StPO: (Wann) darf StA Verfahren bei Mordversuch/schwerer KV Verfahren einstellen

Dieses Thema "ᐅ StPO: (Wann) darf StA Verfahren bei Mordversuch/schwerer KV Verfahren einstellen - Strafrecht / Strafprozeßrecht" im Forum "Strafrecht / Strafprozeßrecht" wurde erstellt von rheinrichs, 27. Februar 2012.

  1. rheinrichs

    rheinrichs Aktives Mitglied 27.02.2012, 16:31

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    StPO: (Wann) darf StA Verfahren bei Mordversuch/schwerer KV Verfahren einstellen

    Hallo liebe Leute,
    angenommen Person A ist von 2 Schlägern, bewaffnet mit tödlicher Waffe und Kampfhund, grundlos angegriffen worden (die Folge wären schwere Verletzungen), Anzeige bei Polizei und StA wäre erstattet und ein Strafantrag vom Opfer gestellt worden. Gäbe es hier die Möglichkeit, das die StA das Verfahren einstellen kann? Wenn ja, aufgrund welcher Rechtsvorschrift(en) der StPO wäre so was möglich, wenn das Opfer vor der möglichen Verfahrenseinstellung schriftlich und gegen Quittung auf einem Prozess bestanden hat?
    Zuletzt bearbeitet: 27. Februar 2012
     
  2. Clown

    Clown V.I.P. 27.02.2012, 18:16

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    AW: StPO: (Wann) darf StA Verfahren bei Mordversuch/schwerer KV Verfahren einstellen

    § 170 Abs. 2 StPO.
     
  3. Brati

    Brati V.I.P. 27.02.2012, 18:27

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    AW: StPO: (Wann) darf StA Verfahren bei Mordversuch/schwerer KV Verfahren einstellen

    Nein, im Falle des 170 II hat die StA kein Ermessen. Die Frage deutet aber auf eine Einstellungsmöglichkeit im Ermessen hin. ;) 153 und 153a sind nur auf Vergehen anwendbar.
     
  4. Clown

    Clown V.I.P. 27.02.2012, 19:30

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    AW: StPO: (Wann) darf StA Verfahren bei Mordversuch/schwerer KV Verfahren einstellen

    Das sehe ich nicht. Zumal man in die Überlegung miteinstellen muss, dass der Threaderöffner Laie ist.
     
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  5. rheinrichs

    rheinrichs Aktives Mitglied 27.02.2012, 21:51

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    AW: StPO: (Wann) darf StA Verfahren bei Mordversuch/schwerer KV Verfahren einstellen

    Ich denke, dass hier ggf. vergeblich versucht wurde, nach 155a einzustellen. Da aber vor der Einstellung eine Eingabe bei der StA zur Kenntnis gegeben wurde, die seitens des Opfers eine Einigung ausschließt, wäre dieser Einstellungsversuch bestenfalls das zweckentfremden amtlicher Vordrucke, Stempel und Büromaterialien durch Justizangestellte. Die Frage: Muss bei einem offenkundig nicht rechtsfähigen Schrieb ein Widerspruch eingelegt werden, um derlei Gekliere für nichtig zu erklären, oder reicht es einfach aus, dass es Müll war?

    Und: Darf bei dem begründeten Verdacht eines versuchten Mord überhaupt mit 155a eingestellt werden (vor allem wenn das Opfer einen Prozess definitiv verlangt hat?
    Zuletzt bearbeitet: 27. Februar 2012
     
  6. JHS

    JHS V.I.P. 27.02.2012, 23:05

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    AW: StPO: (Wann) darf StA Verfahren bei Mordversuch/schwerer KV Verfahren einstellen

    "Nach" § 155a StPO kann ohnehin nicht eingestellt werden, da § 155a als solches keine Einstellungsvorschrift ist. Die entsprechende Einstellungsvorschrift wäre § 153a(1)5 StPO, welche -wie Brati schon sagte- nur bei "Vergehenstatbeständen" anwendbar ist, wozu "Mord" oder auch "Totschlag" nicht gehören.
     
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  7. rheinrichs

    rheinrichs Aktives Mitglied 27.02.2012, 23:52

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    AW: StPO: (Wann) darf StA Verfahren bei Mordversuch/schwerer KV Verfahren einstellen

    Und wenn nun eine besonders kluge StA aus Versuchten Mord eine (schwere) KV macht, obwohl es als mutmaßlicher versuchter Mord (wg. Tödlicher Waffe) angezeigt wurde, kann es dann so hü mal hott eingestellt werden?
    Zuletzt bearbeitet: 28. Februar 2012
     
  8. JHS

    JHS V.I.P. 28.02.2012, 00:08

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    AW: StPO: (Wann) darf StA Verfahren bei Mordversuch/schwerer KV Verfahren einstellen

    Auch eine "schwere Körperverletzung" (§ 226 StGB) ist kein Vergehenstatbestand. Dort ginge es also auch nicht.

