Prozeßkostenbeihilfe, Unterhalt, Vermögen

Dieses Thema "Prozeßkostenbeihilfe, Unterhalt, Vermögen - Familienrecht" im Forum "Familienrecht" wurde erstellt von unique, 2. April 2008.

  1. unique

    unique Junior Mitglied 02.04.2008, 23:12

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    Prozeßkostenbeihilfe, Unterhalt, Vermögen

    Hey Leute,
    ich hab folgende Frage:
    Nehmen wir an Person A bezieht von seinem Vater B Unterhalt, jedoch überweist B nur die hälfte dessen, was er müsste, Begründung: er habe nicht mehr.
    A möchte nun Strafanzeige gegen B stellen, wegen Untrhaltsversäumnissen.
    A macht sich nun Sorgen, dass ein weiterer Prozeß folgen könnte, bei dem er Anwalts- oder Przeßkostenhilfe benötigen könnte, die ihm auf Grund seines Vermögens nicht gewährt werden könnte.

    Nun meine Fragen:
    Wie viel Vermögen darf A haben, damit ihm noch Hilfe gewährt wird. Wie viel Vermögen darf A haben, damit B überhaupt noch Unterhalt zahlen muss?

    Danke für eure Hilfe!
    unique
     
  2. La Belle

    La Belle V.I.P. 02.04.2008, 23:15

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    AW: Prozeßkostenbeihilfe, Unterhalt, Vermögen

    Handelt es sich um einen Volljährigen?

    Dann mal Butter bei die Fische - um wieviel Vermögen handelt es sich denn??

    Grundsätzölich ist dieses zuerst aufzubrauchen, ehe Unterhalt begehrt wird.
     
  3. unique

    unique Junior Mitglied 03.04.2008, 11:25

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    AW: Prozeßkostenbeihilfe, Unterhalt, Vermögen

    Volljährig ja, Vermögen etwa 1500 Euro. Also nichts zum groß Leben. Das sollte schon im nächsten Jahr für die Studiengebühren draufgehen...
    Wie schaut's da aus?
    thx,
    unique
     
  4. La Belle

    La Belle V.I.P. 03.04.2008, 12:15

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    AW: Prozeßkostenbeihilfe, Unterhalt, Vermögen

    Ok, der Betrag ist noch kein "Vermögen" :)

    Wurde der Unterhalt denn gerichtlich festgelegt (Titel) oder wie ist das
    gemeint?

    Und - wieviel verdienen Vater und Mutter (netto) ?

    Und, wieviel zahlt der Vater denn momentan?
    Zuletzt bearbeitet: 3. April 2008
     
  5. unique

    unique Junior Mitglied 03.04.2008, 13:54

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    AW: Prozeßkostenbeihilfe, Unterhalt, Vermögen

    Es liegt ein Titel über 380 Euro pro Monat vor.
    B überweißt im Moment 140 Euro Pro Monat.
    Die Mutter verdient 1200 Euro pro Monat, beim Vater ist das unklar, da er in der Firma seiner neuen Freundin arbeitet und von ihr so wenig wie möglich bekommt, damit nicht gepfändet werden kann. Die Freundin bestreitet dann den Lebensunterhalt. Ich schätze also B verdient 900 Euro im Monat, da das ja so viel ich weiß einer der Grenzbeträge ist, oder?

    Es geht vor allem darum, dass A gerne mehr ansparen würde, jedoch Sorge hat, dass dieses Geld entweder den Anspruch auf Unterhalt schmälern könnte oder den bezug von prozeßkostenhilfe unmöglich macht, falls B den zu zahlenden unterhalt gerichtlich senken lassen will. A ist Student und hat somit keine Regelmäßigen Einkünfte, es geht nur um Jobs in den Semesterferien, Geburtstagsgeschenke, etc.

    danke
     
  6. La Belle

    La Belle V.I.P. 03.04.2008, 13:59

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    AW: Prozeßkostenbeihilfe, Unterhalt, Vermögen

    Wenn ein Titel vorliegt, isses doch einfach, da muss man keinen Prozess anstrengen,

    man nimmt den Titel und pfändet (Konto, Arbeitseinkommen oder Bares) beim Schuldner; allerdings sind die Pfändungsfreigrenzen zu beachten, sodass es möglich ist, dass bei B nix zu holen sein wird..

    Hat A eigentlich Bafög beantragt?? Bei den Einkünften der Eltern sollte das eigentlich gewährt werden.
     
