Schuldner unbekannt verzogen / Facebookprofil / Arbeitgeber gefunden

Dieses Thema "ᐅ Schuldner unbekannt verzogen / Facebookprofil / Arbeitgeber gefunden - Zivilprozeß- / Zwangsvollstreckungsrecht" im Forum "Zivilprozeß- / Zwangsvollstreckungsrecht" wurde erstellt von breeze, 26. Juli 2012.

  1. breeze

    breeze Boardneuling 26.07.2012, 14:46

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    Schuldner unbekannt verzogen / Facebookprofil / Arbeitgeber gefunden

    Hallo,

    ich habe eine Frage wie man in so einem Fall vorgeht:

    Der Gläubiger hat einen Vollstreckungstitel gegen den Schuldner S. Der Gerichtsvollzieher stand im Kontakt mit S.

    Dann ist S "unbekannt verzogen". S besitzt ein Facebook-Profil und gibt einen Arbeitgeber dort an.

    Sein Arbeitgeber sagt, dass er aber über ein Zeitarbeitsunternehmen beschäftigt ist. Das Unternehmen lehnt es ab, die Zeitarbeitsfirma zu nennen. Außerdem ist es nicht möglich den entsprechenden Mitarbeiter zu sprechen.

    Was kann man in einem solchen Fall machen?
     
  2. Angelito

    Angelito V.I.P. 26.07.2012, 14:51

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    AW: Schuldner unbekannt verzogen / Facebookprofil / Arbeitgeber gefunden

    Man kann beim Einwohnermeldeamt des vermuteten Wohnorts nachfragen. Kostet, soweit ich weiß, um die zehn Euro
     
  3. Soliton

    Soliton V.I.P. 26.07.2012, 16:19

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    AW: Schuldner unbekannt verzogen / Facebookprofil / Arbeitgeber gefunden

    Bei den in Frage kommenden Zeitarbeitsfirmen recherchieren. Da muss man natürlich detektivisch vorgehen. Also unter dem Namen des Schuldners anrufen etc. Auf dem Wege bekommen man womöglich sogar die Adresse heraus.

    Alternativ kann man auch beim vermeintlichen Arbeitgeber einen PfÜB anbringen und diesen dann als Putativ-Drittschuldner verklagen, wenn er den Anspruch bestreitet. In dem Prozess würde dieser dann wohl die Zeitarbeitsfirma nennen müssen (wenn er das nicht schon in der Drittschuldnererklärung tut), um den Anschein zu widerlegen, dass ein Arbeitsverhältnis mit dem Schuldner besteht. Die Kosten dieses Prozesses müsste man auf die eine oder andere Weise doch vom Schuldner ersetzt verlangen können. Vielleicht hilft auch eine entsprechende Androhung.
     
  4. catchie

    catchie Forum-Interessierte(r) 05.08.2012, 21:31

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    AW: Schuldner unbekannt verzogen / Facebookprofil / Arbeitgeber gefunden

    Den Arbeitgeber zu belästigen ist eine ganz linke Tour. Da hättest Du es dann folgerichtig auch verdient, wenn er wirklich seinen Arbeitsplatz verliert und leider, leider für Dich nichts mehr zahlen kann. Als Leiharbeiter kannst Du getrost von einem Hungerlohn ausgehen. Und die Pfändungsgrenzen kennst Du ja oder nicht ? Schreib ihm mal lieber auf Facebook, daß Du echt verärgert bist und sogar schon seinen Arbeitgeber belästigt hast (weil Dir Deine paar Kröten wichtiger sind als daß er seinen Job behält). Frag ihn, ob er überhaupt zahlen kann. Er wird inbekannt verzogen sein, weil nicht. Biete ihm Ratenzahlung in einer wirklich geringen Höhe an, die sich möglicherweise auch ein Leiharbeitersklave leisten kann. Er wird evtl. auch noch andere Verpflichtungen haben. Falls ja, laß ihm Luft, daß er seinen Hauptgläubigern zumindest Ratenzahlung anbieten kann und mach mit ihm aus, wann er Dich einordnet.
    Unter dem Namen des Schuldners anrufen etc.pp. ist ebenfalls link. Haltet Euch an die wahrhaft großzügigen Möglichkeiten, die das Gesetz zur Zwangsvollstreckung bietet. Jemanden, der nichts hat, zu hetzen, ist verblödet. Er kann auch Insolvenz anmelden. Im Sinne des Gläubigers ist es, daß der Schuldner ungestört arbeiten kann und möglichst gut verdienen kann, daß er vor allem seine Miete und bescheidenen Lebensunterhalt zahlen kann (denn sonst : s.o., er wird schon keine Luxuswohnung haben) und daß Gläubiger und Schuldner offen und ehrlich über das zu lösende Problem sprechen. Sein Arbeitgeber hat sich bravourös verhalten.
     
