Schmerzensgeld und Schadenersatz : Grundsatzfragen

Dieses Thema "ᐅ Schmerzensgeld und Schadenersatz : Grundsatzfragen - Straßenverkehrsrecht" im Forum "Straßenverkehrsrecht" wurde erstellt von helmes63, 20. April 2017.

  1. helmes63

    helmes63 V.I.P. 20.04.2017, 11:56

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    Schmerzensgeld und Schadenersatz : Grundsatzfragen

    Guten Tag,

    ...

    a) in welchem Zeitraum hat nach einem Verkehrsunfall das Opfer Zeit Schadenersatzansprüche geltend zu machen ?

    b) Wird bei der Festsetzung von Schmerzensgeld hier ein bestellter Facharzt der Unfallversicherung zur Begutachtung bestellt ?!

    c) Nach welchen Kriterien wird das Schmerzensgeld konkret berechnet ?!
     
  2. hambre

    hambre V.I.P. 20.04.2017, 12:51

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    zu a) innerhalb der gesetzlichen Verjährungsfrist von 3 Jahren
    zu b) Was hat die Unfallversicherung damit zu tun?
    zu c) Es gibt Tabellen, an denen sich die Gerichte orientieren.
     
  3. helmes63

    helmes63 V.I.P. 20.04.2017, 14:07

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    Schmerzensgeld wird gerichtlich festgesetzt und geprüft und die Unfallversicherung zahlt dann im Auftrag des Unfallverursachers ?
    Ist das soweit korrekt ?!
     
  4. hambre

    hambre V.I.P. 20.04.2017, 15:09

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    Verwechselst Du jetzt die Unfallversicherung mit der Haftpflichtversicherung?

    Eine Unfallversicherung zahlt kein Schmerzensgeld. Sie zahlt auch nur für Unfallfolgen beim Versicherten und nicht Ansprüche von Dritten.
     
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  5. Gammaflyer

    Gammaflyer V.I.P. 20.04.2017, 18:11

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    Hat Ihnen eigentlich jemals jemand diese Frage mit "ja" beantwortet?
     
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  6. JHS

    JHS V.I.P. 21.04.2017, 18:26

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    Seit 06/2013 sind es 30 Jahre, soweit es körperliche oder gesundheitliche Schäden angeht. § 197(1)1 BGB

    Ja, tut er. Es geht ja um einen "Unfall". Daher muss die Unfallversicherung zuständig sein. :whistle:
     
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  7. hambre

    hambre V.I.P. 22.04.2017, 12:13

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    Es geht um einen Unfall, da liegt Vorsatz regelmäßig nicht vor. § 197 Abs. 1 Nr. 1 BGB ist daher nicht einschlägig. Die Verjährungsfrist beträgt also 3 Jahre.
     
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  8. JHS

    JHS V.I.P. 22.04.2017, 14:32

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    Oups, stimmt natürlich. Bei nur fahrl. KV ist § 197(1)1 nicht einschlägig.
     
  9. helmes63

    helmes63 V.I.P. 25.04.2017, 09:33

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    Das habe ich inzw. auch gemerkt : eine Haftpflichtversicherung ist hier wohl der richtige Ansprechpartner. Es ist nur dumm wenn der Unfallgegner nur eine Teilkasko-Versicherung abgeschlossen hat, dann wird das Verfahren sicherlich etwas stressiger.

    Überdies bezweifele ich dass eine Kaskoversicherung standardmäßig Schmerzensgeld in seinem Leistungskatalog führt.
     
  10. hambre

    hambre V.I.P. 25.04.2017, 14:00

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    Da es eine gesetzliche Versicherungspflicht gibt für Kfz gibt, muss der Unfallgegner eine Haftpflichtversicherung haben. Die Kaskoversicherung tritt ohnehin nur für Eigenschäden des Unfallgegners ein.
     
  11. Brati

    Brati V.I.P. 26.04.2017, 07:51

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    Der Unfallgegner hat eine Teilkasko aber keine Haftpflicht? Wer soll denn den Schwachsinn glauben?
     
  12. helmes63

    helmes63 V.I.P. 28.04.2017, 14:09

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    Das habe ich gar nicht gesagt. Es gibt Leute die sagen nur wenn man eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen hat kann man sich auf eine Schmerzensgeldklage einlassen.

    Meine Eingabe bezog sich im übrigen auf die Überlegung, dass Schmerzensgeld nur bei einer Vollkaskoschutz überhaupt versicherungstechnisch abgewickelt werden kann.
     
  13. Brati

    Brati V.I.P. 28.04.2017, 15:27

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    Das macht gar keinen Sinn. Ich werde die Frage zwar spätere bereuen, aber wie kommst Du darauf?
     
  14. hambre

    hambre V.I.P. 28.04.2017, 15:39

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    Haftpflichtversicherung zahlt Fremdschaden, Voll- und Teilkaskoversicherungen zahlen Eigenschaden. Schmerzensgeld kann nur als Fremdschaden geltend gemacht werden.
     
  15. helmes63

    helmes63 V.I.P. 28.04.2017, 15:41

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    Das wäre für mich plausibel. Wie das in der Praxis aber tatsächlich funktioniert dazu habe ich immer noch nichts gehört ?!
     
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