Studentin in Not!

Dieses Thema "ᐅ Studentin in Not! - Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" im Forum "Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" wurde erstellt von tjodalv, 22. Februar 2004.

  1. tjodalv

    tjodalv Neues Mitglied 22.02.2004, 21:52

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    Studentin in Not!

    Hallo!

    Meine beste Freundin steckt in einer tiefen Krise und kann sich selbst nicht mehr daraus befreien, aber wenn nicht bald etwas passiert, ist alles verloren!
    Also sie studiert Jura und ist im 8.Semester, allerdings ist sie auf dem
    Wissensstand eines 4.Semestlers.
    Das liegt u.a. daran, dass sie zu Beginn des Studiums nicht so sehr den
    Kontakt zu anderen Leuten aus der Uni gesucht hat und auch jetzt noch
    niemanden
    weiter kennt.
    Das frustrierte sie mit der Zeit immer mehr, dass sie sich irgendwann nur
    noch selten zu den Vorlesungen blicken ließ, wahrscheinlich, weil sie sich
    irgendwie schämte.
    Auch ein großer Grund, warum das Studium nicht so gut verlief, war, dass sie
    sich arg überschätzt hatte, was das Lernpensum anging und auch dahingehend
    mehr und mehr den Mut verlor, weil sie eben nicht jede Klausur bestand oder
    nur schlecht.
    Weil sie auch niemanden hat, mit dem sie lernen kann, schleift das Studium
    ungemein, sie hat gar keine Lust, zu lernen, oder begreift eben viele Dinge
    nicht und schreibt somit viele Klausuren gar nicht mehr mit.
    Normalerweise stünde sie jetzt vor dem ersten Examen, aber sie hat noch
    nicht mal alle Scheine(Nachweise/Prüfungsbelege).
    Hinzu kommt auch noch, dass sie es psychisch gar nicht mehr schafft,
    überhaupt Vorlesungen zu besuchen. Sie bekam mit der Zeit Platzangst im
    Vorlesungssaal, Angst vor den Mitstudenten, Depressionen.
    Sie besuchte dann regelmäßig einen Psychologen, um das Problem in den Griff
    zu kriegen, aber das half nichts.
    Nun ist sie für 8 Wochen in einer Tagesklinik. Dort muß sie jeden Tag von
    8-16 Uhr erscheinen und dann wird in Gruppengesprächen und anderen Sachen,
    mit
    anderen aus dem seelischen Gleichgewicht geratenen Leuten versucht, seine
    jeweiligen Probleme selbst in den Griff zu kriegen, bzw. erst mal zu
    verstehen.
    Nun ist sie jetzt die 5. Woche dort und spürt keine Veränderung, was ihre
    Ängste angeht.
    Im Moment hat sie zwar einen geregelten Tagesablauf, aber sie hat schon
    jetzt Angst, dass sie nach der Klinik wieder nur so in den Tag hinein lebt.
    Dann wird es so wie vorher, dass sie sich belügt und Ausreden sucht, warum
    sie bspw. gerade keine Zeit zum Lernen hat.
    Hinzu kommt noch, dass sie ab April kein BaföG mehr bekommt und dann zusehen
    muß, wovon sie lebt.
    Sie ist eine intelligente Frau und weiß um ihr Problem. Sie möchte das
    Studium ja auch unbedingt schaffen, aber kann den inneren Schweinehund nicht
    besiegen. Es geht einfach irgendwie nicht.
    Ich habe versucht sie zu ermuntern, oder mal `nen "Arschtritt" zu geben,
    damit sie sich aufrafft. Nichts half. Ich habe ihr angeboten, dass ich sie
    mal
    zu den Vorlesungen begleite, oder bei Klausuren vor der Aula warte, sodass
    sie
    keine Panikattacken bekommt und weiß, dass sie nicht allein ist.
    Das wollte sie auch nicht. Früher war sie so ein starker Mensch und auf
    einmal ist ihr ganzes Leben so aus dem Gleichgewicht geraten.
    Was kann sie jetzt nur tun??????? Studium hinschmeißen und dann!? Eine Lehre
    als 24jährige? Sie will ja dieses Studium eigentlich zu Ende machen, das ist
    ihr Traum!
    Eigentlich wollte sie mal Richterin werden, so groß war ihr Ehrgeiz. Gibt es
    noch weitere Möglichkeiten für sie, bei dem jetzigen Stand, in ein anderes
    Jura-Gebiet zu wechseln, also Rechtspfleger oder so etwas??
    Welche Vereine, Ämter und Behörden gibt es, die ihr da wirklich weiterhelfen
    können??? Was gibt es sonst noch für Möglichkeiten??


