Radio am Arbeitsplatz

Dieses Thema "ᐅ Radio am Arbeitsplatz - Arbeitsrecht" im Forum "Arbeitsrecht" wurde erstellt von Anke B, 14. August 2007.

  1. Anke B

    Anke B Boardneuling 14.08.2007, 09:44

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    Radio am Arbeitsplatz

    Hallo,

    in einem Büro arbeiten drei Frauen: Die Niederlassungsleiterin und zwei weitere Angestellte.
    Die Niederlassungsleiterin (Chefin) und eine der Angestellten haben auf Initiative der Chefin ein Radio ins Büro gestellt, welches seitdem regelmäßig läuft (Radioprogramm).

    Die zweite Angestellte erträgt das nicht und hat schon im Vorfeld - ehe das Radio in die Büroräume kam - sehr deutlich zu verstehen gegeben, dass Radio sie sehr nervt, stört und die Konzentration minimiert. Diese Angestellte ist prinzipiell von Radiosendern und deren Programme genervt und hört schon seit mind. 6 Jahren aus diesen Gründen auch privat kein Radio. Es kommt hinzu, dass diese Angestellte ein Höhrproblem hat: Bei zuviel Lautstärke hört sie nur noch ein Rauschen.

    Desweiteren liegt das Büro mitten in der Innenstadt, was an sich schon einen gewissen Lärmpegel erzeugt (Straßenmusikanten, Straßentheater, Menschen, Kirchenglocken etc.pp.). Hinzu kommt, dass - branchenüblich - recht viel Publikumsverkehr im Büro herrscht (Türklingel) und dass die Telefone mehr oder weniger ohne Unterlass klingeln.

    Die zweite Angestellte ist spätestens nach 2 Stunden nur noch ein Nervenbündel.

    Welche Möglichkeiten hat diese Angestellte? Gute Worte helfen nicht und es steht 2:1...

    Viele Grüße,
    Anke
     
  2. Monaco501

    Monaco501 V.I.P. 14.08.2007, 10:04

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    AW: Radio am Arbeitsplatz

    .....andererseits könnte man ja auch den lieben GEZ-Mann informieren, welcher sicherlich diese Frage mit einer entsprechenden Gebührenforderung beantworten könnte???? :)

    ..... sich in der Apotheke Ohrenstöpsel besorgen und alsdann auch nicht mehr ans Telefon gehen???


    .....sich wegen Tinnitus krankschreiben lassen und oder ein Implantat einsetzen lassen


    .....die GF bitten, sich um den Betriebsfrieden zu bemühen und um zu vermitteln

    .....eventuell lautes Mitsingen, wenn Hansi Hinterseer zum x-male die Liebe zur Heimat besingt


    .....etc.

    In Wahrheit bezweifele ich, dass Angestellte 2 in dieses Team passt.


    Lg. aus München
     
  3. juletill

    juletill Star Mitglied 14.08.2007, 10:25

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    AW: Radio am Arbeitsplatz

    Mit juristerei kommt man hier glaube ich nicht weiter. Klingt eher danach, dass ein Burn-Out kurz bevor steht.

    Am besten mal zum Artz oder Psychologen gehen.
     
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  4. Anke B

    Anke B Boardneuling 14.08.2007, 10:44

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    AW: Radio am Arbeitsplatz

    Die zweite Angestellte ist z.Z. in der zweiten Woche wegen Burnout krankgeschrieben, was allerdings nicht am Radio liegt. Das Radio wurde in der ersten Woche der Krankschreibung angeschafft und die Angestellte hatte es bei einem Telefonat mit dem Büro deutlich gehört. Zudem kennt sich die Angestellte und weiß, dass Radiogeplärr sie sofort ein Nervenbündel werden lässt (darum ja seit Jahren kein Radio mehr). Nächste Woche muss die Angestellte wieder arbeiten gehen, obwohl sie bei weitem nicht kuriert ist.
     
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  5. juletill

    juletill Star Mitglied 14.08.2007, 11:07

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    AW: Radio am Arbeitsplatz

    Einen Burnout kuriert man auch nicht wie eine Grippe in ein oder zwei Wochen aus.

