Rückerstattung v. Darlehensgebühren

Dieses Thema "ᐅ Rückerstattung v. Darlehensgebühren - Bankrecht" im Forum "Bankrecht" wurde erstellt von Klubertz, 22. April 2013.

  1. Klubertz

    Klubertz Boardneuling 22.04.2013, 15:42

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    Rückerstattung v. Darlehensgebühren

    kann mir jemand erklären ob und welche Gebühren eines Darlehensvertrages für einen hauskauf und Sanierung müssen nach neuester Rechtssprechung von den Banken erstattet werden ? zählt das disagio auch zu diesen gebühren ?
     
  2. Cr0ss

    Cr0ss Aktives Mitglied 24.04.2013, 20:03

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    AW: Rückerstattung v. Darlehensgebühren

    Erstmal: Es muss überhaupt nichts erstattet werden, im Zweifel legt eine Bank es durchaus auf ein Verfahren durch sämtliche Instanzen an.

    Laut BGH nicht zulässig wäre eine Kontoführungsgebühr für das Darlehenskonto.
    Bearbeitungskosten haben bist jetzt nur Landgerichte für unzulässig erklärt - sie werden auch weiter erhoben, ein Urteil auf Bundesebene steht noch aus.

    Das Disagio ist schwierig zu erfassen und noch schwieriger zu erklären. Nach herrschender Rechtssprechung gilt es aber als Teil der Zinsen, womit es keinen Anhaltspunkt gibt, dass es nicht rechtmäßig ist.
     
  3. MacGuffin

    MacGuffin V.I.P. 24.04.2013, 20:42

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    AW: Rückerstattung v. Darlehensgebühren


    Es gibt inzwischen 8 (acht) rechtskräftige Urt. von Oberlandesgerichten, die das auch so sehen.

    Zuletzt OLG Dresden, Urteil, rechtskräftig vom 29.09.2011, AZ 8 U 562/11

    Die Revision hat der BGH nur deshalb nicht entschieden, weil die Bank sie zurückgenommen hat. Vermutlich um die ausstehende Grundsatzentscheidung zu vermeiden.
     
  4. Tiger63

    Tiger63 V.I.P. 25.04.2013, 02:07

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    AW: Rückerstattung v. Darlehensgebühren

    Disagio/Damnum ist immer eine vorgezogene Zinszahlung - dafür ist der Nominalzins für dieses Darlehen entsprechend niedriger als bei einer Variante ohne Disagio/Damnum.

    Es hat also absolut nichts mit Gebühren zu tun und kann daher auch nicht zurückgefordert werden.:ne::ne:
     
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