    Vielen Dank im Vorraus für eure Hilfe!!!
     
  2. fob

    fob V.I.P. 23.02.2004, 13:20

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    Na, da hoffe ich doch mal, dass sich hier jemand findet, der deiner Freundin da weiter helfen kann.

    Mir fällt da leider recht wenig Gescheites ein, außer vielleicht dass du deiner Freundin Mut machen solltest, ihr Studium zu beenden. 24 ist ja nun wirklich auch für Juristen, die tatsächlich "erst" im 4. Semester sind, keinesfalls alt.

    Vielleicht bietet sich ihr ein Wechsel der Uni an. Dann kann sie mit gutem Gefühl noch einmal "neu" anfangen und sie wird es ein Stück weit als selbstverständlich empfinden, an der neuen Uni noch niemanden zu kennen und vielleicht - so zumindest meine Hoffnung - entsprechend unverkrampft an die Sache rangehen.

    Zu empfehlen wäre ihr definitiv eine der westlichen Unis, weil die Studiendauer dort im Schnitt einfach höher ist. Dies sollte zudem dann auch vielleicht keine Massenuni sein.

    Ganz praktisch sollte sie sich zudem mit dem Bafög-Amt zusammensetzen und unter Beibringung eines ärztlichen Attests prüfen, ob nicht eine Verlängerung der Förderungshöchstdauer möglich ist.

    Gruß,

    fob
     
  3. tjodalv

    tjodalv Neues Mitglied 23.02.2004, 19:11

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    Hallo!

    Das sind schon mal sehr gute Ratschläge! Besonders die Sache mit dem ärztlichen Attest und der BaföG-Verlängerung ist auf jeden Fall `nen Versuch wert!
    Ich werde ihr das gleich mal weiterleiten!
    Danke für die Tipps!


    Tjodalv
     
  4. SamM

    SamM Senior Mitglied 24.02.2004, 09:04

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    hi,

    ich kann das mit deiner freundin verstehen, ich denke es geht vielen studenten so, vorallem weil man im studium erstmal überfordert ist und nicht weiss welche rechtsgebiete nun wichtig sind oder nicht. spreche da aus eigener erfahrung :)

    was mir ziemlich geholfen hat war der besuch eines repetitoriums. dort wird der gesamte examensrelevante stoff wiederholt, so das auch diejenigen die am anfang etwas nachlässiger oder "verwirrter" waren nochmal einen einstieg und eine relative gute chance haben.
    was deiner freundin klar sein muss ist, das sie wahrscheinlich dann erstmal ein eineinhalb jahre nicht unter 8std lernen am tag rauskommen kann, insofern hat das in meinen augen nur sinn wenn mans mit dem studium ernst meint, aber das ist bei ihr ja nicht das thema.

    zum thema schlecht bestehen: natürlich sind klausuren im 2 stelligen bereich bewundernswert, wenn man sich aber allein mal die zahlen der durchfaller (bei uns sinds in jedem examen ca. 1/3, in den klausuren zw. 30 und 60 %) anschaut, gilt 4 gewinnt :) insofern würde ich eine bestande klausur erstmal als erfolg verbuchen.

    und zu den westlichen unis: ne relativ kleine uni wäre mannheim, nur ca. 300 studenten/semster das ist schön überschaubar :)

    greetz
    SamM
     
  5. Jakob

    Jakob V.I.P. 25.02.2004, 20:29

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    Tjodalv,
    zuerst muss sich Deine Freundin klar machen, dass ihre Lage keineswegs ungewöhnlich ist. Ich selbst hatte viele Freunde, die 12 und mehr Semester studiert haben. Sie stellten durchaus keine kleine Minderheit dar.
    Den Besuch eines Repetitoriums halte ich für sinnvoll, da dort dem Studenten in relativ kurzer Zeit viel Stoff vermittelt wird.
    Ich persönlich habe die meiste Zeit meines Studiums in der Bibliothek verbracht und bin dadurch mit sehr vielen Leuten in Kontakt getreten. Vielleicht sollte das Deine Freundin ebenfalls versuchen.
    Kopf hoch, Semesteranzahl und Endnote sind nicht alles.
     
  6. Jakob

    Jakob V.I.P. 25.02.2004, 20:32

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    Seh ich genauso. Habe sogar den Eindruck, dass dieses Alter und dieser Wissensstand für Juristen etwas vollkommen normales sind.
     
  7. Gast

    Gast Aktives Mitglied 26.02.2004, 08:53

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    Eine LEhre muss auch nicht immer betrieblich sein es gibt auch so genannte umschulungsmaßnahmen, dort sind die Leute in einem gemischteren ALter von ca. 30 - 45....