  5. Synsabse

    Synsabse Forum-Interessierte(r) 05.08.2012, 21:43

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    AW: Schuldner unbekannt verzogen / Facebookprofil / Arbeitgeber gefunden

    Da gibt es, bei einem rechtskräftigen Titel, eigentlich eine ganz einfache Antwort:
    Die Kassenpfändung. Man läßt vollstrecken, der Gerichsvollzieher hat Zugang zum Arbeitgeber und kann auch die Lohnzahlungen direkt pfänden.

    Vorab empfiehlt sich eine EMA auskunft durch ein unternehmen Einzuholen, kostet 10 Euro! Das kann aber auch der GV
     
  6. catchie

    catchie Forum-Interessierte(r) 05.08.2012, 21:46

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    AW: Schuldner unbekannt verzogen / Facebookprofil / Arbeitgeber gefunden

    Das ist genau das, was den nächsten Gläubiger extrem erfreut, denn das gefährdet den Arbeitsplatz. Wer genug hat, daß er über der Pfändungsgrenze liegt, wird sich einer Lösung ohne am Arbeitgeber herumzuzerren nicht verschließen. Gerade ein Zeitarbeitsplatz ist extrem unsicher, das sollte jeder noch so Geldversessene wissen. Vermutlich versucht der Schuldner gerade, irgendwie an Geld zu kommen - und Ihr wollt dem das unmöglich machen ?
     
  7. Synsabse

    Synsabse Forum-Interessierte(r) 05.08.2012, 21:55

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    AW: Schuldner unbekannt verzogen / Facebookprofil / Arbeitgeber gefunden

    Das ist aber eine sehr einseitige Sichtweise der Dinge. Es gibt eine ganze Menge Schuldner die das sportlich betreiben und durch Wohnortwechsel Vollstreckungen versuchen aus dem Weg zu gehen. So kann er zur Not wenigstens mal in die Insolvenz gehen, das ist ja auch der Sinn der Insolvenz, dass der Schuldner kontrolliert insolvent wird. So haben letztlich auch andere was davon, in dem der Schuldner niemand mehr schädigen DARF
     
  8. Angelito

    Angelito V.I.P. 05.08.2012, 21:57

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    AW: Schuldner unbekannt verzogen / Facebookprofil / Arbeitgeber gefunden

    @catchie: Bei dem Mann handelt es sich um einen erwachsenen Menschen, wenn der seine Verpflichtungen nicht erfüllt sondern lieber versucht abzuhauen, dann ist er ganz allein für die möglichen Folgen verantwortlich! Er hätte die Möglichkeit gehabt das zu klären, hat er aber nicht, also ist er ganz allein selbst schuld!
     
  9. catchie

    catchie Forum-Interessierte(r) 05.08.2012, 22:06

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    AW: Schuldner unbekannt verzogen / Facebookprofil / Arbeitgeber gefunden

    sorry, Angelito, aber da bin ich völlig anderer Meinung. Auch erwachsene Menschen können mal Pleite gehen, manche sogar deshalb, weil sie von anderen Menschen nicht bezahlt werden oder weil sie ihren Arbeitsplatz verlieren und - wer hat das eigentlich nicht ? - noch irgendwelche Verpflichtungen haben, sei es Ratenzahlung, Handy, Auto, Immmobilien oder Gott weiß was. Er wird deshalb verschwunden sein, weil er
    a) arbeiten möchte, um seine Schulden zurückzuzahlen
    und
    b) eine Wohnung haben können möchte (was wiederum Voraussetzung dafür ist, arbeiten zu können).
    Um überhaupt eine Wohnung zu erhalten, braucht er was ? Eine Schufa-Auskunft. Könnt Euch gerne dafür einsetzen, daß das abgeschafft wird, denn dann bräuchten Eure Schuldner, die gern arbeiten wollen und Geld verdienen wollen, um überhaupt - und das war ja hier der ursprüngliche Wunsch - ihre Schulden zurückzahlen zu können nicht unbekannt zu verziehen. Also beruhigt Euch mal und stellt nicht jemand, der noch etwas zurückzuzahlen hat, als eine Art Untermensch dar, sondern erkennt das der Misere zugrunde liegende Problem und seid zu Eurem Besten an der Erarbeitung einer Lösung beteiligt. Mit Auftrumpfen allein wird alles nur noch schlimmer.