    Lediglich wenn die "besonders kluge StA" nur eine "gefährliche Körperverletzung" (§ 224 StGB) oder gar nur eine "einfache" (§ 223 StGB) erfüllt sähe, wäre man im Vergehensbereich. Dann könnte es theo. auch nach § 153a StPO eingestellt werden, ja.

    Als "was es angezeigt wurde" spielt keine Rolle. Die rechtliche Wertung ("was es ist") treffen die Strafverfolgungsbehörden.
     
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  9. Kataster

    Kataster V.I.P. 28.02.2012, 00:52

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    AW: StPO: (Wann) darf StA Verfahren bei Mordversuch/schwerer KV Verfahren einstellen

    Es gibt hier verschiedenste Möglichkeiten der Einstellung, die ich aber keinesfalls öffentlich darlegen möchte. Bei mehreren Tätern, unklaren Beweisen am Körper und optimalen Aussagen ist vieles möglich. Das mag juristisch korrekt sein, die Verknüpfung zum Ausgangspunkt Opfer scheint mir dann aber gelöst. Das Bestehen des Opfers auf einen Prozess halte ich persönlich für nur bedingt relevant, wenn die Gegenseite die Einstellung des Verfahrens vorantreiben könnte, würde sie das versuchen. Logisch und verständlich.

    Das Opfer hat einen Anwalt konsultiert??? Bitte nicht schon wieder einen unnötigen juristischen Untergang inszenieren. Akteneinsicht ist hier dringlich erforderlich und Optimierung des Ablaufes aus Opfersicht.
     
  10. rheinrichs

    rheinrichs Aktives Mitglied 28.02.2012, 01:17

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    AW: StPO: (Wann) darf StA Verfahren bei Mordversuch/schwerer KV Verfahren einstellen

    Meine Frage anders formuliert: Welche §§ der StPO lassen eine Verfahrenseinstellung zu, ohne dass das Opfer dazu vorher von der StA vernommen wird, auch wenn eine Aussage (die Anzeige) bei der Polizei vorliegt?

    Zum Hintergrund: Zwei verdeckt arbeitende Provokateure (dieses gilt als erwiesen) könnten versucht haben A zu ermorden, eine StA könnte deshalb versucht haben, die Dienstzugehörigkeit zu verschleiern, respektive zu verbergen. Aus diesem Grund könnte diese StA versucht haben, ein Verfahren abzubügeln.

    Entgegen folgender (fiktiver?, wg. Forenregeln) Sache: Es ist möglich, dass A mal (später) von einem Besoffenen aufs **** bekommen hat, hier hätte dann die StA, ohne A's zutun (außer der Anzeige wg. einfacher KV bei der Polizei), ein Verfahren eröffnet und ein Gericht hat den Täter verurteilt. Wieso aber nicht bei o. g. gemeinschaftlichen Mordversuch? Das ist das was ich nicht verstehen kann.
     
  11. rheinrichs

    rheinrichs Aktives Mitglied 28.02.2012, 01:51

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    AW: StPO: (Wann) darf StA Verfahren bei Mordversuch/schwerer KV Verfahren einstellen

    Es war nun aber definitiv eine schwere KV (1. gemeinschaftlich begangen, 2. bewaffnet begangen. Außerdem habe ich von Täter-Opfer-Ausgleich nichts mitbekommen
     
  12. Domingo

    Domingo V.I.P. 28.02.2012, 06:52

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    AW: StPO: (Wann) darf StA Verfahren bei Mordversuch/schwerer KV Verfahren einstellen

    Das ist definitiv eine gefaehrliche KV, eine schwere ist was anderes (etwa, jemandem ein Bein abzuhacken).
     
    hera gefällt das.
  13. rheinrichs

    rheinrichs Aktives Mitglied 28.02.2012, 14:42

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    AW: StPO: (Wann) darf StA Verfahren bei Mordversuch/schwerer KV Verfahren einstellen

    Eine KV ist im jur. Sinn automatisch 'schwer', wenn gemeinschaftlich oder bewaffnet begangen
     
  14. JHS

    JHS V.I.P. 28.02.2012, 15:29

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    AW: StPO: (Wann) darf StA Verfahren bei Mordversuch/schwerer KV Verfahren einstellen

    Das ist Unsinn.

    Wie bereits 2mal gesagt wurde, ist das eine "gefährliche KV" [§ 224]



    Eine schwere KV ist es, wenn:

    ...und nur dann...
     
  15. rheinrichs

    rheinrichs Aktives Mitglied 29.02.2012, 19:13

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    AW: StPO: (Wann) darf StA Verfahren bei Mordversuch/schwerer KV Verfahren einstellen

    Gut, dann habe ich es verwechselt. Darf nun bei einer gefährlichen KV, ohne richterliche Prüfung, das Verfahren eingestellt werden? Wenn ja, nach welchem $?
     
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