  7. unique

    unique Junior Mitglied 03.04.2008, 14:12

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    AW: Prozeßkostenbeihilfe, Unterhalt, Vermögen

    Ja, Bafög wird beantragt, gibt es denn eine Grenze wie viel A ansparen kann, ab der B nicht mehr zahlen müsste? Was wäre wenn B nun einen Prozeß beginnen würde, um den zu zahlenden Unterhalt zu senken, könnten in diesem Fall Prozeßkosten auf A zukommen und wie viel dürfte A haben, um hierfür dann Beihilfe zu bekommen?
    thx
     
  8. La Belle

    La Belle V.I.P. 03.04.2008, 14:19

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    AW: Prozeßkostenbeihilfe, Unterhalt, Vermögen

    Studium schon begonnen? Das hätte nämlich sofort und vorm Unterhalt der Eltern gemacht werden müssen..

    Kommt auf die Umstände des Einzelfalles an - je besser situiert die Eltern sind, umsomehr kann auch das Kind ansparen, ehe es verwendet werden müsste. Beim Bafög sinds 5.200 Eur - aber es kann gut sein, dass es für den Unterhalt auch weniger sein kann..

    Dann muss A zunächst auch PKH beantragen. Falls aber B mit der Abänderungdurchkommt, kann es sein, dass entweder die Kosten gegeneinander aufgehoben werden (dann zahlt bei PKH der Staat) oder aber dass A die vollen Kosten zu tragen hat, dann müsste er (auch trotz PKH) die Kosten von B´s Anwalt übernehmen.

    Über das Vermögen, welches man bei PKH haben darf, kann man auch nicht pauschal eine Aussage treffen, da das von verschiedenen Dingen noch abhängt - also einfach beantragen und abwarten..

    LG
    LB
     
  9. unique

    unique Junior Mitglied 03.04.2008, 14:40

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    AW: Prozeßkostenbeihilfe, Unterhalt, Vermögen

    Nein, das Studium hat noch nicht begonnen, es geht um die Planung für die Zukunt, besser vordenken als nachdenken ;)

    Das heißt das Risiko bei einem möglichen Prozeß zahlen zu müssen bleibt immer. Gibt es irgendeine Orientierungsmöglichkeit wie viel Geld man haben darf, um dennoch Unterhalt zu bekommen?

    Wie ist das eigentlich mit Bafög und Unterhalt, man bekommt dann doch sicher nicht das volle Bafög, wenn Einkünfte aus Unterhalt vorliegen, oder wie läuft das?
    thx
     
  10. La Belle

    La Belle V.I.P. 03.04.2008, 14:43

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    AW: Prozeßkostenbeihilfe, Unterhalt, Vermögen

    Ok, was macht A zZ - sein Abi ?

    Kommt eben darauf an, ZUERST muss Bafög beantragt werden, das plus Kindergeld ergibt einen Satz, und alles, was bis zum Bedarf von 640 Eur noch fehlt, müssen die Eltern (beide!) an Unterhalt leisten.
     
  11. unique

    unique Junior Mitglied 03.04.2008, 14:50

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    AW: Prozeßkostenbeihilfe, Unterhalt, Vermögen

    Ja, A macht gerade Abi.
    Heißt das A hat die Verpflichtung Bafög zu beantragen? Denn würde der Unterhalt von beiden Eletrn mit Kindergeld ausreichend wäre ja eigentlich kein Bafög nötig...
    thx
     
  12. La Belle

    La Belle V.I.P. 03.04.2008, 14:52

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    AW: Prozeßkostenbeihilfe, Unterhalt, Vermögen

    Genau, A muss erstmal Bafög beantragen - inwieweit ihm wegen der Einkünfte der Eltern dann welches zusteht, muss man dann sehen..
     
  13. unique

    unique Junior Mitglied 03.04.2008, 14:57

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    AW: Prozeßkostenbeihilfe, Unterhalt, Vermögen

    Aha, das ist interessant, d.h. prinzipiell ist jeder angehende Student quasi verpflichtet zu schauen, ob er Bafög bekommen könnte? Könnte B z.B. etwas unternehmen, falls A kein Bafög beantragen würde und A deshalb weiterhin Unterhalt fordern würde?
    thx
     
  14. La Belle

    La Belle V.I.P. 03.04.2008, 15:00

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    AW: Prozeßkostenbeihilfe, Unterhalt, Vermögen

    Nunja, zunächst könnte B den Unterhalt kürzen (macht er ja bereits) - und dann natürlich auf Abänderung des Titels klagen; vor Gericht muss dann A seine Bedürftigkeit nachweisen und dazu ist der Bafög-Antrag unerlässlich.
     
  15. unique

    unique Junior Mitglied 03.04.2008, 15:08

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    AW: Prozeßkostenbeihilfe, Unterhalt, Vermögen

    Okay, nochmal zur Prozeßkostenhilfe:
    Wenn also Bafög genehmigt würde müsste A damit rechnen, dass B auf Kürzung des Unterhalts klagt. Wenn nun der Unterhal gekürzt würde müsste A die Gerichtskosten tragen, außer er bekäme Beihilfe und die hängt vom Vermögen ab. D.h. im Endeffekt doch es lohnt sich für A nicht zu sparen, da er eh davon den Prozeß zahlen müsste, oder?
     
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