    @synsabse : Woher hast Du die Erkenntnis, daß Schuldner so was aus "Sport" machen ? Ich glaube eher, daß das immer unterstellt wird. Wer würde gern freiwillig so leben, untergetaucht und immer verfolgt ? Die Leute machen das aus Not, weil sie sich überhaupt nicht mehr anders zu helfen wissen, und weil ihnen kein Mensch bei einer Lösung behilflich ist. Vielleicht meidet er eine Insolvenz, weil er die paar Tausend € dafür (denn eine Insolvenz kostet was, praktisch) nicht hat (die Schuldnerberatungsstellen haben Wartezeiten, die länger sind als ein halbes jahr und dann ist die Insolvenz immer noch nicht angemeldet) oder weil er so anständig ist, immer noch zu glauben, daß er auch als Zeitarbeiter das Geld noch irgendwie ranschaffen kann oder - aber das ist jetzt wirklich extrem unwahrscheinlich - oder etwa deshalb, weil er mit Insolvenzverfahren
    a) keine Wohnung bekommt
    und
    b) dann wohl auch ziemlich schlecht arbeiten kann ?
    Macht mal Pause von Verdächtigungen und allzu schnellen (Vor)urteilen.
    Jeder Gerichtsvollzieher bietet Ratenzahlung an, und das nicht etwa, weil er dumm ist.
    @ Soliton : Auch eine Kontopfändung ist ein unnötig agressiver Weg und bei einem Leiharbeiter, bei dem die Chancen nicht schlecht stehen, daß sich auf dem Konto wenig Pfändbares befindet, bringt sie nur Trubel, Kosten und macht es dem Schuldner schwer, sich auf seine Aufgabe, Geld zu verdienen, zu konzentrieren. Was er braucht, ist eine nicht aggressive Lösung eines sonst länger bestehenden Problems. Eine angemessene Ratenzahlung ist der Weg.
    Zuletzt bearbeitet: 5. August 2012
     
  10. Soliton

    Soliton V.I.P. 05.08.2012, 22:12

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    AW: Schuldner unbekannt verzogen / Facebookprofil / Arbeitgeber gefunden

    Du hast es vermutlich überlesen, aber der Arbeitgeber ist hier nicht bekannt. Das Problem ist, den Arbeitgeber ausfindig zu machen.

    Wie man dann dort pfändet? Im allgemeinen wird man immer erst eine Kontopfändung versuchen, weil Arbeitgeber-Konten relativ leicht herauszufinden sind - im übrigen hat nicht jeder Arbeitgeber eine Kasse, so dass eine Kassenpfändung oft ins Leere geht und nur die Kosten erhöht (was in niemandes Interesse ist).

    Aber das hängt natürlich vom Arbeitgeber ab (eine Kneipe wird ihre Service-Kräfte eher bar bezahlen als eine Zeitarbeitsfirma).
     
  11. Humungus

    Humungus V.I.P. 05.08.2012, 22:19

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    AW: Schuldner unbekannt verzogen / Facebookprofil / Arbeitgeber gefunden

    Genauso "beteiligt" wie ein Pleitier, der sich verpisst, aber noch bei Facebook aktiv ist? Der Ehrbegriff scheint bei vielen Schuldnern mit sinkendem Kontostand zu erlöschen. Dabei würde man wesentlich eher Lösungen erarbeiten können, wenn man nicht gegen Wände laufen würde.

    Für den Gläubiger oder den Schuldner?

    Genau dieser Gedanke ist falsch. Anstatt dass die Schuldner von sich aus zu einer Schuldnerberatung gehen, versuchen sie es lieber anders.

    Mach mal eine Pause mit der Schuldnerapologetik und versetze Dich in die Lage eines Gläubigers, der schon einige Kosten hatte, um seine Forderung zu titulieren. Für diese Kosten ist der Schuldner verantwortlich, und sie sind genauso unnötig wie der restliche Aufwand des Gläubigers, wenn der Schuldner nur mitarbeiten würde.
     
  12. Soliton

    Soliton V.I.P. 05.08.2012, 22:23

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    AW: Schuldner unbekannt verzogen / Facebookprofil / Arbeitgeber gefunden

    Das kommt wohl ganz auf die Perspektive an, die man einnimmt.

