Scheckheft vom Auto gefälscht

Dieses Thema "ᐅ Scheckheft vom Auto gefälscht - Kaufrecht / Leasingrecht" im Forum "Kaufrecht / Leasingrecht" wurde erstellt von Langstreckenfahrer, 7. Juni 2018.

  1. Langstreckenfahrer

    Langstreckenfahrer Neues Mitglied 07.06.2018, 22:28

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    Scheckheft vom Auto gefälscht

    Person B stellt nach vier Jahren fest, das womöglich das Scheckheft des Fahrzeugs gefälscht ist. Ein im Scheckheft vermerkter Zahnriehmenwechsel in einer freien Werkstatt wurde dort nie durchgeführt.

    Zudem wurde beim Verkauf ein Übergabeprotokoll unterschrieben, darin steht auch dass der Zahnriemen gewechselt worden sei.

    Kann man da strafrechtlich und zivilrechtlich (Schadensersatz) noch was machen?
     
  2. cherokee

    cherokee V.I.P. 08.06.2018, 09:27

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    AW: Scheckheft vom Auto gefälscht

    Davon würde ich ausgehen!
     
  3. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 09.06.2018, 18:44

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    AW: Scheckheft vom Auto gefälscht

    Zivilrechtlich wird die Sache verjährt sein, es sei denn, man könnte Vorsatz nachweisen.
    Ohne Vorsatz verjährt eine Forderung nach drei Jahren.
    Strafrechtlich ist es nur relevant, wenn es vorsätzlich geschah. Daß es nicht versehentlich, durch Irrtum passiert ist, wird man in der Realität kaum jemals nach vier Jahren noch nachweisen können.
     
  4. Langstreckenfahrer

    Langstreckenfahrer Neues Mitglied 10.06.2018, 00:02

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    AW: Scheckheft vom Auto gefälscht

    Fiktive Fallergänzung:

    Person B hat die im Serviceheft vermerkte Werkstatt angerufen, wo die Inspektionen und der angebliche Zahnriehmenwechsel stattgefunden haben sollen. Die verneinten das, sprachen gar von einer Nacheditierung des Serviceheft im ihren Namen (ohne Stempel nur Unterschrift). Dann hat ja aber der Gebrauchtwagenhändler ein Fahrzeug nicht frei von Rechtsmängeln verkauft.
     
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