Urlaub bei Ruhezeitausgleich

Dieses Thema "Urlaub bei Ruhezeitausgleich - Arbeitsrecht" im Forum "Arbeitsrecht" wurde erstellt von Alfder1, 14. November 2017 um 19:30 Uhr.

  1. Alfder1

    Alfder1 Boardneuling 14.11.2017, 19:30

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    Urlaub bei Ruhezeitausgleich

    Hallo

    Würde gerne wissen ob im folgenden Beispiel der Arbeitgeber Urlaub abziehen darf?

    Person A ist als Kraftfahrer angestellt. Person A ist zur Samstagsarbeit verpflichtet. Er arbeitet nun in einer Woche von Montag bis Samstag bis 16:00 Uhr. Nach Personalfahrgesetz ist er verpflichtet eine Wochenendruhezeit von 45 Stunden einzuhalten plus einen Ausgleich von 20 Stunden. Aus Betrieblichen Gründe kann der Arbeitgeber dem Abeitnehmer in diesem Beispiel Montag nach 65 Stunden Ruhezeit keine Arbeit zur Verfügung stellen. Der Arbeitnehmer Arbeitet darauf hin in der folgenden Woche nur Dienstags bis Freitags. Darf der Arbeitgeber in Diesem Fall einen Tag Urlaub abziehen?

    Danke für eure Antworten im Vorraus!
    Zuletzt bearbeitet: 14. November 2017 um 19:41 Uhr
     
  2. mumpel

    mumpel V.I.P. 14.11.2017, 20:28

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    Hallo!

    Nein, das darf er nicht. Der AG befindet sich im Annahmeverzug. Der AN darf nicht dafür bestraft werden dass der AG keine Arbeit für ihn hat.

    Gruß, René
     
  3. Alfder1

    Alfder1 Boardneuling 15.11.2017, 17:41

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    Danke Rene, wie währe es in dem Fall das der Fahrer in dem Beispiel nur seine Ruhezeit ausgleichen muss und daher den Montag nicht Arbeiten darf?
     
  4. mumpel

    mumpel V.I.P. 15.11.2017, 17:47

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    Wenn der AN etwas ausgleichen muss/soll muss erstmal etwas angefallen sein. Urlaub abziehen ist aber (trotzdem) nicht. Entweder Überzeitabbau oder (eventuell bezahlter) Ruhetag. Ein AG darf auf keinen Fall einen Urlaubstag mit Ruhezeitausgleich verrechnen. Und da der AN genügend Ruhezeit (65 Stunden) hatte befindet sich der AG wieder im Annahmeverzug. Und befindet sich der AG im Annahmeverzug darf er überhaupt nichts abziehen. Weder Urlaub, noch Ruhezeit, noch Überstunden. Der Tag ist m.E. voll zu vergüten. Es ist das Problem des AG dass er keine Arbeit hat.
     
  5. ElJogi

    ElJogi V.I.P. 15.11.2017, 17:56

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    was denn für einen Ausgleich?
     
  6. mumpel

    mumpel V.I.P. 15.11.2017, 18:01

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    Vielleicht meint er den Ausgleich für den Samstag, da an Samstagen in der Firma nicht gearbeitet wird. Nur muss man m.E. nichts ausgleichen solange die Lenk- und Ruhezeiten eingehalten werden. Der Samstag zählt ja rechtlich als Arbeitstag.
     
  7. ElJogi

    ElJogi V.I.P. 15.11.2017, 18:08

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    Aber die Rechnung passt doch schon mathematisch nicht.
    Von Samstag 16:00 Uhr an ist es 65 Stunden später doch längst nicht mehr Montag. sondern Dienstagvormittag.
     
  8. Alfder1

    Alfder1 Boardneuling 15.11.2017, 18:09

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    Ein Kraftfahrer darf muss nach einem Zeitraum von 6x 24 Stunden eine Ruhezeit von 45 Stunden einlegen. Diese darf verkürzt werden auf 24 Stunden. Muss dann aber Innerhalb von 3 Wochen an einem Stück wieder ausgeglichen werden. In diesem Beispiel hat der Kraftfahrer 6 Tage gearbeitet. Dann 24 Stunden Pause gemacht. Dann wieder 6 Tage gearbeitet bis Samstag. Dann würden 45 Stunden Pause folgen plus den Ausgleich der Verkürzten Zeit.
    Ja Jogi Du hast Recht in dem Beispiel nicht ganz. Gelegentlich kann aber auch eine Nachholzeit von nur 5 oder 10 Stunden erfolgen.
     
