Probleme mit dem Jobcenter! Auswege?

Dieses Thema "Probleme mit dem Jobcenter! Auswege? - Sozialrecht" im Forum "Sozialrecht" wurde erstellt von Headi, 12. November 2013.

  1. Headi

    Headi Boardneuling 12.11.2013, 13:07

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    Probleme mit dem Jobcenter! Auswege?

    EDIT: Beitrag wurde editiert. Bitte die weiteren Beiträge welche nicht zum Thema passen löschen oder anpassen! DANKE!


    Guten Tag zusammen,

    Mr. X überlegt sich, rechtliche Schritte gegen das für ihn zuständige Jobcenter zu erheben.
    Mr. X gehört mittlerweile zu den Langzeitarbeitslosen ohne wirkliche Perspektive.
    Seit 2009 ist Mr. X in Regelmäßiger Betreuung des örtlichen Jobcenter.
    In erster Linie mag jeder selbst für seine berufliche Erfahrung zuständig sein, jedoch habe Mr. X in der Vergangenheit enorme Probleme gehabt.

    Eine Ausbildung hat Mr. X wegen Differenzen abgebrochen. Es wird nicht weiter darauf eingegangen.
    Es sei nur soviel gesagt, dass die Schuld beim Ausbildungsbetrieb gelegen hat, und dieser auch durch die Zuständige Kammer Sanktioniert wurde.

    Jedenfalls habe Mr. X nach einigen Minijobs den Weg zur Bundeswehr gewählt. Eine neue Ausbildung war nicht mehr in Aussicht!

    Mr. X ist im Zeitraum Oktober 2003 bis September 2007 als Soldat auf Zeit tätig gewesen.
    Zu diesem Zeitpunkt habe Mr. X stets Motivation bewiesen. Mr. X ist in zwei Auslandseinsätzen gewesen, und habe den Rest der Zeit sehr viel auf Übungsplätzen verbracht.

    In dieser Zeit hat er einige Lehrgänge besucht, welche einer zivilberuflichen Verwendung leider nicht entsprechen.

    Nach dieser Tätigkeit hat Mr. X in der Zeitarbeit gearbeitet. Er wurde ursprünglich zum MAG-Schweißer weitergebildet. Aufgrund der damaligen Wirtschaftskrise hatte er jedoch als Berufsanfänger keine Möglichkeiten als Schweißer zu arbeiten und wurde nach 10 Monaten auf Grund fehlender Interessenten betriebsbedingt gekündigt.

    Daher wurde ihm von der Agentur für Arbeit angeboten eine Ausbildung zum Industriemechaniker auf Erwachsenenebene nachzuholen!
    Der Ausbildungsbeginn wäre im August 2009 gewesen, sein Anspruch ist jedoch schon im Juni 2009 ausgelaufen.

    Der Berufspsychologische Dienst wurde schon besucht und soweit alles Notwendige in die Wege geleitet.!

    Das führte dazu, dass Mr. X mit dem Jobcenter zwecks Kostenübernahme in Verbindung setzen sollte, welches sofort eine unbegründete Absage erteilte.

    Seinem Arbeitsvermittler sollte bekannt sein, dass ein Fachkräftemangel in Deutschland herrscht.
    Als Schweißer hat man langfristig nur eine Chance, wenn man mindesten eine Ausbildung zum Schlosser absolviert hat.
    Eine Alternative, als Schweißer Fuß zu fassen, sei nur vorhanden, wenn mann eine sehr Hochwertige Prüfung ablegen könnte.

    Das vermittel Mr. X seinem Arbeitsvermittler nun schon seit Jahren, immer wieder kommen man sich deswegen ins Gehege, weil er anderer Meinung ist!
    Man könnte mittlerweile schon von persönlichen Differenzen sprechen!

    Mr. X möchte schon noch das Recht auf freie Jobwahl nutzen.
    Regelmäßig habe Mr. X Jobangebote aus Bereichen bekommen, in denen er sich überhaupt nicht auskenne!


