Umzug abgelehnt

Dieses Thema "ᐅ Umzug abgelehnt - Sozialrecht" im Forum "Sozialrecht" wurde erstellt von chrom34, 14. Februar 2013.

  1. chrom34

    chrom34 Forum-Interessierte(r) 14.02.2013, 17:55

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    Umzug abgelehnt

    Hallo zusammen,

    nehmen wir mal an….

    Person A hat einen Job und würde ALG II aufstockend beziehen.
    Die jetzige Wohnung würde kalt 228 und Nebenkosten 150 , Gesamt also 378 Euro kosten bei 56qm.

    Wohnt nun diese Person in Sachsen, wo die Warmmiete max. 295,65 betragen darf aber die neue Wohnung dann 360 statt 378 kosten würde und:

    Statt: Badewanne –> Dusche mit Wassersparendem Duschkopf
    Risse in der Aussenfassade(Schimmel) -> Alles so gut wie neu
    Unsaniert -> Sanierte Wohnung
    Von 14 nur 9 Hausbewohner -> 10 – 8 Hausbewohner hat.
    In der neuen Wohnung im Flur und Bad NEUE energiesparende LED Spots vorinstalliert sind.

    Die Differenz von von 360 zu 295,65 Euro würde Person A selber tragen.. jedoch geht es um die Genehmigung umziehen zu dürfen –

    Um fiktiv folgende kosten beantragen zu können:

    • die Kosten für Packmaterial (Umzugskartons)
    • * die Kosten für die Anmietung eines Fahrzeugs
    • * 50 Euro Helferpauschale zur Verköstigung und Vergütung der Helfer

    Weiterhin wäre die alte Wohnung einfach nur schlecht. Man stelle sich einfach vor, Person A heizt und die Wärme geht sofort raus.
    Nun würde Person A das alles beantragen, mit diesen Argumenten und das Amt lehnt den Umzug ab, weil es für nicht angemessen ist, da Person a vor 5 Jahren ohne genehmigung aus der gemeinsamen Wohnung mit der Freundin ausgezogen ist nachdem er seine damalige mit nem andern ganz klassich im Bett erwischt hat. Daher ist Person A damals ausgezogen. Allein hätte er sich die Wohnung von ca. 650 Euro warm ja nicht leisten können. Das Jobcenter hatte damals aber den Umzug aber auch schon abgelehnt, da es angeblich keine Notwendigkeit gebe, wobei ein weiteres Zusammenwohnen einfach unmöglich war.
    Seit dem übernimmt das Jobcenter immer nur die damaligen Kosten, da ein Umzug nie genehmigt wurde.

    Was könnte man in so einem Fall – würde dieser Eintreten tun ?
     
  2. Cloakmaster

    Cloakmaster V.I.P. 14.02.2013, 18:15

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    AW: Umzug abgelehnt

    a) eine Wohnung suchen, welche die Kostenvorgaben einhält

    oder

    b) trotzdem in die angedachte Wohnung umziehen, und zusehen, daß man den Umzug ohne finanzielle Unterstützung gewuppt kriegt. Die neue Wohnung ist ja eh billiger als die alte, also wird man sich die Mehrkosten, die man bisher schon getragen hat, auch weiterhin leisten können.
     
  3. chrom34

    chrom34 Forum-Interessierte(r) 14.02.2013, 18:32

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    AW: Umzug abgelehnt

    Und warum wird ein Umzug abgelehnt wenn die neue Wohnung im Gesamtpreis und nach der Betriebskostenabrechnung billiger ist ? Man muss ja alle Einnahmen angeben, soweit kein Problem... Aber wenn man angenommen nach dem ersten Jahr in der neuen Wohnung NACH der BK Abrechnung noch Geld erhält und das auch selbstverständlich meldet, spart ja auch das Jobcenter oder nicht? Bzw. wird das Geld, was fiktiv einem da vorgestreckt/finanziert hätten wieder zurück gezahlt.

    Es wäre ja nun mal eine Top Wohnung auf neuestem Stand um auch dann zu Sparen.
     
  4. Ron-Wide

    Ron-Wide V.I.P. 14.02.2013, 18:39

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    AW: Umzug abgelehnt

    Wenn vom "Amt" kein Grund für einen Umzug gesehen wird, dann werden auch keine Umzugskosten usw. gezahlt. Möglicherweise ist, bei einem 1-Personenhaushalt, schon die Wohnungsgröße von 56 qm das Hemmnis.

    Die Argumente für einen Umzug in eine sparsamere Wohnung sollten der Sachbearbeitung erläutert werden.
     
