Rechte als Mieter

Dieses Thema "ᐅ Rechte als Mieter - Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" im Forum "Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" wurde erstellt von Pinguin007, 17. November 2013.

  1. Pinguin007

    Pinguin007 Neues Mitglied 17.11.2013, 13:25

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    Rechte als Mieter

    Mal angenommen A und B haben einen gemeinsamen Mietvertrag unterzeichnet und wohnen zusammen und gleichberechtigt in dieser Wohnung. Miete wird zu jeweils 50 % gezahlt.
    Nun streiten sich A und B. Beide möchten gerne in der Wohnung wohnen bleiben und B weigert sich sogar eine Lösung zu finden, wie man gerecht ermitteln kann (z.B. losen), wer in der Wohnung wohnen bleiben darf.
    Welche Rechte hat A? Wie kann man das Problem lösen? Oder sollte A sich lieber freiwillig auf die Suche nach einer anderen Wohnung begeben?
     
  2. Cloakmaster

    Cloakmaster V.I.P. 17.11.2013, 13:29

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    AW: Rechte als Mieter

    Beide haben gemeinsam gemeitet, und genauso können nur beide gemeinsam kündigen. A kann von B (bzw B von A) die Einwilligung zur Kündigung der gesamten Wohnung einfordern. Jeder der beiden ist dem Vermieter gegenüber zur Zahlung der VOLLEN Miete samt Nebenkosten verantwortlich. Die 50/50-Aufteilung ist eine rein zivilrechtliche Angelegenheit zwischen A und B.

    KEINER hat ein einforderbares Recht, alleine in der Wohnung zu bleiben. Das geht nur, wenn sich alle Seiten (inklusive VM) einig sind, auf freiwilliger Basis.
     
  3. Pinguin007

    Pinguin007 Neues Mitglied 17.11.2013, 13:47

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    AW: Rechte als Mieter

    Wie kann A von B (bzw. B von A) die Einwilligung zur Kündigung der gesamten Wohnung einfordern? Läuft das über den Vermieter oder über den Rechtsweg?
     
  4. Cloakmaster

    Cloakmaster V.I.P. 17.11.2013, 13:54

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    AW: Rechte als Mieter

    praktisch: A setzt eine Kündigung auf, verfasst auf beide Mieter, und hält B einen Stift hin, damit dieser ebenfalls mit unterschreibt.

    Weigert B sich, dann müsste A gegen B klagen. B würde den Prozess verlieren, und müsste sämtliche entstehende Kosten tragen.

    Der Vermieter ist völlig aussen vor. Eine Kündigung, welche nicht alle Unterschriften von allen Hauptmietern enthält, wäre unwirksam.

    Rechtlich gesehen bilden A und B eine "Gesellschaft bürgerlichen Rechts" (abgekürzt GbR), welche den Zweck "gemeinsames Wohnen" verfolgt. Sobald nur ein Mitglied einer solchen GbR (es könnte ja auch eine WG aus mehr als nur 2 Hauptmietern sein) die Auflösung der GbR fordert, müssen die anderen zustimmen.


    PS: Dem Vermieter bleibt es unbenommen, mit A oder B einen neuen Mietvertrag abzusachliessen, welcher beginnen soll, soblad derjenige mit dem Mieter "A und B" beendet ist. Damit müsste unterm Strich doch nur einer der beiden ausziehen.
    Allerdings ist auch das eine rein freiwillige Entscheidung. Wenn VM keine Lust hat, sagt VM einfach nein, und das wars.
    Zuletzt bearbeitet: 17. November 2013
     
  5. Pinguin007

    Pinguin007 Neues Mitglied 17.11.2013, 14:47

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    AW: Rechte als Mieter

    Vielen Dank schon mal!

    Ist es sinnvoll, wenn A ohne Rechtsschutzversicherung gegen B klagt, weil dieser nicht die gemeinsame Kündigung unterschreiben will? Angenommen B beendet das Gespräch mit der Äußerung, dass A B ruhig verklagen solle.
    Kommen da evtl. viele Kosten auf A zu?
     
  6. Cloakmaster

    Cloakmaster V.I.P. 17.11.2013, 15:23

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    AW: Rechte als Mieter

    Zwingend benötigen wird A die Rechtschutz nicht, vorteilhaft wäre sie aber. A könnte VM den Auszugswillen ebenfalls bereits mitteilen, damit VM weiss was auf VM zu kommt.

    A befindet sich in einer schwierigen Lage, falls B über kein / nur geringes Einkommen verfügt, dann A müsste wohl alles vorstrecken, und würde bei einer Zahlungsunfähigkeit von B auf den Kosten sitzenbleiben. Nur: Das betrifft die Miete ebenso, und die wäre "ein Fass ohne Boden". Von da her tut A sich keinen Gefallen, wenn A sich auf B's Bedingungen einlässt.

    Was will B denn? Daß A die Wohnung dem B allein überlässt? Wer sagt, daß VM da mitspielen würde?
     