    Ohne professionelle Hilfe kann das schon mal 1 bis 2 Jahre dauern. Mit oder ohne Radio!

    Also Hilfe suchen, auch wenn es schwerfällt !!
    http://www.hilfe-bei-burnout.de/
     
  6. Humungus

    Humungus V.I.P. 14.08.2007, 11:16

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    AW: Radio am Arbeitsplatz

    Kann mich sowohl Monaco (etwas dick aufgetragen... :) ), als auch Juletil nur anschließen. Wenn ein Radio (das auch nur als zusätzliche Lärmquelle zum Rest kommt), solche massiven Probleme auslöst, stecken höchstwahrscheinlich psychische Probleme und/oder eine Arbeitsüberlastung dahinter. Der Tipp mit dem Psychologen/Psychiater ist unbedingt einzuhalten!

    Gute Besserung!
     
  7. Anke B

    Anke B Boardneuling 14.08.2007, 11:19

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    AW: Radio am Arbeitsplatz

    Ist doch alles in die Wege geleitet ;-)

    Nichtsdestotrotz muss die Angestellte am Montag dorthin und Radio hören und hat scheinbar keinerlei Möglichkeiten, da das mit der Vernunft und der Einsicht anderer so nicht funktioniert. Das Leben könnte so einfach sein...

    LG, Anke
     
  8. Monaco501

    Monaco501 V.I.P. 14.08.2007, 11:53

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    AW: Radio am Arbeitsplatz


    ... wenn man es mit einem "sonnigen Lächeln" am Morgen freudig erleben will und dankbar für dieses ist!
     
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  9. Humungus

    Humungus V.I.P. 14.08.2007, 12:03

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    AW: Radio am Arbeitsplatz

    @Monaco: Touché!

    @Anke B: wenn sich die Angestellte psychisch nicht in der Lage sieht, die Arbeit wieder aufzunehmen, sollte sie sich deswegen mit dem Hausarzt zusammensetzen. Wenn die (Verdachts-)diagnose Burnout-Syndrom feststeht, sollte der die Krankmeldung verlängern.

    Haben die Kollegen in einem Gespräch verständnislos reagiert? Das ist natürlich bitter und (s. Monaco) wirklich ein Hinweis auf den Teamgeist. Vielleicht sollte die Angestellte es noch einmal versuchen...
     
  10. Anke B

    Anke B Boardneuling 14.08.2007, 12:15

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    AW: Radio am Arbeitsplatz

    @humungus
    Die Kollegin wurde nicht Ernst genommen; sie solle sich nicht so anstellen, Radio hören wären doch super während der Arbeit, sie würde sich schon daran gewöhnen usw.usf. Die Ärztin ist derselben Meinung: Radio und Musik gehören nicht in den Arbeitsbereich.

    PS: das Radio hören nervt die Angestellte ja nicht erst seit dem Burnout sondern, seitdem es immer schlechter und quassiliger wird und darum hört sie seit einigen Jahren kein Radio mehr.

    PSS: Die Ärztin meint, wenn sie die Angestellte noch länger krank schreibt, käme die Krankenkasse auf sie zu und auf die Kranke ein Gutachten. Die Angestellte versteht jedoch das Probelm nicht.
     
  11. Humungus

    Humungus V.I.P. 14.08.2007, 12:34

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    AW: Radio am Arbeitsplatz

    Na, dann ist also kein Einlenken zu erwarten. Bitter.

    Ich weiß nicht, von welchem Gutachten die Ärztin redet. Ist die Angestellte schon länger krankgeschrieben? Mit ein wenig mehr Details könnte ich mehr anfangen (bitte weiter fiktiv).

    1. Wie lange ist die AN bisher AU? Welche Diagnose?
    2. Ist die behandelnde Ärztin psychologisch bewandert? Wurde mit ihr eine Überweisung besprochen? Ist das Problem vielleicht nur eine lange Wartezeit bis zum Behandlungstermin beim Facharzt? Ist die Ärztin verständnisvoll oder zeigt sie das Gegenteil?
     
