Unfall mit Fahrradfahrerin -> Sie fuhr auf dem Gehweg

Dieses Thema "Unfall mit Fahrradfahrerin -> Sie fuhr auf dem Gehweg - Straßenverkehrsrecht" im Forum "Straßenverkehrsrecht" wurde erstellt von dadacoco, 29. Oktober 2013.

  1. dadacoco

    dadacoco Neues Mitglied 29.10.2013, 16:01

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    Unfall mit Fahrradfahrerin -> Sie fuhr auf dem Gehweg

    Hallo,

    Stellt euch mal folgendes Szenario vor:

    Was ist wenn man links abbiegen will und den Gegenverkehr durchlässt. Wenn kein Auto mehr kommt, biegt man links ab. Eine Fahrradfahrerin, die sich auf dem Gehweg fahrend mit dem Fahrrad befindet, fährt daraufhin direkt in das bereits abgebogene Auto ein.

    Theoretisch hat man sich ja auf den Gegenverkehr konzentriert und durchgelassen, vielleicht hat man auch die Fahrradfahrerin unbewusst wahrgenommen, aber da sie nicht auf der Straße fährt kann man ja abbiegen.

    Zur bessren Veranschaulichung dieser Link:
    http://imageshack.us/photo/my-images/21/3cmq.png/

    Nehmen wir an, die Radfahrerin behauptet sie sei auf der Straße gefahren, obwohl sie das nicht tat. Die Unfallstelle lässt jedoch darauf schließene, dass es nur zum Unfall kommen kann wenn sie vom Gehweg direkt auf die straße fährt.
    Dem Schuldigen Autofahrer, nennen wir ihn "Peter" ,der sich in der Probezeit befindet wird ein Verfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung vorgeworfen,
    und die Polizisten klagen ihn an da er als Linksabbieger die Vorfahrt der Fahrradfahrerin nicht respektiert hat, obwohl diese auf dem Gehweg fuhr.

    Aber: Die Radfahrerin befand sich verbotenerweise auf dem Gehweg, wäre sie auf der Straße gefahren wäre es nicht zum Unfall gekommen!
    Peter hat beispielsweise einen Beifahrer im Auto, der das ganze gesehen hat. Zählt er dann als Zeuge?

    Es steht Aussage gegen Aussage, die Radfahrerin ist doch noramlerweise Mitschuld am Unfall, da sie vom Gehweg direkt auf die Straße fährt.

    Was kommt auf Peter zu? Was soll er tun?
    Zuletzt bearbeitet: 29. Oktober 2013
     
  2. Didi1

    Didi1 Aktives Mitglied 29.10.2013, 16:20

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    AW: Unfall mit Fahrradfahrerin -> Sie fuhr auf dem Gehweg

    Als erste die Regeln dieses Forums lesen.

     
  3. Buddafly84

    Buddafly84 Senior Mitglied 29.10.2013, 16:40

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    AW: Unfall mit Fahrradfahrerin -> Sie fuhr auf dem Gehweg

    hätte Peter auch nicht auf einen Fußgänger geachtet?
     
  4. Schoeneberg30

    Schoeneberg30 Senior Mitglied 29.10.2013, 17:35

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    AW: Unfall mit Fahrradfahrerin -> Sie fuhr auf dem Gehweg

    Ein Fußgänger kommt wahrscheinlich nicht so schnell angeflogen wie ein Zweirad.
     
  5. mumpel

    mumpel V.I.P. 29.10.2013, 17:56

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    AW: Unfall mit Fahrradfahrerin -> Sie fuhr auf dem Gehweg

    Hallo!

    Ob Fußgänger oder Radfahrer. Abbieger haben die Vorfahrt zu gewähren, egal ob ein Radfahrer regelwidrig den Fußweg benutzt oder nicht.