  9. ElJogi

    ElJogi V.I.P. 15.11.2017, 18:12

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    Und welche Arbeitszeiten sind für den Kraftfahrer vertraglich vereinbart?
    Und wie viel hat er tatsächlich in den zwei Wochen gearbeitet?
    ( ich spreche nicht von den Lenkzeiten)
     
  10. Alfder1

    Alfder1 Boardneuling 15.11.2017, 18:15

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    Die Frage würde ich in dem Beispiel gerne Ausklammern! Üblich sind aber so um die 120 Stunden und mehr!
    Gehen wir aber mal von 8 Stunden täglich aus! Laut Vertrag gilt Tarif in Diesem Beispiel mit 39 Stunden pro Woche!
    Zuletzt bearbeitet: 15. November 2017 um 18:23 Uhr
     
  11. mumpel

    mumpel V.I.P. 15.11.2017, 18:42

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  12. Alfder1

    Alfder1 Boardneuling 15.11.2017, 18:47

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    Danke erst mal für eure Mühe. Sprich hat der Arbeitnehmer seine Stunden geleistet oder der Arbeitgeber kann dem Arbeitnehmer keine Arbeit zur Verfügung stellen darf er keinen Urlaub abziehen!
     
  13. ElJogi

    ElJogi V.I.P. 15.11.2017, 19:41

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    Urlaub abziehen darf der Arbeitgeber, wenn der Arbeitnehmer zum Beispiel einen Urlaubsantrag gestellt hat.
    Einseitig kann überhaupt kein Urlaub abgezogen werden.

    Die Ruhezeiten haben mit vereinbarten Arbeitszeiten zunächst nichts zu tun.
    Der Arbeitnehmer ist an dem Montag grundsätzlich zur Arbeit verpflichtet.

    Die Einhaltung der Ruhezeiten, können dem Arbeitnehmer nicht angelastet werden und sind vom Arbeitgeber in seiner Planung zu berücksichtigen.
    in dem Fall müsste der Arbeitnehmer an dem Montag seine Arbeitsleistung anbieten, jedoch ohne zu fahren.
    Nimmt der Arbeitgeber dies nicht an, so würde ein Annahmeverzug geraten und muss dennoch zahlen.

    Aber all das liegt hier augenscheinlich nicht vor.
    Denn der Arbeitnehmer scheint im Sinne der Arbeitszeit gleich mehrfach übervorteilt zu werden.
    Ich bezweifle, dass überhaupt eine gültige Vereinbarung zu einem Zeitkonto vorliegt, aber selbst wenn wir das annehmen, dürfte der Arbeitnehmer reichlich im plus sein.
    In dem Fall steht in wahrscheinlich noch deutlich mehr Zeitausgleich zu, als nur bis zu dem Dienstagmorgen.

    Wenn man aber grundsätzlich bei der Einhaltung von Rechten und Regeln seine Möglichkeiten ausklammern möchte, wird es schwierig sie an anderer Stelle einzufordern.

    Es ist nicht ganz unüblich in der Branche, den Arbeitnehmer nach Strich und Faden zu bescheißen.

    Um es also einmal kurz zu sagen: ein Urlaubstag könnte nur dann vereinbart werden, Wenn der Arbeitnehmer selbstverschuldet in dem Monat nicht auf seine vertraglichen Arbeitsstunden käme.
     
  14. Alfder1

    Alfder1 Boardneuling 15.11.2017, 19:52

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    Danke Du hast es damit ziemlich genau auf den Punkt gebracht.
    Aber der Arbeitnehmer darf auf keinen Fall die Ruhezeit unterbrechen. Auch sonstige Tätigkeiten sind nicht erlaubt. Alle Tätigkeiten, auch den "Firmenhof kehren" müssen auf der Fahrerkarte verzeichnet sein gegebenen Falls manueller Nachtrag!
     
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