    Falls das Studium einfach nicht funktionieren will auch eine Alternative...
     
  8. Recht nett hier

    Recht nett hier Senior Mitglied 26.02.2004, 11:57

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    wenn hier jemand nettes auch so verzweifelt versucht zu studieren und im 50km-umkreis um wuppertal lebt, dem biete ich sich bei mir zu melden (->private nachricht) und zusammen zu büffeln.

    bin zwar selber in der edv branche angesiedelt, kapiere aber trockenen stoff recht flott und hab auch schon von mind mapping & co gehört ;)

    gruß
    norbert
     
  9. tjodalv

    tjodalv Neues Mitglied 26.02.2004, 12:57

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    Hallo Leute!

    Danke für eure Antworten!
    Die Sache mit dem Repetitorium habe ich ihr auch gleich vorgeschlagen, sie hatte sich informiert und müßte das allerdings bezahlen, wofür sie gar kein Geld hat.
    Sie will sich jetzt erst mal beim Hochschulteam des Arbeitsamtes schlau machen, wie es weitergehen könnte, wenn sie jetzt letztenendes doch hinschmeißt.
    Danke noch mal für eure postings, da war viel Mut-machendes dabei und sie blickt auch schon wieder positiver in die Zukunft!!

    Gruß!Tjodalv:)
     
  10. gast11

    gast11 Neues Mitglied 15.05.2004, 15:59

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    Die Sache ist gar nicht so schlimm wie sie aussieht. Es gibt wirklich schlimmeres.Ihre Freundin muß nur das wichtigste Problem beseitigen : jemand finden, mit dem sie lernen kann. Am besten jemand, der schon im höherem Semester ist oder noch besser das erste Staatsexamen hat und den Stoff wiederholen will. Dann muß sie nichts bezahlen, weil es auf Gegenseitigkeit beruht.Sie können ihr wirklich am besten helfen indem Sie ihr bei der Suche behilflich sind. Gehen Sie mit ihr zur Uni und schauen auf den schwarzen Brettern oder geben Sie eine Annonce auf. Es ist bestimmt nicht unmöglich, so jemand zu finden.Ich kenne Leute , die das so mit Erfolg gemacht haben und die waren noch schlimmer dran als Ihre Freundin.
    Dann natürlich jeden Tag 2-4 Stunden lernen und einen Job suchen.
     
  11. stauffi

    stauffi Aktives Mitglied 16.05.2004, 12:12

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    Ich hab noch eine Antwort auf die Frage nach dem anderen Studiengang. Obwohl ich auch denke, dass deine Freundin mit 24 im Jurastudium bei dem Wissensstand echt nicht zu alt ist.
    Es gibt noch die Möglichkeit an FHs Wirtschaftsrecht zu studieren. Das mach ich grade und es macht mir echt bombe Spass. Natürlich könnte siemit dem Studium auf keinen Fall Richterin werden. Es sei denn sie bringt eine Gesetzesänderung durch :)) Wenn es dich/sie interessiert könnte ich dir ne Auflistung von FHs, die das machen, hier reinstellen.
    Noch viel Glück
     
  12. Student

    Student Neues Mitglied 25.05.2004, 22:38

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    Um auf Stauffi Bezug zu nehmen. Ich studiere ebenfalls an einer FH Wirtschaftsrecht. Das Studium stellt eine gute alternative zum traditionellen Jurastudium da, vorallem für Juristen die in ein Unternehmen gehen wollen und mit der nächsten Novellierung des Rechtsberatungsgesetzes wird wohl auch die Befugnis zur Rechtsberatung für den Wirtschaftsjuristen kommen.

    Im übrigen habe ich auch einige Komilitonen, welche bereits auf die 30 zugehen, am ersten Staatsexamen gescheitert sind und hier nochmal von vorne angefangen haben. Was nicht bedeuten soll da einem hier etwas geschenkt wird.

    Allerdings nach deinen Beschreibungen beurteilen, ist deine Freundin mahnisch depressiv. Ich kenn das leider von meiner Freundin, deren Studienalltag sich ähnlich gestaltet und die auch heute noch dazu neigt abzutrifften. Mit einer Kombination von Medikamenten, psychosozialer Beratung und na ja meiner Hilfe bekommt sie das jetzt ganz gut auf die Reihe. Ein Neuanfang an einer anderen Uni oder FH könnte da durchaus hilfreich sein, wenn sie begreift das, dass nichts schlimmes sonder völlig normal ist.
     
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