Übersetzer Ermächtigung aberkannt - rechtlich richtig?

Dieses Thema "Übersetzer Ermächtigung aberkannt - rechtlich richtig? - Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" im Forum "Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" wurde erstellt von fragmalnach101, 5. November 2013.

  1. fragmalnach101

    fragmalnach101 Boardneuling 05.11.2013, 17:51

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    Übersetzer Ermächtigung aberkannt - rechtlich richtig?

    Fallbeispiel: Eine Frau legt die Prüfung zur Übersetzerin vor der IHK sagen wir mal in Bonn ab (also anderes Bundesland) und bekommt die Ermächtigung in Frankfurt (allgemein emaechtigte Uebersetzerin in der xy Sprache fuer die Gerichte und Notare im Lande Hessen), wo sie auch einige Jahre arbeitet. Durch einen Auslandsaufenthalt wird ihr die Ermächtigung aberkannt, Begründung: Es war kein Wohnort in Frankfurt vorhanden. Jetzt zieht sie wieder zurück nach Deutschland und erfahrt,das die ehemals bestandene Prüfung nicht mehr in Hessen gültig sein soll, (Landgericht Frankfurt, dass die Ermachtigung durch RdErl.d.MdJv.18.11.2004-(3162-II/9-2004/5203-B) - JMBl.2005, S.38, Abschn.I Punkt 9.d,widerrufen wird) und somit eine Re-Aktivierung ausgeschlossen ist. Es wird ihr empfohlen, die teuere und schwere Prüfung NEU abzulegen? Ist das rechtens, wo sie doch schon einmal in dem Beruf in dieser Stadt gearbeitet hat? Mit welchem Paragraphen könnte man Einspruch erheben?
     
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