    Im letzten Jahr hat Mr. X seine eigenen finanziellen Möglichkeiten nutzen müssen!
    Er hat Förderungsgelder aus Bundeswehrzeiten genannt BFD zur Verfügung gehabt.
    Damit hat er seine Schweißerscheine erneuert.
    Folgende Bewerbungen wurden begründet abgelehnt! Mr. X habe feste Jobangebote vorliegen gehabt! Man hätte Mr. X eingestellt, wenn das Jobcenter eine weitere Schweißfortbildung gewährt hätte!

    Man kam dann auf die glorreiche Idee, Mr. X in eine Maßnahme stecken zu müssen, was dazu führte, dass seine Prüfungen erneut ausgelaufen sind! Mr. X musste an einer Maßnahme teilnehmen, welche nur für Menschen mit Migrationshintergrund gedacht gewesen ist!
    Es war ein Grundkurs in den Bereichen Metalltechnik, Gießerei- und Schmiedetechnik! Die metalltechnische Bereich war ihm schon bekannt!

    Zu 90 % wurde versucht, die Deutsche Sprache zu vermitteln! Es sei angemerkt, dass es seine Muttersprache ist.

    Alles anderen Ausbildungsaspekte waren Bruchteile! Es wurde nicht sehr viel technisches Verständnis vermittelt. Eigentlich nichts, was er nicht schon kannte!
    Da fragt sich was Mr. X in solche einer Maßnahme verloren habe!

    Anfang des Jahres 2013 hat er eine feste Jobzusage vorliegen gehabt! Um das gewünschte Arbeitsprofil zu erfüllen, hätte er sich fortbilden lassen müssen. Dazu wäre ein Bildungsgutschein notwendig gewesen, welcher jedoch abgelehnt wurde.

    Mr. X habe es dann immerhin geschafft für 6 Monate als Schweißer in einer anderen Zeitarbeit unterzukommen.
    Nach 6 Monaten erfolgte eine Kündigung Seitens des Arbeitgeber.

    Nun hat sich Mr. X auf anraten der örtlichen Handwerkskammer bei einer Zeitarbeitsfirma beworben, welche auf die Metallindustrie spezialisiert ist!

    Auch hier wurde ihm wieder einmal nahegelegt, wenigstens eine Höherwertige Schweißprüfung abzulegen, weil damit die Chancen steigen selbst ohne Ausbildung und große Kenntnisse in Arbeit zu kommen!

    Mr. X hat einen schriftlichen Antrag auf Kostenübernahme der Lehrgangskosten für den Erwerb höherwertiger Schweißprüfungen gestellt.
    Auf eine Antwort wartet er seit 3 Wochen vergebenlich.

    Mr. X möchte nun Prüfen lassen, warum die Agentur für Arbeit ihm eine Ausbildung ermöglichen wollte, dass Jobcenter aber abgelehnt hat.
    Zusätzlich möchte er prüfen lassen, warum man nicht auf seine Vorschläge eingeht.
    Diese Aktionen haben ihm von Anfang an sämtliche Wege verbaut und tut es immer noch!

    Er möchte nun wissen, ob es eine Möglichkeit, eine Umschulung rechtlich zu erzwingen?
    Mr. X möchte eine vernünftige Abschlussprüfung vorlegen können, und nicht ständig bei Zeitarbeitsfirmen tätig sein.

    Er möchte sicher stellen lassen, nicht wieder regelmäßig an für ihn sinnlose teilnehmen zu müssen.

    Aktuell ist es so, dass Mr. X nur mit gültigen Prüfungen als Schweißer bewerben kann.
    Leider verfügt er nicht über die nötigen finanziellen Mittel, um diese selbst finanzieren zu können.
    Sein Arbeitsvermittler ist der Meinung, dass sich in geraumer zeit ein Arbeitgeber finden wird, welcher diese Prüfungen selbst finanzieren wird!


    Ich hoffe Sie können Mr. X‘ geschilderte Probleme nachvollziehen! Welche Möglichkeiten hat Mr. X, auch rechtlicher Natur, um aus dieser Situation heraus zu kommen?
    Zuletzt bearbeitet: 13. November 2013
     
  2. adrianh

    adrianh Senior Mitglied 12.11.2013, 13:14

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    AW: Zukunft versaut! Klage gegen Jobcenter?

    :fr

    und vielleicht den Beitrag kürzen, den Titel präzisieren und die Emotionen rausnehmen. Sonst ist die Chance einer zweckdienlichen Antwort recht gering, weil niemand Lust hat, sich diesen Wust durchzulesen.
     
