Rundfunkbeitrag: Nachforderung nach Jahren möglich trotz "vermeintlich" korrektem Verhalten?

Dieses Thema "ᐅ Rundfunkbeitrag: Nachforderung nach Jahren möglich trotz "vermeintlich" korrektem Verhalten? - Verwaltungsrecht / -prozeßrecht" im Forum "Verwaltungsrecht / -prozeßrecht" wurde erstellt von Naron, 11. Juli 2018.

  1. Naron

    Naron Neues Mitglied 11.07.2018, 13:27

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    Rundfunkbeitrag: Nachforderung nach Jahren möglich trotz "vermeintlich" korrektem Verhalten?

    Guten Tag,

    ich habe ein fiktives Szenario und hoffe ihr könnt mir helfen.

    Also Student A zieht 2012 in seine erste eigene Wohnung und meldet sich entsprechend beim Einwohnermeldeamt.
    Darauf hin erhält Student A Post von Beitragsservice. Diesen füllt Student A der BAFÖG erhält aus und sendet ihn zurück.
    Daraufhin bekommt Student A keine Post und auch sonst keine Reaktion seitens des Beitragsservice. Student A beendet sein erstes Studium und macht danach ein weiteres Studium, für zweiteres erhält er kein BAFÖG mehr, da 2. Studium.
    Nun 2018 kommt ein Brief vom Beitragsservice indem um Mithilfe gebten wird, das die Wohnung angeblich nicht gemeldet sei.
    Unteranderem wird gemutmaßt, dass ein WG Mitglied die Gebühren bisher zahlte nun aber ausgezogen ist.
    Oder das die Wohnung neu bezogen wurde.
    Keiner der Auswahlmöglichekiten trifft so recht auf Student A zu.

    Student A ist nun verunsichert.
    Wenn er die Gebührenstelle darauf hinweißt sich bereits vor einigen Jahren gemeldet zu haben, muss er dann die vollen Beiträge zahlen oder verjährt es, schließlich hat sich Student A beim Einwohenrmeldeamt gemeldet und auf das Schreiben des Beitragsservice reagiert.
    Gibt es Möglichkeiten für Student A die Summe zubegrenzen?
    Da Student A aufgrund seines 2. Studiums finanziell schon am Existenzminimum (bzw darunter) lebt, gibt es Möglichkeiten für Student A befreit zu werden, wenn er nachweisen kann weniger als einen gewissen Betrag zum leben zur Verfügung zu haben?


    Neben diesem Szenaio, was würde sich ändern wenn just in diesem Monat in der Wohnung eine WG gegründet werden würde und das neue WG Mitglied diese Wohnung nun über seinen Namen anmelden würde? (Diese Option stand im Vordruck zur "Auswahl)


    Gruß und Dank für eure interpretation des fiktiven Szenarios, ich bin gespannt auf eure Meinungen
     
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