Recht für Sprüche, Zitate und Texte

Dieses Thema "ᐅ Recht für Sprüche, Zitate und Texte - Markenrecht" im Forum "Markenrecht" wurde erstellt von Ibotmessi, 25. August 2012.

  1. Ibotmessi

    Ibotmessi Neues Mitglied 25.08.2012, 00:10

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    Recht für Sprüche, Zitate und Texte

    Hallo Community,

    Wie prüft man ob ein Spruch, Zitat oder Text urheberrechtlich geschützt ist?

    Wenn man sich einen bestimmten Spruch (vll. auch von Göthe etc.) auf ein T-Shirt drucken möchte, und es Privat oder auch Gewerblich nutzt, macht man sich damit strafbar?

    Zudem gibt es ja noch die "FUUU"/Rage Comics als Beispiel. Wobei man doch kaum herausfinden kann wer der Herausgeber ist, ist es möglich die trotzdem zu verwenden?

    Danke
     
  2. Malcolm Little

    Malcolm Little Aktives Mitglied 25.08.2012, 00:49

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    AW: Recht für Sprüche, Zitate und Texte

    Das Urheberrecht ist kein ewiges Recht.

    § 64 UrhG: ‘Das Urheberrecht erlischt siebzig Jahre nach dem Tode des Urhebers.’

    Ich glaube es gibt einige Länder, da sind es 100 bzw. 110 Jahre. Goethes Tod liegt allerdings noch ein paar Tage zurück.
     
  3. once

    once V.I.P. 25.08.2012, 16:49

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    AW: Recht für Sprüche, Zitate und Texte

    Vermutlich würde der Landes-Archäologe von Sachsen-Anhalt auch Urheberrechte an 29.000 Jahre alten Höhlenmalereien geltend machen. An der ca. 3600 Jahre alten "Himmelsscheibe von Nebra" ließ er sich eigene(!) Urheberrechte attestieren.

    Einerseits hatte er ( als Wissenschaftler ) erklärt: »Die Scheibe wurde zur Bestimmung der Sommer- und Wintersonnenwende benutzt und bei Umzügen herumgetragen.«

    Nun steht im Gesetz geschrieben, dass derjenige, der erstmals ein bisher unveröffentlichtes Werk in die Öffentlichkeit bringt, dafür noch 25 Jahre lang Schutz wie ein Urheber genießt. Das Problem ist nur: War die Himmelsscheibe über drei Jahrtausende immer vor der Öffentlichkeit verborgen? Der Landesarchäologe behauptete das bisher in zwei Eilverfahren vor den Landgerichten in Magdeburg und Leipzig. Die Gerichte ließen das genügen. Wenn der Archäologe mit seiner wissenschaftlichen Erkenntis Recht hat, daß die Scheibe bei Umzügen herumgetragen wurde, dann war die Scheibe jedoch damals veröffentlicht.

    Kannten die Kelten das Urheberrecht? - 31.03.2005, Zeit-online
    http://www.zeit.de/2005/14/Himmelsscheibe

    Das Landgericht Magdeburg blieb davon unbeeindruckt:

    LANDGERICHT MAGDEBURG
    5 W 32/05 - 19. April 2005

    "Darüber hinaus hält die Kammer weiterhin an der von ihr im Urteil vom 16. Oktober 2003 vertretenen Rechtsauffassung fest, dass es Sinn und Zweck des § 71 UrhG widersprechen würde, wenn man bei einem mehrere 1.000 Jahre verschollenen Werk die Entstehung des Schutzrechtes aus § 71 UrhG daran scheitern lassen würde, dass es vermutlich in einer Zeit, über die es keine gesicherten Erkenntnisse aus schriftlichen oder bildlichen Überlieferungen gibt bzw. geben kann, einer nicht mehr feststellbaren oder gar zu definierenden Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde."
    http://www.aufrecht.de/urteile/urhe...rg-urteil-vom-19-april-2005-az-7-o-70305.html

    ....

    Richtigerweise "schützt" das Urheberrecht aber nicht denjenigen, der ein Kunstwerk der heutigen Öffentlichkeit zugänglich macht und zugleich als Wissenschaftler behauptet, das Kunstwerk sei vom damaligen Urheber der damaligen Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden.

    11
     
  4. Kataster

    Kataster V.I.P. 25.08.2012, 18:37

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    AW: Recht für Sprüche, Zitate und Texte

    Die 70 Jahre nach Tod des Urhebers kann man als allgemeine Richtlinie gut anwenden.

    Zur Prüfung eines Spruches etc. müsste man im Internet recherchieren, wer der Urheber ist. Bei den Klassikern der alten deutschen Literatur mag man zu einem eindeutigen Ergebnis kommen, sonst kann das auch mal schwierig werden.

    Diese Comics kannte ich nicht, leider mag eine Seite, zu der Google führt, nicht ohne Weiteres (?) verlassen werden, da habe ich die Recherche eingstellt.