  5. Cloakmaster

    Cloakmaster V.I.P. 14.02.2013, 18:39

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    AW: Umzug abgelehnt

    Weil 360€ für eine Einzelperson in Sachsen nunmal immer noch zu teuer ist. Zwar ist "zu teuer" schon besser als "viel zu teuer", aber in solchen Kategorien darf das JC nicht rechnen. Dort gibt es nur "zu teuer" und "nicht zu teuer".

    Möglichket c) wäre übrigens: die eigenen Einnahmen steigern, und aus ALG-II Bezug raus kommen.
     
  6. chrom34

    chrom34 Forum-Interessierte(r) 14.02.2013, 18:58

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    AW: Umzug abgelehnt

    Die neue Wohnung wäre um 8qm kleiner, somit fallen auch weniger Kosten bei der BK Abrechnung an, schon allein wegen dem Duschkopf , der Modernisierung und der LED Spots ( sind alles posten die Jahr für Jahr steigen) ist hierbei eine effizientere und günstigere Wohnung gegeben.

    Es würde ja auf JEDEN Fall Geld zurück kommen, was dann das JC natürlich erhalten würde. (Womit das erledigt wäre: Die Argumente für einen Umzug in eine sparsamere Wohnung sollte der Sachbearbeitung erläutert werden."


    @ Cloakmaster

    "Möglichket c) wäre übrigens: die eigenen Einnahmen steigern, und aus ALG-II Bezug raus kommen."

    Danke, Wahnsinns Idee!! Auf die bin ich noch nicht gekommen.. Würde Person X auf jeden Fall empfehlen zum Chef zu gehen und ihm zu sagen... Junge... für 180h den Monat kannst du ruhig mal bisl mehr Geld raus springe lassen... Oder nein.... Ich würde Ihn einfach mal empfehlen DICH zu fragen... woher man solche Jobs bekommt.. Man weiß ja nicht in welcher Lebenslage diese Person steckt, darum find ich so einen Spruch einfach nur mehr als unangemessen zu sagen.... rein fiktiv und auch gar nicht so gemeint... Typ.. such dir nen Job wo du ca 1500 Netto verdienst. Bzw... oder geh einfach mal für 100 eur mehr Arbeiten um nicht ALGII empfänger zu werden, aber die Kosten für Sprit und Monatskarte weil das Arbeitsgebiet außerhalb ist, wird mal ausgeblendet.
     
  7. Cloakmaster

    Cloakmaster V.I.P. 14.02.2013, 19:06

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    AW: Umzug abgelehnt

    Ich habe nicht behauptet, daß diese Möglichkeit leicht umzusetzen wäre - sie sollte nur der Vollständigkeit halber nicht unerwähnt bleiben. Manche Leute werden ziemlich kreativ, zusätzliche Einnahmequellen zu erschliessen, manch anderer ist froh, wenigstens seinen Hauptjob zu haben, und ist damit auch so ausgelastet, daß an ein zweites Standbein schon kapazitätsmässig einfach nicht zu denken ist.

    Untermiete wäre zB ebenfalls eine Option, über die man nachdenken könnte. Sei es nun, selbst Untermieter zu werden oder einen Untermieter aufzunhemen. (ja ist auch leichter geschrieben als getan - aber wer knapp bei Kasse ist, sollte sich zumindest keine Denkverbote auferlegen)

    Nur wenn diese Möglichkeit eben mangels Job-Verfügbarkeiten nicht zur Verfügung steht, dann muss A sich eben die tolle moderne Wohnung mit ihren LED Spots, und all dem anderen "Luxus" aus dem Kopf schlagen - und weiter nach einer Wohnung suchen, welche den Kostenvorgaben des JC entspricht, bzw dort wohnen bleiben, wo A derzeit wohnt - so unschön es ist.

    Wenn es nur nach Effizienz ginge, dann müsst das JC jedem ALG II-Empfänger gleich mal nagelneue Elektrogeräte der Energie-Effizeinzklasse A+++ zur Verfügung stellen, weil das JC ja hinterher bei den Betriebskosten sparen wird. So geht es aber nun einmal nicht. A hat eine Wohnung, und braucht nicht (zwingedn) eine neue. Also wird ein Umzug nur genehmigt, wenn die Kostenvorgaben eingehalten werden. Sind sie es nicht, dann bleibt alles beim alten.
     
  8. Ron-Wide

    Ron-Wide V.I.P. 14.02.2013, 19:22

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    AW: Umzug abgelehnt

    Nein, damit ist nichts erledigt. Offensichtlich haben Sie nicht verstanden, wie das gemeint ist. Ob es insgesamt eine Ersparnis für das JC ist, entscheidet das JC. So isses nun mal!
     
