Schimmel befall

Dieses Thema "ᐅ Schimmel befall - Mietrecht" im Forum "Mietrecht" wurde erstellt von Criptix, 8. Januar 2013.

  1. Criptix

    Criptix Boardneuling 08.01.2013, 23:34

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    Schimmel befall

    Hallo Liebes Forum,

    angenomen Familie G lebt seit dem 1.7.12 in einer Wohnung. Ca. 2 Wochen nach dem einzug ist der Familie aufgefallen das im Wohnzimmer, Kinderzimmer und in der Küche schimmel ist. Familie G hat darauf hin dem Vermieter unverzüglich Bescheid gegeben und dieser hat gesagt er kümmert sich drum. Nachdem 2 Wochen lang nichts passiert ist ist Familie G wieder zum Vermieter und hat diesen erinnert. Er sagte wieder er kümmert sich drum doch nichts ist passiert und gesagt die Schimmel Bildung kommt durch falsches Lüftungsverhalten. Im Oktober hat Familie G sich denn Entschluss gefasst einen Anwalt einzuschalten. Dieser hat ein Gutachter sowie das Gesundheitsamt kommen lassen. Der Gutachter sagte das es durch Falsche Isolierung kommt und somit von draußen und nicht vom Lüften stammt. Das Gesundheitsamt hat Familie G bestätigt das der Schimmel gesundheitsgefährdend ist. Darauf hin hat der Anwalt der Familie G eine fristlose Kündigung aufgesetzt die sofort wirksam wird wenn Familie G eine neue Wohnung gefunden hat. Des weiteren hat der Anwalt eine Mietminderung von 20% veranlasst.
    Im Dezember 2012 hat das Kind (19 Monate alt) der Familie G einen Husten Anfall bekommen der sich bis heute hinzieht. Familie G war mit dem Kind bei verschiedenen Ärzten und alle sagen das, das Kind durch die Schimmel Bildung nun Asthma hat.
    Familie G wohnt leider noch bis zum 31.1 in der alten Wohnung da sie 1.2.13 eine neue Wohnung gefunden haben.

    Ist der Familie G es möglich in ein Hotel zu ziehen und dies dem Vermieter in Rechnung zu stellen?
    Und was kann Familie G machen bezüglich der Krankheit des Kindes? Ist es möglich Schmerzensgeld o.ä. Bei dem Vermieter zu fordern?

    Gruß Criptix
     
  2. 772

    772 V.I.P. 09.01.2013, 01:00

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    AW: Schimmel befall

    Bei nachgewiesener Gesundheitsgefährdung könnte G über eine Mietminderung von 100% nachdenken und sofort in eine Ersatzunterkunft ziehen. Ob diese Minderung durchsetzbar wäre und welches eine angemessene (Schadensminderung!) Unterkunft wäre kann von hier aus nicht beurteilt werden.

    Günstigerweise wäre ein gerichtliches Gutachten anzufordern, das dann auch in einem Prozess Bestand hätte.

    An Schmerzensgeld sind hohe Anforderungen gestellt - diese wären im Einzelfall zu klären.
     
  3. Criptix

    Criptix Boardneuling 09.01.2013, 01:30

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    AW: Schimmel befall

    Was meinen sie mit hohe anforderungen?
    Ein Kind welches durch denn schimmelbefall nun an asthma leidet ist doch eine hohe anforderung oder nicht?
     
  4. onkelotto

    onkelotto V.I.P. 09.01.2013, 04:44

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    AW: Schimmel befall

    Vermutlich weniger das es besonders weh tun muss, sondern eher das die Anforderung an die Beweise auf die sich die Schmerzensgeldforderung begründet hoch sind.

    Es wird vermutlich nicht reichen, das der gefährliche Schimmel und das Asthma zeitnah auftraten, sondern man wird auch nachweisen müssen, das eben dieser Schimmel zum Asthma führte.
    ( "Ist doch logisch" ... könnte vor Gericht nichtreichen ! )

    Man könnte z.B. die Frage in den Raum werfen:
    Wenn der zusammenhang so zwingend ist - warum hat nicht die ganze Familie Asthma?

    Zudem ist das bisher vorliegende Gutachen bzgl. der Schimmelursache vermutlich kein "gerichtliches Gutachten" ...
    Mann könnte auch hinterfragen, ob der Gutachter seinem (zahlenden) Kunden wohlgesonnen war ... oder mit dem Mieter sogar unter einer Decke steckt ?

    Nicht misverstehen:
    Ich will weder dem Mieter noch dem Gutachter etwas Böses unterstellen ... nichtsdestotrotz muss die Gegenpartei die Ausführungen nicht widerspruchslos hinnehmen oder ein Gericht diese Aussagen ungeprüft abnicken.
     
  5. Criptix

    Criptix Boardneuling 09.01.2013, 08:33

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    AW: Schimmel befall

    Also, Familie G leidet komplett unter Astmah. Die Frau seit ihrer Kindheit an und der Mann auch seit dem er in der Wohnung lebt.

    Der Gutachter ist eine Neutralle Person. Somit ist ein zusammen steckern mit dem Vermieter nicht möglich, da der V auch nichts vom Gutachter wusste.
     
  6. Ron-Wide

    Ron-Wide V.I.P. 09.01.2013, 08:37

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    AW: Schimmel befall

    Wenn eine Gesundheitsgefährdung durch das Gesundheitsamt bestätigt oder festgestellt wurde, dann sehe ich die Wohnung als unbewohnbar an. Ein sofortiger Auszug und eine vermieterseitige Sanierung wäre erforderlich. Sollte die Erkrankung des Kindes tatsächlich auf den gefährlichen Schimmel zurückzuführen sein, dann ist dies wohl den Eltern zuzuschreiben, die nicht sofort reagiert haben.

