Rücktritt vom Notarvertrag nach Feststellung massiver Mängel

Dieses Thema "ᐅ Rücktritt vom Notarvertrag nach Feststellung massiver Mängel - Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" im Forum "Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" wurde erstellt von christoph-1982, 5. Januar 2011.

  1. christoph-1982

    christoph-1982 Neues Mitglied 05.01.2011, 19:21

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    Rücktritt vom Notarvertrag nach Feststellung massiver Mängel

    Hallo,

    Frage:

    Familie K. unterschreibt einen Notarvertrag mit salvatorischer Klausel über einen Hauskauf von Familie M. Nach 2 Wochen stellt Familie K. bei einer Einsicht der Baugenehmigungen bei der Stadt fest, dass das ein Nebengebäude am Haus ohne Baugenehmigung und somit illegal gebaut wurde. Ist ein Rücktritt vom Kaufvertrag möglich oder muss nach Unterzeichnung eines Kaufvertrages auch ein illegal gebautes Gebäude gekauft werden ?
     
  2. Humungus

    Humungus V.I.P. 05.01.2011, 19:27

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    AW: Rücktritt vom Notarvertrag nach Feststellung massiver Mängel

    Was wurde denn im Notarvertrag vereinbart? Dass das Haus gekauft wird, wie es "steht und liegt"?
     
  3. christoph-1982

    christoph-1982 Neues Mitglied 05.01.2011, 23:03

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    AW: Rücktritt vom Notarvertrag nach Feststellung massiver Mängel

    Im Notarvertrag steht : Der Käufer hat das Gebäude eingehend besichtigt.....
     
  4. Gerd aus Berlin

    Gerd aus Berlin V.I.P. 06.01.2011, 03:46

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    AW: Rücktritt vom Notarvertrag nach Feststellung massiver Mängel

    Dem Dali seine Klausel sollte doch eigentlich bewirken - so sie wirksam ist -, dass der Rest des Vertrages wirksam bleibt, selbst wenn ein Teil davon unwirksam wird.

    Ein Schaden durch eine fehlende Baugenehmigung wäre zudem evtl. zu beziffern und zu ersetzen. In Italien kostete das früher nur wenige Lira :D.

    Gruß aus Berlin, Gerd
     
  5. christoph-1982

    christoph-1982 Neues Mitglied 06.01.2011, 21:09

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    AW: Rücktritt vom Notarvertrag nach Feststellung massiver Mängel

    Danke für die Antwort.

    Also ist in so einem Fall zumindest ein Schadersatzanspruch vorhanden wenn ich das richtig verstanden habe ? Wie lange dauert ein Verfahren wenn man sowas einklagen will ?
     
  6. Gerd aus Berlin

    Gerd aus Berlin V.I.P. 06.01.2011, 21:26

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    AW: Rücktritt vom Notarvertrag nach Feststellung massiver Mängel

    Ein Schaden muss erstmal beschrieben und beziffert werden, in kg, m² oder m³, und dann kann man noch versuchen, den Geldwert des Schadens zu beziffern.

    Komme ich nun zu dem Ergebnis, "20 m² 1982 bebaut ohne Baugenehmigung, eine nachträgliche kostet mich 200,- Euro Gebühr laut Gemeindesatzung (Quelle), die benötige ich, weil ansonsten ein Abriss droht (Beleg: §§ XY und ZZ)",

    dann stellte sich die Frage, ob der Schaden von 200,- auch geltend gemacht werden kann, wenn man gar keine nachträgliche Baugenehmigung beantragt.

    Als Beispiel für einen Schaden. Wie man dann Forderungen liquidiert, auch außergerichtlich, das steht hier sehr einfach beschrieben: Eintreiben von Forderungen.

    Will man aber gar keinen Schaden beheben, kann man immer noch nachverhandeln, falls der Vertragspartner mitspielt - was er eventuell tut, um einen größeren Schaden abzuwenden, was auch eine Anzeige wegen Betrug sein kann. (Das Genitiv-s habe ich weggelassen, nicht zur Verhunzung der Sprachsitten, sondern damit der Link auftaucht bei Betrug:).)

    Gruß aus Berlin, Gerd
     
  7. christoph-1982

    christoph-1982 Neues Mitglied 13.01.2011, 14:20

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    AW: Rücktritt vom Notarvertrag nach Feststellung massiver Mängel

    Danke nochmal für die Antwort ! Das hilft Familie K. aus einem Tief.

    Das Einholen einer Baugenehmigung ist (nach Auskunft bei der Stadt) in diesem Fall leider nicht möglich.
    Also ist die weitere Vorgehensweise einen Anwalt und einen Gutachter zu beauftragen und einen Schadensersatz einzuklagen ?

    Es ist sehr schade wie mit Hauskäufern umgegangen wird. Da verfliegt die schnell die Freude über das neue Eigenheim.
     
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