    Hier ging es um einen abstrakten Fall, bei dem vorausgesetzt war, dass der Schuldner sich seiner Zahlungspflicht entzieht. Er ist gerade NICHT bereit, dem Gläubiger das folgende zu ermöglichen:

    Es ist der Schuldner, der zuerst seine Pflichten verletzt hat. Es ist der (in diesem Fall unbekannt verzogene) Schuldner, der verhindert, dass der Gläubiger das Gespräch suchen kann.

    Wenn der Gläubiger dies zu kompensieren versucht, habe ich damit grundsätzlich kein Problem. Deswegen halte ich an meinen Ausführungen grundsätzlich fest.

    Eine einvernehmliche Lösung ist im übrigen immer die beste - nur scheitert sie im hier diskutierten Fall eben schon daran, dass sich der Schuldner versteckt hält. Also müsste die Ansprache wohl in dessen Richtung ergehen und nicht in Richtung desjenigen, welcher die Gläubigerinteressen "vertritt".

    -

    Die moralische Kritik ist fehl am Platze, weil sie anscheinend von einer bestimmten Situation ausgeht, die bislang hier nicht vorausgesetzt war - nämlich vom Schuldner als hilfslosem Opfer und vom Gläubiger als übermächtigen Tätter. Was wissen wir denn schon vom Schuldner, was vom Gläubiger? Letzterer kann seinerseits auch dringend auf das Geld angewiesen sein.

    Auch ist das nicht der richtige Ort, um allgemeine Kritik an Zeitarbeitsfirmen, moderner Sklaverei usw. zu üben (die ich übrigens teile - aber das gehört hier nicht her).

    Also schlage ich vor, moralische Diskussionen, wenn überhaupt, dann nur bezogen auf bestimmte, konkret beschriebene Sachverhalte zu beziehen.

    Und um das klarzustellen: Ich halte auch nichts davon, Menschen zu hetzen oder sonst zu drangsalieren. Ganz davon abgesehen, dass der Gläubiger in der Tat ein Interesse daran hat, die Leistungsfähigkeit des Schuldners nicht einzuschränken.
     
    Kerzenlicht gefällt das.
  13. Humungus

    Humungus V.I.P. 05.08.2012, 22:44

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    AW: Schuldner unbekannt verzogen / Facebookprofil / Arbeitgeber gefunden

    Man sollte bei all dem nicht vergessen, dass der Schuldner wahrscheinlich mehrmals angemahnt wurde, bevor härtere Schritte folgten. Und?
     
  14. catchie

    catchie Forum-Interessierte(r) 05.08.2012, 22:47

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    AW: Schuldner unbekannt verzogen / Facebookprofil / Arbeitgeber gefunden

    @ Humungus : das sind reine Verdächtigungen, die völlig unangebracht sind. Mit Moralisieren kommt Ihr nicht zu Geld. Und wenn jemand in einer Notlage ist, hilft es nichts, den zu brandmarken.

    Kein Schuldner will Kosten produzieren. Die Leute sehen sich einem für sie nicht lösbaren Problem gegenüber. Deshalb ist es auch sinnvoll, nicht unnötig Kosten zu produzieren, und die Entscheidung, was er wie unternimmt, trifft immer noch der Gläubiger. Der allzu oft meint, mit scharfem Vorgehen komme er zum Ziel und seine ganzen Kosten, na die zahlt doch selbstverständlich derjenige, dem schon die Hauptforderung unverdaulich erscheint. Das kann doch nicht wirklich schlau sein.
    Warum Insolvenz wünschen ? Gebt doch lieber dem Schuldner Luft - Ehrlichkeit vorausgesetzt und die Bereitschaft, auch anderen Gläubigern eine Ratenzahlung neben der natürlich sehr viel wichtigeren eigenen Forderung zu gönnen.
    Wenn das hier wirklich ein rein theoretischer Fall ist - was ich bezweifle - dann stellt sich doch die Frage, ob hier offiziell dazu geraten wird, Arbeitgeber anzurufen, unter falschem Namen anzurufen etc.pp.
    Eine Lösung bekommt nur der, der versteht, WARUM der Schuldner so schwer zu greifen ist. Schuldner ist der erste, der aufatmet, wenn sich ein Weg findet. Da Ihr Profis seid, könnt Ihr dabei behilflich sein, wenn Schuldner keine Ahnung hat, was er tun soll, denn nicht jeder ist so selbstbewußt, mal kurz anzurufen und zu sagen, daß er die Forderung eben nicht begleichen kann. Und daß er es auch nicht möchte, daß er mit Offenbarungseid dann demnächst, wenn er seine vermutlich zu teure Wohnung nicht mehr zahlen kann, keine neue Wohnung mehr bekommt.
    Moralische Diskussion als Zweck an sich liegt mir fern, aber ich persönlich glaube, die Zusammenhänge sind noch nicht überall voll bekannt. Außerdem ist es doch penlich, sich übernommen zu haben, oder nicht ? Nicht jeder kann damit sinnvoll umgehen, und durch Vorurteile wird es den Leuten auch sehr schwer gemacht.

