testament

Dieses Thema "testament - Erbrecht" im Forum "Erbrecht" wurde erstellt von ruschae1, 27. Februar 2008.

  1. ruschae1

    ruschae1 Forum-Interessierte(r) 27.02.2008, 10:33

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    testament

    Ein herzl. Hallo an alle!

    Wie gestaltet eine Familie mit einem Kind am besten ein Testament. Es sind zwei schuldenfreie Häuser vorhanden, der Ehemann besitzt zudem noch ein Baugrundstück.
    Wählt sie am besten das Berliner Testament, wo der jeweils Verbliebene zunächst alles erbt?
    Kann dieses Testament nach dem Tode eines Elternteiles nochmals geändert werden?
    Muß dies unbedingt notariell beurkundet werden oder genügt ein schriftl verfasst Willensbekundung beider Eheleute.
    Welche Formalitäten sind grundsätzlich zu beachten.

    Liebe Grüsse
     
  2. La Belle

    La Belle V.I.P. 27.02.2008, 10:38

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    AW: testament

    Hallo,

    ob man ein Berliner T. machen möchte, hängt ganz von den Zielen ab, die man damit verbindet.

    Wenn man darin festlegt, dass der Längerlebende es noch ändern kann, dann geht auch das.

    Es muss zwar nicht zwingend vom Notar gemacht werden, aber allein um alle Eventualitäten zu berücksichtigen empfiehlt es sich wirklich.

    LG
    LB
     
  3. La Belle

    La Belle V.I.P. 27.02.2008, 10:46

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    AW: testament

    Zumal man eh nicht spart, wenn (ohne T.) ein Erbschein beantragt werden muss..
     
  4. CruNCC

    CruNCC V.I.P. 27.02.2008, 13:18

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    AW: testament

    Bei einem privatschriftlich erstellten Testament wird ein Erbschein benötigt (zwingend erforderlich, da Grundbesitz vorhanden).

    Wenn ein notarielles Testament erstellt wurde, spart man später die Gebühren für den Erbschein, da eine Abschrift des Testaments mit dem Eröffnungsprotokoll des Nachlassgerichts den Erbschein ersetzt.
     
  5. La Belle

    La Belle V.I.P. 27.02.2008, 13:31

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    AW: testament

    Ja so war´s doch gemeint :)
     
  6. CruNCC

    CruNCC V.I.P. 27.02.2008, 16:17

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    AW: testament

    Hallo La Belle,

    das war nicht als Belehrung für dich gedacht, sondern nur zum allgemeinen Verständnis. :)
     
  7. fernetpunker

    fernetpunker V.I.P. 27.02.2008, 17:12

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    Bei der inhaltlichen Gestaltung eines Testamentes berät ein Notar. Formell ist der Gang zum Notar jedoch nicht notwendig, auch bei einem gemeinschaftlichen Testament genügt für die Formwirksamkeit die handschriftliche Form (§ 2267, 2247 BGB), dass einer den Text eigenhändig schreibt und beide Ehegatten unterschreiben. Geändert werden kann das Berliner Testament dann nicht mehr ( § 2271 BGB), auch zu Lebzeiten ist ein Widerruf einseitig nur notariell möglich.
     
  8. La Belle

    La Belle V.I.P. 27.02.2008, 17:21

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    Was - mich als Erben einsetzen?? :weint: :weint:
     
  9. Ding

    Ding Aktives Mitglied 27.02.2008, 22:13

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    AW: testament

    Was kostet denn so ein Erbschein?
     
  10. CruNCC

    CruNCC V.I.P. 27.02.2008, 22:33

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    AW: testament

    Die Gebühren werden nach der Kostenordnung berechnet (Gebührentabelle).
    Maßgebend ist der Wert des Nachlasses.
    http://www.gesetze-im-internet.de/kosto/__107.html
     
  11. Dego

    Dego gesperrt 28.02.2008, 08:14

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    AW: testament

    Klar ist der Notar wichtig - trotzdem:
    Ob ein Berliner Testament besser ist, kann ich so nicht einschätzen. Das hängt mE mit der wirtschaftlichen Situation des Kindes zusammen und mit dessen Verhältnis zu dem vermutlich länger lebenden Ehepartner. Der Pflichtteil aus dem Berliner Testament dürfte im worst case eher zu erbringen sein als der normale Erbteil. Nach dem Tod eines der Ehegatten ist das Berliner Testament mE grundsätzlich nicht mehr abänderbar. Ein Beispiel findet sich in der verlinkten Datei.