  3. Headi

    Headi Boardneuling 12.11.2013, 16:22

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    AW: Zukunft versaut! Klage gegen Jobcenter?

    Danke für die ersten Antworten.

    Entschuldigt bitte diese lange Schreibweise. Anders ist es mir nicht möglich gewesen mein Problem zu schildern.
    Verkürzen würde höchstens einen anderen Anschein gegen mich wecken.
    Ich möchte nicht als Schmarotzer abgestempelt werden, daher habe ich es komplexer geschildert, damit jeder erkennen kann, was Sache ist!
     
  4. adrianh

    adrianh Senior Mitglied 12.11.2013, 16:22

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    AW: Zukunft versaut! Klage gegen Jobcenter?

    Lieber Mcomb, kein Grund, ausfällig zu werden. Und erst recht kein Grund, mit negativen Bewertungen um sich zu werfen. Natürlich habe ich mir den Beitrag nicht durchgelesen, da er so nach den Forenregeln nicht beantwortbar ist. Und mein Hinweis auf die Verkürzung und das "Emotionen rausnehmen" diente lediglich dem Zweck, die Chance auf eine vernünftige Antwort zu erhöhen, weil bei so langen Beträgen selten jemand antwortet.

    Und was Sinn oder Unsinn der Forenregeln insgesamt angeht: Wenn man wie wir ein durchgehend streng formuliertes Rechtsberatungsgesetz hat, empfiehlt es sich durchaus, hier lieber etwas vorsichtiger zu sein als es möglicherweise tatsächlich nötig ist.

    Ich hoffe du kannst verstehen, dass ich auf einen etwaigen nächsten Beitrag nicht antworten werde, sofern es nicht um das Thema des Threads geht.
     
  5. Klaus0155

    Klaus0155 V.I.P. 12.11.2013, 16:22

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    AW: Zukunft versaut! Klage gegen Jobcenter?

    Zur spezifischen Kritik von Dir an adrianh kein Kommentar aber:

    Mit obiger Einschätzung gehst Du fehl. Die Praxis des "fiktiven Falls" fußt nicht auf einem "(Un-)Verständnis" der User hinsichtlich des Rechtsdienstleistungsgesetzes, sondern auf expliziten Vorgaben des Forenbetreibers. Auszug aus den Forenregeln:

    Dazu kann man stehen wie man will. Man kann es für überzogen halten, für antiquiert oder sonst was. Aber: man wird ja nicht gezwungen, sich am Forum zu beteiligen. Entweder man akzeptiert das so oder lässt es halt bleiben...

    Mal abgesehen davon weiß doch ohnehin jeder verständige User, dass es sich meist um einen konkreten Hintergrund handelt...

    Das -schon öfters gescholtene- Prinzip des Forums hat nach meiner Beobachtung aber auch eine positive (Aus-)Wirkung:

    Das Anonymisieren der Fälle und die Darstellung als abstrakte, fiktive Beispiele führt m.E. dazu, dass sich schon die Fragesteller (jedenfalls zumeist) mit dem Thema stärker beschäftigen. Dies führt -oft- zu einer besseren, da gehaltvolleren Darstellung. Auch in der Folge der Threads führt dies zu einer Versachlichung der Diskussion und damit zu besseren "Ergebnissen". Das Abrutschen ins Persönliche wird (meist) vermieden (außer die Diskutanten, vulgo User, fallen übereinander her...:rolleyes:), ein Umstand, der das "Juraforum" n.m.A. wohltuend von vergleichbaren Veranstaltungen abhebt.

    Anmerkung: Nein, ich bin mit dem Forenbetreiber weder verwandt noch verschwägert, nicht einmal bekannt....
     
  6. Headi

    Headi Boardneuling 12.11.2013, 16:50

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    AW: Zukunft versaut! Klage gegen Jobcenter?

    Bevor hier Streitigkeiten aufkommen, werde ich meinen Beitrag umschreiben.
    Daher bitte ich um Löschung!
    Ich werde dann ein neues Thema eröffnen.
    Danke für Ihr Verständnis!
     