    P.S.: es ist schwer zu glauben, aber auch ein Pleitier verliert nicht das Recht, Facebook zu benutzen - oder doch ?
    Zuletzt bearbeitet: 5. August 2012
     
  15. Soliton

    Soliton V.I.P. 05.08.2012, 23:21

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    männlich
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    Problemlösung * Bankenaufsichtsrecht
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    AW: Schuldner unbekannt verzogen / Facebookprofil / Arbeitgeber gefunden

    DU hast doch mit dem Moralisieren angefangen. :confused:

    Ich habe "abstrakt" geschrieben, nicht "theoretisch". Und damit meinte ich das Fehlen jeglicher Hintergrundinformationen abgesehen davon, dass der Schuldner untergetaucht ist.

    Zur Frage: Ein "offiziell" gibt es hier nicht, da hier jeder für sich schreibt. Und da ich das geschrieben habe, was Du kritisierst, wiederhole ich:

    Ich bleibe dabei. Genau das ist mein Rat an den Gläubiger, der den (wirklichen) Arbeitgeber des Schuldners herausfinden will. Was auch immer er mit dieser Information anfängt, ob das für ihn selbst sinnvoll ist, steht auf einem anderen Blatt.

    Rechtlich ist es in der beschriebenen Situation nicht problematisch, den (vermeintlichen) Arbeitgeber unter falschem Namen anzurufen. Wer meint, er würde sich damit die Hände "schmutzig" machen, beauftragt eben eine Detektei (was die Kosten weiter erhöht). Die macht das nicht anders.

    Und zur moralischen Bewertung hatte ich mich bereits geäußert: Es ist der Schuldner, der zuerst untergetaucht ist, und den Gläubiger somit dazu zwingt, Nachforschungen anzustellen.

    Ich frage mich, was Dein Rat an den Gläubiger wäre, wenn - wie in fast allen Fällen - der Schuldner auf Mitteilungen über Facebook nicht reagiert. Soll er darauf warten, ob irgendwann der Schuldner von sich aus sich wieder beim Gläubiger meldet? Auch das wird so gut wie nie passieren. Soll er auf seine Forderung verzichten? Wenn er weiß, dass der Schuldner ein armes Schwein ist und er (der Gläubiger) damit leben kann - natürlich!

    Alles weitere, was Du dazu geschrieben hast (Ursache und Klärung von Konflikten, Vorteile einvernehmlicher Lösungen etc.), ist - auf einer metajuristischen Ebene - durchaus lesenswert, für mich persönlich aber auch überhaupt nichts Neues (dass z. B. eine Kontopfändung als aggressiver Akt empfunden wird oder dass der Gläubiger kein Interesse an fruchtlosen kostenträchtigen Maßnahmen hat). Ich stehe grundsätzlich gar nicht dagegen.

    Da es sich hier aber um ein juristisches Forum handelt, habe ich mich um eine juristische Antwort bemüht. Die, um es zu betonen, aus meiner Sicht keineswegs unethisch ist. Wenn ich nichts weiter weiß als, dass der Schuldner untergetaucht ist und der Gläubiger deshalb sein Geld nicht weiter eintreiben kann, dann teile ich mit, wie dieses Problem angegangen werden könnte.

    Ob der Schuldner völlig überlastet, verzweifelt oder gar psychisch krank ist, womöglich suizidgefährdet - ich weiss es nicht. Das war hier bislang nicht das Thema, und das war nicht mein Thema. Wäre dies ein Aspekt des beschriebenem Falles gewesen, wäre meine Antwort dazu länger ausgefallen und hätte, davon darfst Du ausgehen, auch die menschliche und psychische Situation des Schuldners gewürdigt.

    Soweit gehe ich aber nur von einem gesunden und schlicht zahlungsunwilligen Schuldner aus, und darauf war meine Antwort abgestimmt.
     
    onkelotto gefällt das.
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