    Das Testament kann das Ehepaar auch handschriftlich eigenhändig errichten: Einer der beiden schreibt es komplett und lesbar von Hand, unterschrieben wird es von beiden - jeweils mit Ort und Datum und dem vollen Namen.

    So kann man es im Einvernehmen schlicht vernichten und ein neues Testament schreiben, falls sich die Dinge geändert haben sollten. Wenn sich die Eheleute sicher sind, dass es das nun so sein soll, dann könnte man das Testament z.B. auch beim Amtsgericht hinterlegen.

    Man sollte das Testament zu einem Zeitpunkt verfassen, an dem man sich nicht nur klar und geistig frisch fühlt, sondern es auch für andere Menschen keine gegenteiligen Anhaltspunkte gibt.

    Man sollte davon ausgehen, dass die tatsächliche Auseinandersetzung mit der eigenen Sterblichkeit belastender ist, als man vorher angenommen hat - also Zeit einplanen und mit mehreren Entwürfen rechnen.

    Eine schöne Übersicht findet sich beim Justizministerium als PDF-Datei:
    http://www.bmj.de/files/-/947/Erben und Vererben_April 2007.pdf

    LG, D
     
  12. ruschae1

    ruschae1 Forum-Interessierte(r) 28.02.2008, 09:25

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    AW: testament

    Herzl. Dank für die Antworten.

    Grundsätzlich ist es aus meiner Sicht ebenfalls besser einen Notar einzuschalten.
    Aber was den Kostenfaktor anbelangt so sehe ich es anders. Denn wenn das einzige Kinde als Erbe einen Erbschein beantragt, so ist es sicher nicht überfordert, die entsprechenden Kosten dafür zu entrichten. Es erbt ja auch.

    Aus meiner Sicht stellt sich aber noch eine Frage. Wie ist es grundsätzlich. Kann das einzige Kind nach dem Tode eines Elternteils beim Bestehen eines Berliner Testamentes seinen Pflichtteil fordern?
    Kann dieses Kind auch seinen Pflichttiel vor dem Tod eines Elternteiles beim Berliner Testament fordern?

    Gruß
     
  13. La Belle

    La Belle V.I.P. 28.02.2008, 10:06

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    AW: testament

    Natürlich kann es nach Ableben des ersten ET auch seinen Pflichtteil fordern, dazu kann man im BT eine sogenannte "Strafklausel" einfügen, dass es in diesem Falle auch nach dem Ableben des Längerlebenden nur den Pflichtteil bekommt. Nur - wenn nur ein Kind vorhanden ist und man vorhat, sowieso nur dieses eine Kind zu beerben, dann macht das natürlich nur wenig Sinn..

    Vor dem Tod? Da gibts nix...

    LG
    LB
     
  14. ruschae1

    ruschae1 Forum-Interessierte(r) 29.02.2008, 09:51

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    AW: testament

    Herzl. Dank La Belle für deine Antwort.

    Wenn ich es richtig verstanden habe, kann ein Kind immer nach dem Tode eines Elternteiles seinen Pflichtteil fordern. Wie hoch ist dieser Pflichtteil bei einer Familie mit einem Kind.
    Kann dieses eine Kind nach der Forderung des Pflichtteiles nicht vom weiteren Erben ausgeschlossen werden? Beispielsweise durch eine Änderung des Testamentes durch den längst Lebenden. Es besteht ja durchaus die Möglichkeit, dass der Eherpartner des Kindes dieses negativ beeinfusst.

    Liebe Grüße
     
  15. La Belle

    La Belle V.I.P. 29.02.2008, 10:10

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    AW: testament

    Die Hälfte des gesetzlichen Erbteils - also insgesamt ein Viertel des Nachlasses.

    Ja - das wird im Berliner T. mit eingefügt - sofern das Kind den Pflichtteil verlangt, bekommt es nach dem Tod des Partners auch nur den Pflichtteil -- aber hier muss dann eben ggf. ein weiterer Nacherbe benannt werden, weil ja das Kind dann nix mehr bekommen soll..

    Wirklich - ein Notar ist kein rausgeschmissenes Geld - zumal man einige Eventualitäten berücksichtigen will..

    LG
    LB
     
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