Testament falsch aufgesetzt??

Dieses Thema "ᐅ Testament falsch aufgesetzt?? - Erbrecht" im Forum "Erbrecht" wurde erstellt von Gonzo, 15. Dezember 2004.

  1. Gonzo

    Gonzo Boardneuling 15.12.2004, 14:34

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    Testament falsch aufgesetzt??

    Vor achtundzwanzig Jahren wurde folgendes, notariell beglaubigte, Testament hinterlassen:

    "Ehefrau ist uneingeschränkte Alleinerbin. Nacherbe der Ehefrau ist P."

    Ehefrau ist Stiefmutter von P. Es war der innige Wunsch vom Vater, dass P. das Haus erbt.

    Sehe ich das richtig:

    Da der Wortlaut "Alleinerbin" anstatt "Vorerbin" lautet, ist das Testament ohne Bedeutung und P. hat keinerlei Handhabe, wenn Ehefrau die ganze Hinterlassenschaft verschenkt??

    Ehefrau steht nicht mehr im Grundbuch, hat die Änderung aber nicht unterschrieben.. :confused: Sollte bzw. kann man prüfen, ob diese Änderung gültig ist??

    Nutznieserin ist eine "nette" Dame, die Ehefrau dazu brachte, den Kontakt zu uns abzubrechen und nicht davor zurückschreckt, die Unterschrift von Ps Tante zu fälschen und auch deren Konten zu leeren.
    Ein schlechter Krimi :mad:

    Grüße
     
  2. [P3D]Sunshine

    [P3D]Sunshine Aktives Mitglied 30.12.2004, 10:36

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    AW: Testament falsch aufgesetzt??

    Ein Testament ist der Auslegung zugänglich - auch wenn notariell -, der reine Wortlaut der Alleinerbin korrespondert damit nicht mit der Nacherbstellung. Auch eine sog. befreite Vorerbin kann nicht den gesamten Nachlass einfach durchbringen. Ab zum Anwalt (Bitte Fachanwalt).
     
  3. Gonzo

    Gonzo Boardneuling 31.12.2004, 03:51

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    AW: Testament falsch aufgesetzt??

    Hallo,

    Anwalt ist der Meinung, P. hat das Nachsehen, da Stiefmutter nicht als Vor- sondern Alleinerbin eingesetzt ist und damit mit dem Nachlass verfahren kann, wie sie möchte.
    Dies war ganz sicher nicht im Sinne vom Vater... :mad:

    Danke trotzdem :)
     
  4. SamM

    SamM Senior Mitglied 31.12.2004, 10:47

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    AW: Testament falsch aufgesetzt??

    Da P im Testament ausdrücklich genannt ist würd ich auch eher -wie P3D- von einer Vorerebenstellung der E ausgehen.
    Da das Testament daheim geschrieben werden kann ist davon auszugehen, dass jur. Begriffe von jur. Laien falsch verwendet werden, der "wahre" Inhalt des Testaments ist durch Auslegung zu ermitteln.

    Ich würde mir da auf alle Fälle noch eine 2te Meinung einholen.
     
  5. [P3D]Sunshine

    [P3D]Sunshine Aktives Mitglied 12.01.2005, 15:06

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    AW: Testament falsch aufgesetzt??

    Ich bin mir seeehr sicher, dass auch eine befreite Erbin nicht alles kann (bspw. komplettes Vermögen weggeben). In dem Fall, dass P kein Erbe wäre, dann hätte er ausserdem direkt den Pflichtteilsanspruch. Anwalt wechseln und diesmal wirklich zum Fachanwalt. Bei Schaden: Alten Anwalt in Regress nehmen.
     
  6. SamM

    SamM Senior Mitglied 12.01.2005, 20:37

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    AW: Testament falsch aufgesetzt??

    2136 Bgb :)
     
  7. Gonzo

    Gonzo Boardneuling 12.01.2005, 22:54

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    AW: Testament falsch aufgesetzt??

    Ein zweiter Anwalt wurde hinzugezogen, der leider ebenfalls der Meinung ist, Ehefrau ist definitiv Allein- und nicht Vorerbin und so greift §2136 Bgb ja nicht.

    In dem Fall, dass P kein Erbe wäre, dann hätte er ausserdem direkt den Pflichtteilsanspruch.

    Ehefrau ist Stiefmutter, Vater seit 26 Jahren tot.. :(

    Wie erwähnt, wurde Ps Tante übel mitgespielt. Diese Sache wird, sobald Termin, vor dem Landgericht verhandelt und da einzuhaken, meint der Anwalt, wäre die einzige Chance.

    Grüße
     
  8. [P3D]Sunshine

    [P3D]Sunshine Aktives Mitglied 14.01.2005, 21:25

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    AW: Testament falsch aufgesetzt??

    Überrascht mich jetzt ehrlich gesagt. Soll die Alleinerbenstellung denn alleine aus den von Dir geschilderten Anhaltspunkten rühren, oder was ist der konkrete Grund?
     
  9. [P3D]Sunshine

    [P3D]Sunshine Aktives Mitglied 14.01.2005, 21:27

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    AW: Testament falsch aufgesetzt??

    OLG Düsseldorf
    1997-10-08
    3 Wx 386/97
    Rechtsbereich/Normen: § 2136 BGB; § 2084 BGB
    Einstellung in die Datenbank: 2003-01-15
    Bearbeitet von: Lars Breuer
    Quelle: FamRZ

    Auslegung des Begriffs "Alleinerbe" in einem Testament
    Setzt eine Erblasserin ihren Ehemann als "Alleinerben" und nach dessen Tod die Enkel zu gleichen Teilen als Erben ein, so ist dies in der Weise auszulegen, dass die Enkelkinder Nacherbe und der Ehemann als Vorerbe in seinen Verfügungen über den Nachlass frei sein sollte.

    Das Gesetz sieht für den Vorerben nämlich Beschränkungsverfügungen insbesondere über Grundstücke vor, wenn der Erblasser den Vorerben nicht durch das Testament hiervon befreit. In der Formulierung "Alleinerbe" sah das Gericht eine solche Befreiung.


    Wie erläutert denn dein Anwalt die Regelung, nach der P Nacherbe werden soll und das Haus erhalten sollte? Ich komme bei Deiner Schilderung immer wieder zum gleichen Ergebnis, nämlich entweder Nacherbe oder Pflichtteil (der fällt an, wenn man KEIN Erbe wird, das hat mit Stiefmutter nix zu tun)

    § 2303
    Pflichtteilsberechtigte; Höhe des Pflichtteils
    (1) Ist ein Abkömmling des Erblassers durch Verfügung von Todes wegen von der Erbfolge ausgeschlossen, so kann er von dem Erben den Pflichtteil verlangen. Der Pflichtteil besteht in der Hälfte des Wertes des gesetzlichen Erbteils.

    (2) Das gleiche Recht steht den Eltern und dem Ehegatten des Erblassers zu, wenn sie durch Verfügung von Todes wegen von der Erbfolge ausgeschlossen sind. Die Vorschrift des § 1371 bleibt unberührt.
     
  10. Gonzo

    Gonzo Boardneuling 15.01.2005, 17:52

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    AW: Testament falsch aufgesetzt??

    Laut dem Urteil vom OLG Düsseldorf erscheinen mir die Aussagen der Anwälte doch auch sehr fragwürdig. Wir werden dies Urteil vorlegen und nochmal nachfragen, danke!!

    Zum Pflichtteil wurde uns erklärt:

    Der Stiefmutter gegenüber hat P keinen Pflichtteilsanspruch, der Vater starb vor 26 Jahren, daher ist der Anspruch verjährt.
     
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