Rücktritt von freiwilligem Einverständnis für 'LFT'

Dieses Thema "Rücktritt von freiwilligem Einverständnis für 'LFT' - Arztrecht" im Forum "Arztrecht" wurde erstellt von amozz, 12. Oktober 2017.

  1. amozz

    amozz Junior Mitglied 12.10.2017, 19:56

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    Rücktritt von freiwilligem Einverständnis für 'LFT'

    Herr X begibt sich ins Schlaflabor einer Klinik um sein Schlafapnoe-Syndrom behandeln/messen zu lassen. Obwohl bereits in einem anderen Krankenhaus eine COPD/gold 3 festgestellt wurde, stimmt er aus freien Stücken einem 'Lungenfunktionstest' zu, da er davon ausgeht, dieser 'LFT' würde lediglich zu Kontrollzwecken gemacht.


    Die ausführende Person ist allerdings mit den Ergebnisen von 2 Tests nicht zufrieden und unterstellt Herrn X im Plauderton, er würde bei den jeweiligen Übungen 'tricksen' um evtl. bei der Rente 'Punkte zu sammeln'. Danach erhält er einen Hub 'Berodual N' und der LFT wird erneut durchgeführt worauf die Testerin zufrieden ist – Ergebnis 51% Soll-Luftvolumen, was der Klassifizierung 'Gold 2' entspricht.


    Herr X erklärt dem Stationsarzt den Sachverhalt und bittet ihn, beim Entlassungsbrief zu vermerken, daß die Messung des 3. Test nach Gabe von Berodual erfolgte. Denn, so X: die 51% würden ohne Berodual nicht erreicht worden sein. Ganz zu schweigen von der Unterstellung der 'Trickserei' seitens der ausführenden Person und daß ein LFT im Schlaflabor nichtzu den Aufgaben gehört - Stationsarzt weigert sich.


    Die Frage ist nun, kann Herr X von der freiwilligen Einverständniserklärung für LFT rückwirkend zurücktreten? Die Messung ist ja nicht unter korrekten Umständen (Berodual, Unterstellung) erfolgt, Umstände, die die alltägliche Belastung nicht wiedergeben. Hinzu kommt die psychologische Aufregung, die durch die Unterstellung zusätzlich verursacht wurde.


    Oder kann er verlangen, daß der Zusatz 'nach Gabe von..' im Entlassungsbrief eingefügt wird?
     
  2. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 13.10.2017, 18:31

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    Das muss sowieso in der Patientenakte und im Arztbrief stehen, da es sich um eine Medikamentengabe handelt.
    Kann er nicht, es sei denn, er würde vorsätzlich die Patientenakte falsch führen und einen unvollständigen Arztbrief verfassen wollen.
    Nein, wie sollte das auch gehen. Der Test wurde ja schon durchgeführt, und der Patient hat der Einnahme des Medikaments ja auch nicht widersprochen, er hat es ja genommen.


    Was der Patient aber tun kann: auf einem vollständigen Arztbrief bestehen, in dem die Medikamentengabe vermerkt ist. Oder sich einfach eine Kopie seiner Patientenakte geben lassen, da muss das ja auf jeden Fall drin stehen.

    Davon abgesehen kann der Patient auch dem Krankenhaus untersagen, überhaupt irgendeinem Dritten Informationen zukommen zu lassen. Dann gibt es jedenfalls keine unvollständigen Arztbriefe.


    Der Patient kann außerdem darauf bestehen, daß er den Arztbrief persönlich erhält und dann an wen auch immer weiterleitet, denn die Weitergabe jeglicher Informationen an andere Ärzte ist nur mit Einwilligung des Patienten zulässig, und diese Einwilligung kann der Patient jederzeit widerrufen. Das hilft allerdings nichts, wenn bereits ein Arztbrief irgendwo hin verschickt wurde.
     
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  3. amozz

    amozz Junior Mitglied 13.10.2017, 19:10

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    Was tun, wenn KH trotz Info-Untersagung Arztbrief versendet?
    Untersagung bei Verwaltung hinterlegen?
    Zuletzt bearbeitet: 13. Oktober 2017 um 19:22 Uhr
     
  4. Phil79

    Phil79 V.I.P. 13.10.2017, 21:03

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    Nö; Strafanzeige/-antrag wegen § 203 StGB stellen.
     