  9. chrom34

    chrom34 Forum-Interessierte(r) 14.02.2013, 19:43

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    AW: Umzug abgelehnt

    Das JC entscheidet aber nicht rational, das ist der Punkt. Die behaaren auf "Wohnungen" die in einer Gegend liegen die niemand haben möchte.

    @Cloakmaster

    "manch anderer ist froh, wenigstens seinen Hauptjob zu haben, und ist damit auch so ausgelastet, daß an ein zweites Standbein schon kapazitätsmässig einfach nicht zu denken ist."

    -> Wäre in dieser Hinsicht 100% zutreffend, die Kapazität in einem 3 Schichtmodel wäre einfach nicht gegeben...

    "dann muss A sich eben die tolle moderne Wohnung mit ihren LED Spots, und all dem anderen "Luxus" aus dem Kopf schlagen - und weiter nach einer Wohnung suchen, welche den Kostenvorgaben des JC entspricht, bzw dort wohnen bleiben, wo A derzeit wohnt - so unschön es ist. " Das wäre keine Luxus Wohnung,sondern einfach nur schlichte d- er EU konforme E27 Leuchtmittel mit ein 2 LED´s.
    Weiterhin gibt es keine Wohnung die den Vorgaben entsprich wo man halbwegs normal und auch wohlfühlend leben kann. Die Bemmesungsgrundlage aus dem Mietspiegel ergibt sich aus der Statistik von sg. "Ghettos" und hoher kriminalitätsraten, wo die "Wohnungen" plattenbauten sind, die rein zufällig der Stadt gehören... Ein Blick auf das Impressum verrät auch wer an der "Musterbefragung" / Erhebung teilgenommen hat... Die Stadt selbst.. wer das nicht glaube mag darf gerne hier auf Seite 3 , linksbündig gucken

    http://www.pro-wohnen.de/Mietspiegel-Mietenspiegel/Mietspiegel-Leipzig-2012.pdf
     
  10. Cloakmaster

    Cloakmaster V.I.P. 14.02.2013, 19:55

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    AW: Umzug abgelehnt

    was aber leider nichts an den Fakten ändert. Fakt ist, es GIBT Wohnungen, welche die Kostenvorgaben erfüllen, und damit ist es allein eine Frage des Willens, ob man die Kostenvorgaben einhalten möchte, oder nicht. Dass "billig" und "schön" sich oft gegenseitig ausschliessen, liegt in der Natur der Sache, und ist kein spezifschens Problem der Stadt Leipzig.

    Die Vorgaben sind da, und sie sind keine Empfehlung oder eine fromme Bitte sondern eine Vorgabe, oder wenn du es deutlicherer willst eine Vorschrift. Da geht es nicht um rationell oder nicht, da geht es um Regeln einhalten, punktausbasta, ohne Diskussion ob die Regeln sinnvoll sind, oder nicht.

    Natürlich kann man jetzt noch gedanklich mit mit Option d) spielen:

    Umziehen, in eine andere Stadt, und hoffen, daß es dort besser ist (ist es meisntens aber gar nicht, und Freunde und Verwandte ziehen nicht mit um.)

    PS. Hat die unmoderne derzeitige Wohnung keine E27-Fassungen? Oder welchen Grund gibt es, dort KEINE LED-Leuchtmittel (dies gibt es für alle gängigen Leuchtenfassungen, nicht nur E27) einzusetzen?
     
  11. chrom34

    chrom34 Forum-Interessierte(r) 14.02.2013, 20:27

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    AW: Umzug abgelehnt

    Die Wohnung ist unsaniert, die Fenster sind undicht,
    Das Mehrfam. Haus ist sogut wie Leer, d.h. die kompletten Wände sind kalt, da kann man Heizen, was ja nichts kostet... wie man will und es wird und bleibt trotzdem nicht Warm. Es geht nicht nur um die LED´s das war nur ein Beispiel... , denn die neue Wohnung ist modernisiert und deutlich vom Wärmespeicher und der Energie Effiziens günstiger.

    Naja gut, die Frage ist beantwortet... Schon lustig. Man könnte den Eindruck haben das, dass JC verarscht werden möchte...