    Gruß, René
     
  6. Tiebiex

    Tiebiex Neues Mitglied 29.10.2013, 19:02

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    AW: Unfall mit Fahrradfahrerin -> Sie fuhr auf dem Gehweg

    Hallo,
    Leider keine Chance. Der Fahrer muss aufpassen, lernt mal doch in der Fahrschule - Fahrräder / Fußgänger haben immer recht ( überspitzt)

    Der Fahrradfahrer wird maximal 15 Euro zahlen müssen. Der Fahrer bekommt aber Punkte, Er darf zum Aufbau Seminar und hat somit schon (Ich nenne es persönlich so) einen Strike (Aufbauseminar, dann mpu dann Lappen weg)

    + Probezeit Verlängerung um 2 Jahre.

    Verzeiht mir Tipp/Grammatik Fehler. Ich tippe auf dem Handy und es macht was es will
    Zuletzt bearbeitet: 30. Oktober 2013
     
  7. pflaumenbaum

    pflaumenbaum Senior Mitglied 29.10.2013, 19:05

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    AW: Unfall mit Fahrradfahrerin -> Sie fuhr auf dem Gehweg

    Hallo,

    ein Gehweg ist zwar nicht Teil der Fahrbahn, aber teil der Straße als solches. Fußgänger und Radfahrer sind Verkehrsteilnehmer.

    Wer links Abbiegt, muss die Verkehrsteilnehmer, die Vorrang haben, durchlassen. Es ist egal auf welchem Fahrbahnteil sie sich befinden oder auf einem Sonderfahrstreifen (Radweg) oder eben dem Gehweg. Verkehrsteilnehmer, die einem längs der Straße verlaufenden Gehweg folgen, sind vorrangberechtigt vor dem abbiegenden PKW.

    Ob der Unfallgegner Fußgänger oder Radfahrer ist, ist für den Verstoß gegen §7 StVO unerheblich. Natürlich hat der Radfahrer einen Regelverstoß begangen (Fahren auf dem Gehweg). Dieser ist aber geringfügig, die Hauptunfallschuld bleibt beim Autofahrer. Ob und in welcher Höhe die Schäden aufgeteilt werden, ist zivilrechtlich im Einzelfall zu klären.

    Für den Radfahrer kommt nicht einmal der Verstoß (sinngemäß) "Sie befuhren verbotswidrig den Gehweg und verursachten einen Verkehrsunfall", denn der Radfahrer hat den Unfall nicht verursacht.

    Es gibt übrigens auch Gehwege, die für Radfahrer freigegeben sind. Hätte der Autofahrer hier in der Abbiegesituation wirklich hiernach unterschieden?

    Ich erkenne hier keine Probleme.

    Grüße
     
    CEMartin gefällt das.
  8. pflaumenbaum

    pflaumenbaum Senior Mitglied 29.10.2013, 19:08

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    AW: Unfall mit Fahrradfahrerin -> Sie fuhr auf dem Gehweg

    Hallo Tiebiex,

    zum Glück diskutieren wir hier keine realen Sachverhalte. Dies verstößt zum einen gegen die Forenregeln. Zum anderen ist Rechtsberatung in konkreten Fällen einem ausgewählten Personenkreis nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz vorbehalten. Deiner rechtlichen Ausdrucksweise nach gehe ich davon aus, dass du nicht zu diesem Personenkreis gehörst.

    Grüße
     
  9. Casa

    Casa V.I.P. 29.10.2013, 21:50

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    AW: Unfall mit Fahrradfahrerin -> Sie fuhr auf dem Gehweg

    Das hätte der Autofahrer sehen müssen.

    Einzig und allein eine extrem überhöhte Geschwindigkeit der Fahrradfahrerin könnte zumindest eine Teilschuld ihrerseits begründen.
     
  10. Tiebiex

    Tiebiex Neues Mitglied 30.10.2013, 22:22

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    AW: Unfall mit Fahrradfahrerin -> Sie fuhr auf dem Gehweg

    Ganz vergessen und korrigiert.
     
  11. Mueck

    Mueck Boardneuling 30.10.2013, 23:06

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    AW: Unfall mit Fahrradfahrerin -> Sie fuhr auf dem Gehweg

    ... zumal die Schilder, die einen Gehweg zum gemeinsamen Geh- und Radweg oder freigegebenen Gehweg machen, für den Limksabbieger gar nicht erkennbar sind ...