    Davon zu trennen ist m.E. die Beweislage der Schimmelverursachung.
    Das zögerliche Verhalten des Anwalts mit einer lapidaren und völlig unzureichenden Mietminderung von 20% deutet eigentlich darauf hin, dass er möglicherweise dem Gutachter nicht in vollem Umfang traut und sich einfach Optionen offen lässt, falls von Vermieterseite ein anderes Gutachten zu einem anderen Urteil kommt. Denn diese Mietminderung hätte auch der Mieter selbst durchführen können.

    Wenn das Mietergutachten tatsächlich durch ein gerichtlich angeordnetes Gutachten bestätigt werden sollte, dann gäbe es eine erhebliche Schadensersatzforderung an den Vermieter. Hier ist diesem besonders vorzuwerfen, dass er sich wochenlang nicht um den Mangel gekümmert hat.

    Für mein Verständnis gibt es für den Mieter überhaupt keine Alternative, als den sofortige Auszug und wenn es sein muss in ein Hotel.
    Oder ist ihm Geld lieber als die Gesundheit seines Kindes?
     
  7. schielu

    schielu V.I.P. 09.01.2013, 10:44

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    AW: Schimmel befall

    Fällt die Schimmelursache in den Zuständigkeitsbereich des Vermieters, können Mieter folgende Ansprüche geltend machen:
    Klage auf Mängelbeseitigung, wenn der Vermieter trotz schriftlicher Abmahnung nicht bereit ist, den Schaden zu beheben.
    • Mietminderung bis zur Schadensbehebung. Im Extremfall rechtfertigen Feuchtigkeitsschäden eine Mietminderung bis zu 100%.
    • Fristlose Kündigung des Mietvertrages, wenn die Wohnung gesundheitsgefährdende Feuchtigkeitsschäden aufweist, ohne dass der Vermieter Abhilfe schafft.
    • Schadenersatz, insbesondere Ersatz der Umzugskosten oder feuchtigkeitsgeschädigter Möbel, wenn der Vermieter trotz schriftlicher Abmahnung nicht bereit ist, den Schaden zu beheben.
    • Schadenersatz und Schmerzensgeld, wenn die Schimmelpilze nachweislich zu Gesundheitsschäden geführt haben.

    Zur fristlosen Kündigung:
    Mieter von Wohnraum sind erst dann zu einer fristlosen Kündigung wegen erheblicher Gesundheitsgefährdung berechtigt, wenn Sie dem Vermieter vorher eine angemessene Abhilfefrist gesetzt oder eine Abmahnung erteilt haben, so der BGH in seinem Urteil vom 18. April 2007. Im entschiedenen Fall hatte die Mieterin wegen Schimmelpilzbefall die Wohnung ohne Ankündigung fristlos gekündigt. Der BGH stellt in seiner Entscheidung klar, dass § 543 Abs. 3 S. 1 BGB, welcher eine Fristsetzung oder Abmahnung vor einer fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund vorschreibt, auch für die fristlose Kündigung wegen einer erheblichen Gesundheitsgefährdung gilt.

    Die bloße Befürchtung des Mieters, der stellenweise Befall der Wohnungsaußenwände mit Schimmel könne Allergien hervorrufen, reicht für eine fristlose Kündigung nicht aus (LG Mainz, Beschluss v. 14.11.1997, 3 T 102/97, DWW 1999, 295). Vielmehr muss der Mieter beweisen, dass die festgestellten Schimmelpilze tatsächlich toxinbildend sind und eine erhebliche Gesundheitsgefahr darstellen. Dazu muss aber bekannt sein, bei welcher Konzentration von Sporen (gegebenenfalls von welchen Pilzen) und bei welcher Aufenthaltsdauer in den betroffenen Räumen mit einer Gesundheitsbeeinträchtigung, z.B. in Form eines Asthmaleidens zu rechnen ist. Der notwendige Nachweis setzt daher entsprechende Laboruntersuchungen voraus und kann vom Mieter nicht allein mit ärztlichen Bescheinigungen geführt werden, die ohne Laboruntersuchungen erstellt wurden (KG Berlin, Urteil v. 26.2.2004, 12 U 1493/00, ZMR 2004, 513). Auch mit Lichtbildern, auf denen Schimmelbildung an einer Tapete an zwei Stellen in einer Breite von ca. 1 bis 2 m und einer Höhe von ca. 30 bis 60 cm zu erkennen ist, kann der Mieter keinen Nachweis einer gesundheitsgefährdenden Schimmelbildung führen (BGH, Urteil v. 18.4.2007, VIII ZR 182/06, WuM 2007, 319). Unbeschadet dessen muss der Mieter vor der Kündigung dem Vermieter durch Setzen einer angemessenen Abhilfefrist Gelegenheit zur Beseitigung des Schimmels geben (BGH, a.a.O.).
     
  8. Ron-Wide

    Ron-Wide V.I.P. 09.01.2013, 17:01

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    AW: Schimmel befall

    Ich steige hier aus, da die Hinweise aus #7 eindeutig auf einen realen Fall hindeuten.

    Die Forenregeln sind verletzt.
     
  9. schielu

    schielu V.I.P. 10.01.2013, 11:01

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    AW: Schimmel befall

    Wieso das? Dazu habe ich Erklärungsbedarf...?
     
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