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  5. amozz

    amozz Junior Mitglied 14.10.2017, 08:08

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    Der Punkt wäre aber der:
    ein LFT unter Medikamenteneinfluss ist doch disqualifizierend -unabhängig von der Med-Einnahme. Es wäre doch so, als würde man einen Läufer 'dopen' und dann seine Laufzeit messen. Er würde disqualifiziert werden.
    Zumal diese 'gold 2' verwaltungstechnisch fatale Folgen haben kann.
     
  6. Phil79

    Phil79 V.I.P. 14.10.2017, 11:28

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    Das berührt aber die Rechtswirksamkeit der erteilten Einwilligung nicht.
     
  7. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 15.10.2017, 01:42

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    Strafanzeige erstatten, plus Beschwerde bei der zuständigen Landesärztekammer.
     
  8. amozz

    amozz Junior Mitglied 15.10.2017, 07:11

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    OK, aber man muß auch fragen, warum das so ohne Ansage verlaufen muß. Warum so 'hinterlistig'? Im Grunde ist es nicht Aufgabe eines Schlaflabors, zusätzlich LFTs zu machen. Wenn aber nun mal einer gemacht worden ist, warum weigert man sich, die Med-Verwendung im Kurzbrief aufzuführen?

    Es bestand seit 12/18 COPD/gold 3 - wie sollte sich die Erkrankung ohne Medikation auf 'gold 2' in einem Test verbessern?
    Das verwaltungstechnische Problem: bei 'gold2' ist eine Sauerstofftherapie nicht möglich.
     
  9. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 15.10.2017, 11:03

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    Das kann hier niemand beantworten...
    Wenn kein Grund genannt wird, kann man da auch nur spekulieren. Eine Beschwerde bei der Landesärztekammer führt dazu, daß der Arzt von seiner Kammer zu einer Stellungnahme aufgefordert wird, und davon bekommt der sich beschwerende Patient üblicherweise eine Kopie. So wird er dann im Regelfall eine Begründung zu lesen bekommen, wie auch immer die aussehen mag.
    Das ist eine medizinische Frage, keine juristische.
    Privat versichert oder in der GKV?
     
  10. amozz

    amozz Junior Mitglied 15.10.2017, 15:50

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    GKV - zum Verständnis: 'gold3' hat 30-50% Luftvol-Soll - 'gold2' 50-80%. Ich glaube nicht, daß sich eine KK auf Tüfteleien einläßt, wenn es um deren Geld (für Reha) geht..
     
  11. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 15.10.2017, 17:40

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    Wenn der Patient GKV-versichert ist und es sich um eine GKV-Leistung handelt, bringt es dem Arzt wirtschaftlich nichts, dem Patienten zusätzliche Leistungen aufzudrängen. Im Gegenteil.
     
  12. amozz

    amozz Junior Mitglied 16.10.2017, 14:17

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    Wer wäre im Falle bei Widerruf der Einwilligung Ansprechadresse? Verwaltung des KH oder Stations-/Chefarzt?
     
  13. cds

    cds Senior Mitglied 16.10.2017, 14:38

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    Weder noch. Ein Widerruf ist schlicht nicht möglich.
     
  14. amozz

    amozz Junior Mitglied 17.10.2017, 07:06

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    Gibt es da Gesetze dafür?
    und wie siehts damit aus:
     
  15. Phil79

    Phil79 V.I.P. 17.10.2017, 08:52

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    Das hat @TomRohwer nicht ausreichend detalliert formuliert, da er mE nicht sauber zwischen Einverständnis und Einwilligung trennt.

    Die Einwilligung in die Untersuchung kann nicht wiederufen werden, da die Katze bereits aus dem Sack ist. Dasselbe gilt für die Einwilligung in die Datenverarbeitung-/speicherung etc.; ob hier eine Löschung beantragt werden kann, weiß @TomRohwer vermutlich besser.

    Das Einverständnis in die Offenbahrung der Befunde gegenüber einem Dritten (im Laiensprachgebrauch: "Schweigepflichtsentbindung") kann zwar theoretisch widerufen werden, doch bringt dies in concreto nichts, wenn das Geheimnis bereits offenbahrt wurde. Wurde es hingegen noch nicht offenbahrt (i.e., es wurde noch kein Entlassungsbrief verschickt), dann gibt der Patient einfach kein Einverständnis; bzw. macht (zur Sicherheit) nochmals deutlich, dass er die Offenbahrung nicht wünscht.
    Wird/wurde der Brief jedoch gegen den Willen des Patienten (bereits) verschickt, verweise ich auf Beiträge #4 und #7.
     
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