    Nicht zu vergessen die Kinder auf Fahrrädern, die bis zum 8. Geburtstag auf dem GEHweg radfahren MÜSSEN (und bis zum 10. dürfen). Die müssen zwar beim Kreuzen der Fahrbahn absteigen, aber da man in dem Alter noch nicht schuldfähig ist ...

    Nicht zu vergessen auch die Inliner etc.
     
    CEMartin gefällt das.
  12. elrond_71

    elrond_71 Junior Mitglied 31.10.2013, 07:46

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    AW: Unfall mit Fahrradfahrerin -> Sie fuhr auf dem Gehweg

    In der Kommentierung zu § 9 (III) StVO habe ich folgendes gefunden:

    Straßenverkehrsrecht, Hentschel / König / Dauer, 41. Auflage, Verlag CH Beck, München 2011, Seite 549


    "Kein Vorrang jedoch, wenn Radfahrer verbotswidrig den Gehweg benutzen"

    KG VM 90 35 Fra DAR 99 39


    Der Vertrauensgrundsatz besagt schon, dass man sich grundsätzlich auf das verkehrsgerechte Verhalten anderer kann.

    Daran ändert auch nichts, dass es dem Autofahrer üblicherweise verborgen bleibt, ob der Fußweg zur Nutzung durch Radfahrer freigegeben ist.

    Eine Freigabe von Fußwegen für Radfahrer kann ja auch daran scheitern, dass die Verkehrsraumsituation es einem Abbieger unmöglich macht, einen bevorrechtigten, entgegenkommenden Radfahrer rechtzeitig zu erkennen.

    Ich würde hier als Pkw-Fahrer die Flinte nicht so rasch ins Korn werfen...
     
  13. Libertin

    Libertin V.I.P. 31.10.2013, 07:58

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    AW: Unfall mit Fahrradfahrerin -> Sie fuhr auf dem Gehweg

    Irgendwie scheint mir das Zitat unvollständig.

    Ich hab noch das gefunden:

     
  14. elrond_71

    elrond_71 Junior Mitglied 31.10.2013, 09:20

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    AW: Unfall mit Fahrradfahrerin -> Sie fuhr auf dem Gehweg

    Von den genannten Beispielen scheint mir die unbefugte Nutzung des Sonderfahrstreifens dem Sachverhalt die nächste zu sein.

    Bei diesem muss man damit rechnen, dass er rechtmäßig von einem Verkehrsteilnehmer genutzt wird, dessen Verkehrsfähigkeiten sich nicht wesentlich von einem unrechtmäßigen Nutzer unterscheiden. Ob dies bei einem erwachsenen Radfahrer auf einem nicht für Radfahrer frei gegebenen Fußweg gleich gestellt werden sollte, zweifele ich an.

    Die anderen Beispiele widersprechen meinem Beitrag m. E. nach nicht, da dem Abbiegenden grundsätzlich die Pflicht obliegt, erst bei Gewissheit des Verhaltens des anderen abzubiegen.

    Das liegt nicht vor, wenn er trotz größter Vorsicht gar nicht erkennen kann, dass eine Gefahrensituation vorliegt. Die Pflicht, notfalls auf einen Einweiser zurückzugreifen, kann m. E. nicht bei einem Abbiegevorgang greifen.
     
  15. Mueck

    Mueck Boardneuling 31.10.2013, 11:56

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    AW: Unfall mit Fahrradfahrerin -> Sie fuhr auf dem Gehweg

    Es wäre schön, wenn Freigaben von Gehwegen oder gar benutzungspflichtige Radwege an sowas scheitern würden. Die Praxis zeigt aber, dass das viele schilderaufstellende Behörden nicht interessiert ...
    Davon abgesehen dürfte das, da man ja dem Verkehr entgegen fährt, eher selten vorkommen im Gegensatz zum gleichgerichteten Verkehr. Da sind Radfahrer oft für Rechtsabbieger verdeckt durch Parker und "Straßenmöblierung" ...
     
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