Seit Jahren "DAS SCHWEIGEN IM WALDE" von Seiten des EuGH und dem zuständigen Anwalt - und nun???

Dieses Thema "ᐅ Seit Jahren "DAS SCHWEIGEN IM WALDE" von Seiten des EuGH und dem zuständigen Anwalt - und nun??? - Europarecht" im Forum "Europarecht" wurde erstellt von Ross_i, 4. Dezember 2017.

  1. Ross_i

    Ross_i Star Mitglied 04.12.2017, 13:44

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    Seit Jahren "DAS SCHWEIGEN IM WALDE" von Seiten des EuGH und dem zuständigen Anwalt - und nun???

    angenommen es wurde schon vor Jahren (ca. 2012) eine Beschwerde/Verfrahren beim EuGH eingereicht. Der zuständige RA hat dies fristwahrend vorgenommen, seither tut sich aber nichts! Ergo kein Aktenzeichen wurde vergeben, auch sonst liegt anscheinend keine Antwort oder Reaktion des EuGH vor. Nun hat der Mandant M seinen RA diesbezüglich gefragt, der zuerst noch antwortete und meinte, dies dauert alles so seine Zeit. Dann verstrichen Monate, keine Antwort und Jahre, immer noch keine Antwort.

    Inzwischen antwortet und reagiert selbst der RA nicht mehr!!! Er wurde angerufen, jedoch wird man nur in eine "Warteschleife" gelegt, eine Durchwahl erfolgt NIE!!! M hat ihn auch angeschrieben, per Email, Fax und postalisch, aber auch dann nie eine Rückmeldung erhalten!!! Inzwischen sind "JAHRE" verstrichen, keine Reaktion oder Antwort des RA, obwohl M es immer wieder versucht hat. Ein persönlicher Besuch ist nicht möglich, da die Kanzlei fast 800 km entfernt liegt. Der Grund liegt darin, dass der RA zuvor die Mandate für M beim BGH und BVerfG durchgeführt hatte.

    Nun liegt eine Anfrage der RSV vor, die sich ebenfalls wundert, keine Antworten durch den RA erhalten zu haben. Auch die hat es mehrfach versucht, jedoch ohne Erfolg. Daraufhin hat die RSV den M angeschrieben und ihn aufgefordert, mitzuteilen was los ist. Welche Ergebnisse vorliegen, wieso der RA nicht erreichbar ist etc.p.p. Immerhin hat die RSV hohe Kosten gehabt (Gesamtkosten über 50.000 Euro), was verständlich ist.

    Was kann M unternehmen?

    Welche rechtlichen Möglichkeiten hat M?

    Kann der RA in einem solchen Fall gewechselt und die Kosten müssen dann dennoch von der RSV getragen werden? (sonst wird ja nur ein RA bezahlt)

    Kann man beim EuGH als Mandant selbst eine Anfrage richten und wird diese auch beantwortet? (denn M liegt kein Az. vor! M fragt sich, ob der RA die Beschwerde überhaupt eingereicht hat)

    Welche Möglichkeiten hat man gegen den RA vorzugehen? Kann auch die RSV gegen den RA vorgehen?

    :danke:
    Zuletzt bearbeitet: 4. Dezember 2017
     
  2. Ross_i

    Ross_i Star Mitglied 05.12.2017, 16:13

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    Der Beitrag ist doch hier richtig eingestellt, oder? :kratz:
     
  3. Oliver.Twist

    Oliver.Twist Star Mitglied 07.12.2017, 11:27

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    Eher nicht. Hier schauen auch die meisten nicht rein. Eigentlich müsste der Beitrag in das Forum "Standesrecht". Am besten wäre es aber in den Allgemeinen Themen aufgehoben, da bekommst du auch Antworten.
     
  4. Oliver.Twist

    Oliver.Twist Star Mitglied 07.12.2017, 11:37

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    Ich würde mich zunächst an die zuständige Rechtsanwaltskammer wenden. Die Schreiben der RSV sollte man mit beifügen, so dass klar ist, dass der RA auch dieser nicht mehr antwortet.

    Beim EuGH kann man selbst eine Anfrage stellen mit der Bitte um Mitteilung des Aktenzeichens. Insoweit gilt kein Anwaltszwang.

    Man kann den Anwalt Auskunft auf Auskunft und Herausgabe aller Schriftsätze / Schriftstücke verklagen, die bei ihm eingegangen sind.

    Die RSV hat keine eigenen Ansprüche gegen den Rechtsanwalt.
     
    Ross_i gefällt das.
  5. Ross_i

    Ross_i Star Mitglied 08.12.2017, 15:13

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    Danke

    wie kann ich das verschieben, damit die Beiträge erhalten bleiben?
     
  6. Ross_i

    Ross_i Star Mitglied 13.12.2017, 14:35

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