  7. aero89

    aero89 V.I.P. 17.11.2013, 15:58

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    AW: Rechte als Mieter

    Hast du hierzu mal nen §?

    Und habe ich das richtig verstanden: Beide müssten bis Vertragsauflösung zusammen wohnen bleiben? Oder habe ich da eine andere Lösung übersehen?
     
  8. Cloakmaster

    Cloakmaster V.I.P. 17.11.2013, 16:10

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    AW: Rechte als Mieter

    Mehrere gleichberechtigte Hauptmieter als GbR auszulegen ergibt sich aus der gängigen Rechtsprechung. Dazu gibt es keinen konkreten §.

    Die GbR findet man in den §§ 705ff BGB. Kündigung der GbR durch einen Gesellschafter = §723 BGB.

    Beide sind bis zum Ende des Mietvertrages (in der Regel hat der Mieter 3 Monate Kündigungsfrist) für die Zahlung Miete verantwortlich, sowie für die ordnungsgemässe Rückghabe der Wohnung an den Vermieter. Ob sie dort wohnen, oder nicht.


    Auf dem Verhandlugsnwege kann ein Aufhebungsvertrag geschlossen werden. Darin kann so ziemlich alles vereinbart werden, so lange alle Beteiliugten einverstanden sind, und mit unterschreiben.
     
  9. aero89

    aero89 V.I.P. 17.11.2013, 16:14

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    AW: Rechte als Mieter

    Danke für die Erkärung. :)
    Also kündigen, 3 Monate idR warten und dann neuen Vertrag schließen ohne die Streitpartei? (Im Fall dass der VM mitspielt)
     
  10. Ron-Wide

    Ron-Wide V.I.P. 17.11.2013, 16:18

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    AW: Rechte als Mieter

    Das beide Hauptmieter nur zusammen kündigen könnten und welche Möglichkeiten es geben könnte, haben wir schon gehört.

    Aber auch wenn beide knobeln wer bleiben darf/soll, so sollte man nicht den Vermieter vergessen.
    Denn wenn nur einer aus dem Vertrag entlassen werden möchte, dann hätte in jedem Fall der Vermieter das letzte Wort. Er entscheidet ob ihm die finanzielle Sicherheit für seine dann nur mit einem Mieter bewohnte Wohnung ausreicht.

    Bevor man also anfängt zu klagen, sollte man sich mit dem Vermieter unterhalten. ;)
     
  11. mayerei

    mayerei V.I.P. 17.11.2013, 16:19

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    AW: Rechte als Mieter

    ja, und zwar mussen A UND B kündigen. Das scheint mir dann doch noch mal wichtig zu erklären.
     
  12. Cloakmaster

    Cloakmaster V.I.P. 17.11.2013, 16:21

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    AW: Rechte als Mieter

    Wenn VM mitspielt kann man den Nachfolge-Vertrag auch schon im Voraus schliessen, mit Vertragsbeginn zu einem späteren Zeitpunkt. Es wäre auch zulässig als Vertragsbeginn den "Tag nach Ende des Mietvertrages XY vom xx.xx.xxx" zu benennen. Gibt es Verzögerungen bezüglich des Vertragsende des Altvertrages, ist man so auf der sicheren Seite. Sollte A dagegen früher "das Feld räumen", würde der neue Vertrag ebenfalls früher wirksam. Das spart dem A dann auch noch ein paar Euro, und gibt allen Beteiligten Rechtssicherheit, weil es keine "Lücke" geben kann.
     
  13. Ron-Wide

    Ron-Wide V.I.P. 17.11.2013, 16:32

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    AW: Rechte als Mieter

    Den letzten Satz muss man gaaanz fett kennzeichnen! ;)
     
  14. Pinguin007

    Pinguin007 Neues Mitglied 17.11.2013, 16:33

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    AW: Rechte als Mieter

    B will auf keinen Fall, dass A die Wohnung bekommt und stellt sich daher quer. A und B stehen finanziell sehr gut da. B sogar noch besser als A. B besitzt sogar eine Rechtschutzversicherung und ist sich dessen bewusst.
    B will A eines auswischen. B beansprucht sogar in der Übergangszeit ca. 80 % der Wohnfläche für sich... und nimmt keine Rücksicht auf A (B kommt berufsbedingt nachts nach Hause und weckt A extra auf! B klopft nicht an die Badtür und kommt einfach ins Bad, wenn A ohne Kleidung da drinnen steht...etc...):mad:
     
  15. Cloakmaster

    Cloakmaster V.I.P. 17.11.2013, 16:40

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    AW: Rechte als Mieter

    Wenn A und VM sich einig sind, ist B machtlos. A fordert die Kündigung von B zu Ende Februar 2014, und unterzeichnet mit VM einen Mietvertrag auf A alleine ab Anfang März. Stellt B sich quer, dann wird es teuer für B. Wenn die die Kündigung des Vertrags durch B's Weigerung verzögert, muss B nicht nur VM, sondern auch A schadneersatz leisten - zusätzlich zu dne Verfahrenkosten bezüglich der Einwilligung zur Kündigung.
     
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