    Es sieht so aus, als würden die Zeichner ihr Urheberrecht aufgeben. Das muss aber trotz scheinbarer Anonymität nicht so sein. Auch das Wort "Herausgeber" in der Frage kann unangenehm werden, ebenso wie der Erfinder dieser Comics, die bestimmte Merkmale tragen - oder auch nicht.

    Fettnäppis lauern überall. Wer z.B. eine Figur von Wilhelm Busch mit einem Zitat von Erich Kästner verunstaltet und veröffentlicht, verletzt das Urheberrecht schon mal, der Druck von T-Shirts könnte böse Folgen haben - ohne das der Drucker ahnt, was er da tut. Das Alarmsignal Erich Kästner blieb ja aus.

    (Wohlgemerkt handelt es sich um einen Erben Kästners, der hier mit der Sense umgeht, nicht um den Autor selbst.)

    Es kann also sein, dass in den Comics Sprüche mit Urheberrecht vorkommen. Dass man es nicht feststellen kann, heißt nicht, dass es nicht so ist.

    Ob man sich deswegen alles verbieten und verkneifen sollte? Nein, natürlich nicht. Man sollte nur nachdenken und dann danach handeln. Ich persönlich würde nichts in der Richtung tun, was meine wirtschaftliche Existenz gefährdet.

    @once: Schöner Exkurs! (Bewertung geht nicht schon wieder.)
     
  5. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 26.08.2012, 01:28

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    AW: Recht für Sprüche, Zitate und Texte

    Wie sollte das gehen?
    Auch anonym oder pseudonym veröffentlichte Werke sind urheberrechtlich geschützt.
    Wilhelm Busch ist gemeinfrei, weil seit 1908 tot, und solange es nicht die Grenzen des Zitatrechts überschreitet, spricht auch nichts gegen Kästner.

    Wilhelm Busch mit Erich Kästner erläutern... spannender Ansatz. :D
     
  6. Kataster

    Kataster V.I.P. 26.08.2012, 18:14

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    AW: Recht für Sprüche, Zitate und Texte

    Es sieht so aus, als würden die Zeichner ihr Urheberrecht aufgeben.

     
  7. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 27.08.2012, 11:58

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    AW: Recht für Sprüche, Zitate und Texte

    Es sieht so aus, als würden die Zeichner ihr Urheberrecht aufgeben.

    Das geht auch nicht mit explizitem Zutun.

    Das Urheberrecht kann nicht aufgegeben werden, es ist auch nicht übertragbar, außer durch den Erbfall.
    Die Grenzen des Zitatrechts legt nicht der Erbe Kästners aus, sondern ausschließlich das Gericht.
     
  8. Malcolm Little

    Malcolm Little Aktives Mitglied 27.08.2012, 12:14

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    AW: Recht für Sprüche, Zitate und Texte

    Ich bin, was das betrifft, nicht vom Fach und mir auch durchaus bewusst, dass wir hier über das Erbrecht reden. Aber was wäre, wenn Erich Kästner, sagen wir, eines seiner Werke unter dem heutigen Verständnis von Public Domain freigegeben hätte, sofern das möglich ist - könnte diese Freigabe im Nachhinein eingeschränkt werden? Sei es durch den Erben oder das Gericht. Gäbe es für ein solches Werk überhaupt einen Erben?
     
  9. once

    once V.I.P. 27.08.2012, 13:38

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    AW: Recht für Sprüche, Zitate und Texte

    § 30 UrhG
    Der Rechtsnachfolger des Urhebers hat die dem Urheber nach diesem Gesetz zustehenden Rechte, soweit nichts anderes bestimmt ist.

    Wenn der Urheber geregelt hat, daß die Nutzung seines Werkes jedermann freistehen soll - dann werden seinem Erben "nur" noch die "ererbten" Urheberpersönlichkeitsrechte verbleiben ( d.h. der Erbe könnte vielleicht gegen Entstellungen des Werks vorgehen ), aber kein Allein-Verwertungsrecht mehr beanspruchen können.

    Wenn z.b. ein Maler verfügt hätte, daß jedem die Nutzung seines Kunstwerks erlaubt sein soll - dann könnte X als Erbe des Eigentümers des Originalbilds der neue Eigentümer des Originals werden, und Y als Erbe des Urhebers des Gemäldes nach § 30 UrhG berechtigt.

    Aber weder X noch Y wären berechtigt, einem C Nutzungshandlungen ( Vervielfältigungen, Verbreiten, öffentlich Zugänglichmachen, Umgestaltungen, Zitate usw. ) untersagen zu können.

    11
     
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  10. Malcolm Little

    Malcolm Little Aktives Mitglied 27.08.2012, 21:08

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    AW: Recht für Sprüche, Zitate und Texte

    Danke dir!
     
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