    Vllt, würde ich ja in so einer Situation, wenn es mich denn überhaupt beträfe - was aber nicht so ist, denn ich kann zum Chef gehen und mir alles auf dieser Erde wünschen , zumindest vom Gehalt her... Sagen... okay... ich stelle mich dumm an, lasse mich kündigen, schiebe keine 3 Schichten mehr , mache auch keine 190h pro monat für 870 euro netto, abzgl. Fahrtkosten von 110Euro pro Monat sondern nehme den fiktiven ALG Satz von 710 Euro und gehe nebenbei noch auf 400 eur Basis für 15h die WOche arbeiten und erhalten dann bei 0Eur Fahrtkosten noch den Freibetrag von 165, also wären wir da.. bei ... mh... 865 euro pro monat.. und DANN wäre ich vllt. noch so frech und ziehe genau in so eine Wohnung die dem Satz oder wenn du es deutlicherer willst eine Vorschrift entspricht und lasse es mir einfach nur gut gehen.. Denn , man munkelt.. dann würde ich sogar 100% Betriebskosten die ich dann nachzahlen würde , vom JC erstattet bekommen... Und das für 3 mal 5h arbeit pro Woche... Ist aber auch nur Theorie.. Soll ja Menschen geben die solche Leute schon getroffen haben, die seit jahren nichts anderes machen....

    Schönen Abend und vielen Dank an alle für die Antworten
     
  12. Cloakmaster

    Cloakmaster V.I.P. 14.02.2013, 20:33

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    AW: Umzug abgelehnt

    Wir leben in einer imoperfekten Welt, mit imperfekten Regeln und Gesetzen. Trotzdem müssen wir uns an diese halten - und ja, es gibt viele Beispeile, in denen manch ein Geringverdiener uterm Strich besser da stünde, wenn er die Brocken hin würfe, als wenn er weiter arbeitet. 190h Stunden Arbeit, und 870€ netto hören sich denn nun aber echt krass an. Da verdient ja ein Leiharbeiter auf der niedrigsten Entgeltstufe mehr - auch im Tarif Ost.
     
  13. Benny2209

    Benny2209 Star Mitglied 14.02.2013, 20:41

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    AW: Umzug abgelehnt

    so nun muß ich auch mal was schreiben.

    mit den untervmieten ist ja witzig. Wie soll man denn eine 2 Raum Wohnung untervermieten? Soll die andere Person dann mit einen in einen Raum schlafen? Davon abgesehen wenn man untervermietet senkt das JB auch anteilig die Wohnkosten. Ist am Ende also eine 0 Rechnung außer das man ne fremde Person in seiner 2 Raum Wohnung hat. Das hat nix mit einer WG zu tun

    Zufällig kenn ich Person A. Und die Gegend wo Person A hin zieht ist schon mit das billigste Viertel was es gibt in der Stadt. Das JB hat anscheind Wohnungsangebote von 2004 vorliegen, denn wo soll man heutzutage noch eine kleine Wohnung für 300 Euro her bekommen? Wie im fiktiven Fall beschrieben, geht es nicht darum das man "nobel" wohnen will, sondern das die alte Wohnung so unsaniert ist, das man sich dumm und dämlich heizen kann, man friert und bei der BA am Ende des Jahres ein Haufen Geld zurück zahlen muß. Das JB sagt dann man habe unwirtschaftlich gehandelt. 18 Grad im Winter im Zimmer wobei die Heizung an ist, ist unwirtschaftlich? Genau darum will man in eine etwas kleiner Wohnugung ziehen die etwas günstiger ist, aber man an Nebenkosten am Ende total sparen kann.

    Die Idee mit in einer andere Stadt ziehen ist leicht gesagt. Nicht jeder Mensch hat so einen Bildungstand oder studiert das man ohne Probleme ein anderen Job in einer besseren Stadt bekommt. Einen normale Job vielleicht ja....wo man etwas mehr verdient, aber am Ende doch die Wohnkosten oder allg. der Lebenstandart teurer ist so das man am Ende auch nicht besser da steht.
     
  14. Benny2209

    Benny2209 Star Mitglied 14.02.2013, 20:48

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    AW: Umzug abgelehnt

    Falsch gedacht, denn jede ZA zahlt nach Tarifvertrag und der sagt das 151h ausgezahlt werden im Monat! Klar geht es da vielen ALG 2 Empfänger fast genauso gut mit einen Minijob aber es gibt nun mal Leute die gehen voll arbeiten lieber auch wenn man genauso viel Geld raus hat. Darum sollte man sie nicht noch bestrafen z.B. in der Sache mit den umziehen. Denn sie versuchen es wenigstens
     
  15. chrom34

    chrom34 Forum-Interessierte(r) 14.02.2013, 20:52

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    AW: Umzug abgelehnt

    Womit wir bei 860eur Netto wären, abzgl. der Fahrtkosten... Aber gut... Unwirtschaftlich gelebt eben.. Was solls. Dann doch auf 3 Schichten kacken und lieber 3mal die für 5h lang den Leuten an der Kasse "hallo" sagen und frech ins Gesicht grinsen das die für mich Arbeiten gehen, spätestens wenn die Betriebskostenabrechnung kommt.
     
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