Ungewöhnliche Anrede an den Richter: Beleidigung?

Dieses Thema "ᐅ Ungewöhnliche Anrede an den Richter: Beleidigung? - Strafrecht / Strafprozeßrecht" im Forum "Strafrecht / Strafprozeßrecht" wurde erstellt von DrumBum, 22. Oktober 2011.

  1. DrumBum

    DrumBum Star Mitglied 22.10.2011, 16:05

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    Ungewöhnliche Anrede an den Richter: Beleidigung?

    Hallo Leute,

    ich habe überhaupt keine Ahnung von der Materie des Strafrechts, allerdings hat mich folgende Frage interessiert:

    Wäre es eine Beleidigung einen Richter am Amtsgericht mit "Chef" anzusprechen, ihn jedoch zu sietzen?

    Danke!
     
  2. klausschlesinge

    klausschlesinge V.I.P. 22.10.2011, 23:35

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    AW: Ungewöhnliche Anrede an den Richter: Beleidigung?

    Ansich ist die Anrede oder Bezeichnung 'Chef' für sich genommen keine Ehrverletzung. - Hier kommt es allerdings auf die Umstände des Einzelfalls an. Wie wurde es vorgetragen? - herablassend und verletzend oder normal, weil man es nicht besser wußte, daß man den Mann da vorne mit der schwarzen Robe als 'Herr Richter' anspricht.

    Anderes Beispiel: Wenn ich einen Lastwagenfahrer als 'Lastwagenfahrer' bezeichne, ist hier nichts Ehrverletzendes zu erkennen. Wenn ich allerdings einen Flugkapitän herablassend als 'Lastwagenfahrer' bezeichne, dann ist dies durchaus geeignet, seine Ehre zu verletzen und könnte den Tatbestand der Beleidigung erfüllen.

    'Strafbar ist ... die Kundgabe von Missachtung oder Nichtachtung gegenüber dem Beleidigten oder Dritten. Dabei ist der Sinn aufgrund der Begleitumstände und des gesamten Zusammenhangs, in dem die Kundgabe steht, zu bestimmen. Die Kundgabe muss ehrverletzend sein, was bei bloßen Unhöflichkeiten oder Taktlosigkeiten noch nicht der Fall ist. Der ethische oder soziale Wert des Beleidigten muss geringer dargestellt werden, als er tatsächlich ist.' Quelle: wikipedia.de
     
  3. Freaky22

    Freaky22 Star Mitglied 23.10.2011, 14:11

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    AW: Ungewöhnliche Anrede an den Richter: Beleidigung?

    Das hängt auch bisschen von den lokalen Gegebenheiten ab. Es gibt ja auch gegenden wo Dritte generell mit "chef" angesprochen werden ;)
     
  4. Casa

    Casa V.I.P. 23.10.2011, 14:40

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    AW: Ungewöhnliche Anrede an den Richter: Beleidigung?

    Man dürfte den Richter auch als Herr Vorsitzender bezeichnen.


    Synonyme zu Vorsitzender und Vorsitzende


    http://www.duden.de/rechtschreibung/Vorsitzender


    Demnach ist Chef nur ein Synonym für Vositzender, das m.E. nicht abwertend verstanden werden kann, denn ein Chef ist, egal wen man damit anspricht, nicht abwertend.
     
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  5. DrumBum

    DrumBum Star Mitglied 23.10.2011, 16:32

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    AW: Ungewöhnliche Anrede an den Richter: Beleidigung?

    Yep, das fiktive Amtsgericht befindet sich im Ruhrgebiet.

    Ich danke euch sehr für eure Antworten!
     
  6. Clown

    Clown V.I.P. 23.10.2011, 17:07

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    AW: Ungewöhnliche Anrede an den Richter: Beleidigung?

    Aber gerade in dieser Flapsigkeit kann eine Beleidigung liegen. Unabhängig davon kann eine solche Anrede Grund für Ordnungsmaßnahmen sein.
     
  7. Casa

    Casa V.I.P. 23.10.2011, 17:45

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    AW: Ungewöhnliche Anrede an den Richter: Beleidigung?


