Untermietvertrag verweigern... Konsequenzen

Dieses Thema "ᐅ Untermietvertrag verweigern... Konsequenzen - Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" im Forum "Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" wurde erstellt von Sternchen12, 19. Dezember 2015.

  1. Sternchen12

    Sternchen12 Neues Mitglied 19.12.2015, 20:02

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    Untermietvertrag verweigern... Konsequenzen

    Hallo,
    in einer Wohngemeinschaft Wohnen 2 Mieter. Mieterin B war bisher Hauptmieterin, da aber Mieterin A mehr verdient und der Mietvertrag mit ihrem Einzug sich ändern sollte, wird nun Mieterin A Hauptmieterin und hat die Erlaubnis mit Mieterin B einen Untermietvertrag zu machen. Da A und B sich jetzt schon länger nicht mehr verstehen, würde Mieterin A es gut finden, wenn MIeterin B auszieht. Ist sie jetzt trotzdem noch verpflichtet mit Mieterin B einen UNtermietvertrag zu machen und diesen dann schriftlich zu kündigen, damit sie Mieterin B aus der Wohnung bekommt oder kann sie sich gleich weigern mit ihr überhaupt einen Vertrag zu machen? Welche Rechte hat Mieterin B noch? Die Wohnung hat 2 Zimmer, Küche, Bad und die Zimmer waren unmöbiliert.
     
  2. ElJogi

    ElJogi V.I.P. 20.12.2015, 01:53

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    AW: Untermietvertrag verweigern... Konsequenzen

    Den hat sie bereits gemacht. Wie selbst beschrieben, besteht bislang ein mündlicher Mietvertrag. Um diesen zu kündigen muss nicht erst ein schriftlicher Vertrag geschlossen werden. Allerdings muss er schriftlich gekündigt werden. Dies kann hier der Beschreibung nach mit einer verlängerten Frist von 6 Monaten geschehen. Verkürzendes, berechtigtes Interesse ist hier nicht zu erkennen.
     
  3. aero89

    aero89 V.I.P. 20.12.2015, 22:04

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    AW: Untermietvertrag verweigern... Konsequenzen

    Zunächst sollte aufgeklärt werden, wer aktuell Hauptmieterin ist. Falls es noch B ist, diese dann für die neue Strukturierung kündigt oder den Mietvertrag aufhebt und A dann anmietet und an B nicht mehr vermietet, so hätte A die B arglistig getäuscht und sich somit strafbar gemacht. Denn hätte B von As bösem Plan gewusst, hätte sie wohl kaum einer Vertragsänderung zugestimmt.

    Ist aber A bereits Hauptmieterin, so bestünde wie in #2 geschrieben bereits ein Untermietvertrag - mündlich eben. Diesen kann A ganz normal mit einer Frist von mind. sechs Monaten kündigen (§573a BGB).

    PS: Ich verstehe eh nicht, weshalb man hier etwas ändern will, wenn sich doch eigentlich gar nix ändert, außer wer wessen Vermieter ist. B steht nach der Änderung ganz klar schlechter dar als zuvor und zahl sicherlich die gleiche Summe an Miete.
     
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