  12. Monaco501

    Monaco501 V.I.P. 14.08.2007, 12:40

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    AW: Radio am Arbeitsplatz

    Es gibt ja auch "eingebildete Kranke", wollte wohl die Ärztin andeuten?

    Frage mich nur, wie die Menschen seinerzeit die Bombenangriffe auf Berlin, Dresden, etc. nebst ihren vielen Kindern überwunden haben, um sodann trotz Hunger sofort an den Wiederaufbau singende Menschenketten bildeten, welche Ziegelsteine abklopften,..??????

    oder in Afrika (z.B.: Sudan) hungernd und dürstend in sengender Hitze vor feindlich gesinnten Reiterarmeen fliehen müssen, um schon bei geringer Rast hoffnungsvoll ihre Lieder singen ????


    NIX, ..ATTEST, Hausarzt, Krankenkasse,......, aber jede Menge Überlebenswillen und Freude auf einen Schluck Wasser und eine Handvoll Mais.

    Was müssen das für glückliche Menschen sein, im Gegensatz zu Angestelle Nr. 2 ??? :confused:


    Lg.aus München
     
  13. Humungus

    Humungus V.I.P. 14.08.2007, 12:46

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    AW: Radio am Arbeitsplatz

    Wir leben aber nicht mehr in einem Krieg, darum verschieben sich die Maßstäbe.

    Willst Du jetzt jedem mit einem Problem sagen, er sollte froh sein, dass er nicht in Sibirien sitzt?

    Ich weiß, dass das Problem der AN 2 für viele unverständlich erscheint, ich selbst hätte mit Radio auch keine Probleme. Aber es gibt nun einmal Erkrankungen, die solche "Kleinigkeiten" wie einen unüberwindbaren Berg erscheinen lassen!
     
  14. Monaco501

    Monaco501 V.I.P. 14.08.2007, 12:57

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    AW: Radio am Arbeitsplatz

    ... es gibt ein Buch, dort kann man sich die neuen und vor allem nicht körperlich nachweisbaren Krankheiten in kreativer Gestaltung aussuchen!


    Richtig ist, dass gerade bei psychischen Erkrankungen sehr viel mit Musik und Umgebungswahrnehmungen
    therapiert wird!


    Nein, wir sind nicht in Sibirien und im Sudan. Dieses war lediglich meine Frage, wie dieses diese dort bewältigen.

    Möglicherweise sollte der ein oder andere mal Krieg erleben müssen, um zu begreifen .........

    Mein Tipp: Till Eulenspiegel, welcher selbst lahme zum Gehen heilen konnte, als er behauptete das Krankenhaus anzünden zu wollen :)

    Da geschahen die Wunder!


    Lg.
     
  15. Humungus

    Humungus V.I.P. 14.08.2007, 13:17

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    AW: Radio am Arbeitsplatz

    In Sparta war das auch üblich. Bei Überbelegung eines Lazarettes zog eine Gruppe durch die Zimmer, die mit Ruten auf die Patienten einprügelte. Wer zu schwach war, um wegzurennen, war krank genug und durfte liegenbleiben...

    Ich werde mir nicht anmaßen, zu beurteilen, ob diese Angestellte wirklich krank ist, oder nur "eingebildet" (Achtung: viele psychische Erkrankungen führen zu Wahrnehmungsstörungen, und für so manche "Geisteskrankheit" gibt es mittlerweile einen objektiven, stofflichen Befund). Aber eines weiß ich: ich habe schon Pferde kotzen sehen!

    Die psychologischen Theorien der Reaktionen von Betroffenen auf Katastrophen füllen Enzyklopädien. Nach einer Katastrophe folgt meist eine kurze Phase der totalen Lähmung und danach der Neuanfang. Verschiedene Umstände führen zum Phänomen der "erworbenen Hilflosigkeit".

    Eine große Anzahl Vietnam-Soldaten hat während des Krieges massiv Drogen missbraucht. Nach der Heimkehr zeigten sie überhaupt keine Entzuggsymptome und Suchterscheinungen. Es war, als hätten sie "zwei Leben"!
     
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