    Ich denke es ist eher eine Art Taktlosigkeit.
     
  8. DrumBum

    DrumBum Star Mitglied 23.10.2011, 18:40

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    AW: Ungewöhnliche Anrede an den Richter: Beleidigung?

    Ordnungsmaßnahmen könnte in der Tat vllt sein. Aber ich denke, dass eine sofortige Beschwerde in der Weise Erfolg hätte als das dieser fiktiver Richter für seine selbst begründeten Unsachlichkeiten bekannt ist.

    Im EV-Verfahren hat sich der Richter bereits Scherze und Sprüche erlaubt. Im Hauptsacheverfahren will sich der fiktive Kläger nicht mehr alles gefallen lassen.
     
  9. Casa

    Casa V.I.P. 23.10.2011, 18:50

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    AW: Ungewöhnliche Anrede an den Richter: Beleidigung?

    Dann ist das falsche Strategie.

    Bei groben Unsachlichkeiten und Sprüchen wäre eher der Antrag wegen Besorgnis der Befangenheit das Mittel zum Ziel.
     
  10. Defendant

    Defendant V.I.P. 23.10.2011, 22:56

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    AW: Ungewöhnliche Anrede an den Richter: Beleidigung?

    Gerade im Ruhrgebiet ist ein flapsiger Ton Alltag und kaum als beleidigend einzustufen !Egal ob Bochum, Duisburg oder CastropRauxel, das Verfahren darf nicht mit Strafe enden.
     
  11. DrumBum

    DrumBum Star Mitglied 24.10.2011, 01:05

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    AW: Ungewöhnliche Anrede an den Richter: Beleidigung?

    Ich danke euch sehr für eure Antworten. Bisher ist die beschriebene Situation im fiktiven Fall ja noch gar nicht passiert.

    Ein Befangenheitsantrag ist immer so eine Sache. Einschlägige Handbewegungen des Vorsitzenden wie auch äußerst verfängliche Bemerkungen könnten einen Antrag vllt begründen. Aber ihr wisst selber, wenn es in die Hose geht hat man das Verfahren dann definitv verloren.

    An dieser Stelle ist jedoch ergänzend vorzutragen, dass sie das (im selben fiktive Gebäude befindende) Landgericht, in einem Schreiben um die PKH Bewilligung für die Berufung (EV), schriftlich lustig über den RAG gemacht hat.

    Der fiktive Kläger fasst daher Mut und wird evtl. auch IN der mündlichen Verhandlung den Antrag zu Protokoll geben.
     
  12. hera

    hera V.I.P. 24.10.2011, 06:55

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    AW: Ungewöhnliche Anrede an den Richter: Beleidigung?

    .. und was passiert, wenn man als "laienkünstler" einen richter mit "herr" und seinem namen anredet ?
     
  13. Casa

    Casa V.I.P. 24.10.2011, 08:24

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    AW: Ungewöhnliche Anrede an den Richter: Beleidigung?

    M.E. unproblematisch, wenn der Mensch beim Namen genannt wird.

    Nur duzen sollte man ihn nicht.
     
  14. Kataster

    Kataster V.I.P. 12.12.2013, 22:28

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    AW: Ungewöhnliche Anrede an den Richter: Beleidigung?

    Ich schließe mich hier Casa an.

    "Herr Vorsitzender" ist eine durchaus empfohlene Anrede, wie auch in Dr. Höckers "Rechtsirrtümern" dargelegt.

    Vom Grundsatz her ist der Wortlaut keine Beleidigung, als Konter jedoch durchaus grundsätzlich ungeeignet.

    Wer sich auf Sticheleien mit dem Richter einläßt, kann Punkte oder den Prozess verlieren. Ein Prozess ist kein Skatspiel, Kontra sollte man nur in der Sache geben.

    Im Übrigen fühlen sich ca. 50% aller Prozessparteien spätestens beim Urteil im Unrecht. Diese Realität muss man anerkennen.
     
  15. regloh

    regloh V.I.P. 14.12.2013, 20:20

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    AW: Ungewöhnliche Anrede an den Richter: Beleidigung?

    ...konnte wohl auch nichts ausrichten?
     
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