewährung ist jedoch - wie auch nach dem BDSG - dass Sie ein berechtigtes Interesse darlegen und kein schutzwürdiges Interesse des Betroffenen entgegen steht, außer der Betroffene hat eingewilligt.

    Das bloße Wissen-wollen um die Identität der Beschwerdeführerin wird aber sicherlich kein berechtigtes Interesse begründen. Da müsste schon mehr vorgetragen werden - aber gut, ich weiß jetzt auch nicht worum es Ihnen konkret geht, vielleicht haben Sie ja doch ein berechtigtes Interesse.
     
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  4. Anka D

    Anka D Star Mitglied 21.05.2016, 05:25

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    AW: Urteil BVerfG vom 10. März 2009 - 1 BvR 2650/05 -

    Vielen Dank für die Hilfestellung, sanderson.

    Ich werde mich nochmals an das Bundesverfassungsgericht wenden.
    Es kann durchaus sein, dass ich mein Auskunftsbegehren nicht ausführlich vorgetragen habe, gleichwohl ich darauf hinwies, keinesfalls an persönlichen Daten Interesse zu haben, sondern lediglich die Kanzleianschrift in Erfahrung bringen wollte, da die genannte Beschwerdeführerin über eine Klarheit und Unmissverständlichkeit innerhalb ihrer Argumentation verfügt, die heute (leider) nur noch selten anzutrefffen ist.

    Gruß
    Anka
     
  5. Clown

    Clown V.I.P. 22.05.2016, 12:54

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    AW: Urteil BVerfG vom 10. März 2009 - 1 BvR 2650/05 -

    Und der Name der Beschwerdeführerin und ihre Kanzleianschrift sind keine persönlichen Daten?
     
  6. Stefan074D

    Stefan074D Star Mitglied 23.05.2016, 20:27

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    AW: Urteil BVerfG vom 10. März 2009 - 1 BvR 2650/05 -

    Also ich will jetzt nicht den Besserwisser spielen, aber wenn man das Urteil in Google eingibt, findet man sehr schnell die Kanzlei, die eine der Parteien vertreten hat.
     
  7. Beth82

    Beth82 V.I.P. 23.05.2016, 20:49

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    AW: Urteil BVerfG vom 10. März 2009 - 1 BvR 2650/05 -

    Schon Mal selbst versucht? :rolleyes:
     
  8. Stefan074D

    Stefan074D Star Mitglied 23.05.2016, 20:53

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    Ja, so war das auch gemeint :) Habe es bei Google eingegeben... man muss auch gar nicht soooo weit blättern :)
     
  9. Beth82

    Beth82 V.I.P. 23.05.2016, 20:54

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    Und...:sneaky:
     
  10. Stefan074D

    Stefan074D Star Mitglied 23.05.2016, 20:58

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    Ich formuliere es um: Habe es bei Google eingegeben, musste nicht sehr weit blättern und kam auf eine Kanzlei, die am Verfahren beteiligt war..., der Nachname beginnt mit R .
     
  11. Beth82

    Beth82 V.I.P. 23.05.2016, 21:09

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    Soweit war ich auch schon, konnte aber KEINE Beteiligung erkennen.

    Wäre ja, im Prinzip, auch ein Verstoß gegen die Schweigepflicht...

    Einige Kanzleien haben dieses Urteil zitiert.

    Außer du hast *Spezialgoogle*. :)
     
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  12. Brati

    Brati V.I.P. 23.05.2016, 21:50

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    Wieviele Parteien hat ein Verfassungsbeschwerdeverfahren?
     
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  13. 13

    13 V.I.P. 23.05.2016, 23:20

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    Also, ich habe diverse Quellen im Net abgeklappert. Da gibt es keine RA-Angabe, was auch ungewöhnlich wäre. Mehr als der Anfangsbuchstabe des Nachnamens der Klägerin ist nicht zu sehen.
    Zuletzt bearbeitet: 24. Mai 2016
     
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  14. Anka D

    Anka D Star Mitglied 24.05.2016, 05:38

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    Danke an alle, die sich mit meiner Frage beschäftigt haben.
    Wie meist, ist der Verlauf mitunter amüsant - danke auch dafür:).

    Ich weiß sogar noch was:
    der Anfangsbuchstabe des Nachnamens der Beschwerdeführerin ist M. und betreibt (oder betrieb) ihre Kanzlei in H.

    So!;)
     
  15. 13

    13 V.I.P. 24.05.2016, 09:10

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    Da bist Du mir um "H" voraus... ;-)
     
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