  7. Miranda

    Miranda V.I.P. 12.11.2013, 17:30

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    AW: Zukunft versaut! Klage gegen Jobcenter?

    Okay - aber die Forenregeln sind so, dass die Beiträge als theoretische Fälle geschildert werden müssen, also u.a. keine Ich-Form, sondern z.B. "Person P" oder so in der Art.
     
  8. Headi

    Headi Boardneuling 12.11.2013, 17:32

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    AW: Zukunft versaut! Klage gegen Jobcenter?

    Liebe Moderation,

    ich habe mir Gedanken gemacht, und bin zu dem Entschluß gekommen, den Beitrag nicht neu zu formulieren. Das liegt in erster Linie daran, dass sich an der Länge des Textes nichts ändern wird.
    Eine Kürzung hätte nur zur Folge, dass wichtige Dinge ausgeblendet werden würden.
    Ich weiß nicht, wie ich mein Anliegen kürzer Formulieren könnte!
    Falls der aktuelle Beitrag nicht mehr erwünscht ist, muss er halt gelöscht werden.
     
  9. Miranda

    Miranda V.I.P. 12.11.2013, 17:40

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    AW: Zukunft versaut! Klage gegen Jobcenter?

    Wozu löschen? Formuliere es um. Hier die Passagen aus den Forums-Regeln:

    2. Keine Rechtsberatung im realen Einzelfall! Keine Prüfung konkreter Rechtsfragen! Netiquette.

    Sinn und Zweck des Forums ist ein an die Öffentlichkeit gerichteter "Markt der Meinungen". Es soll daher ausdrücklich weder der Anprangerung von bestimmten Rechtspraktiken noch von bestimmten Firmen oder Personen dienen. Eine konkrete Rechtsberatung im Einzelfall ist generell untersagt! Die Prüfung konkreter Rechtsfragen ist verboten und kann auch nicht erwartet werden. Wenden Sie sich hierzu an einen Rechtsanwalt. Ansonsten soll unter den Nutzern ein friedlicher und respektvoller Umgang ohne beleidigende Anfeindungen gepflegt werden.
    3. Formulierungsregeln: Es kann nur anhand von allgemeinen, abstrakten und fingierten (ausgedachten) Beispielen diskutiert werden! Insbesondere ohne Firmen- und Personennamen.

    Bitte formulieren Sie Ihren Beitrag daher stets als einen fiktiven (ausgedachten) Beispielsfall von allgemeinem Interesse. Beiträge mit Details wie konkreten Namen von Personen, Firmen, Marken, E-Mails, Adressen und Webseitenlinks sind nicht erlaubt!

    VERBOTEN:
    Einzelfallbezogene Beiträge und Fragen wie z.B. "Frau Musterfrau Müller aus Berlin zahlt mir keine Miete mehr. Kann ich sie verklagen?" oder "Ich habe ein Problem mit meinem Arbeitgeber in der Firma Muster GmbH, Hamburg, weil ich krank war. Kann er mich kündigen?"

    ERLAUBT:
    Im Forum können nur allgemeine, abstrakte Beiträge und fiktive (ausgedachte) Sachverhalte wie z.B.: "Mal angenommen ein Mieter M zahlt an Vermieter V keine Miete mehr. Welche Rechte hat V?" oder "Wie sieht folgender fiktiver Fall aus: A schlägt B auf die Nase. Strafbarkeit des A?" oder "Welche Rechte hat man allgemein als Mieter? Wie kann man einen Mietvertrag kündigen?" eingestellt werden.


    Bitte halten Sie diese Regeln ein, da Ihr Beitrag ansonsten nicht diskutiert werden kann. Verstöße gegen diese Regeln können zum Ausschluss führen.
     
  10. Klaus0155

    Klaus0155 V.I.P. 12.11.2013, 17:51

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    AW: Zukunft versaut! Klage gegen Jobcenter?

    Vielleicht können wir uns auf folgenden gemeinsamen Nenner einigen:

    1) Der beschriebene Lebenssachverhalt zielt darauf ab darzustellen, dass ein Job-Center eher "verwaltet", denn aktiv um eine nachhaltige Wiedereingliederung ins Erwerbsleben bemüht ist.

    2) Letztlich auf Kosten des Erwerbslosen Termine versäumt und damit an sich bewilligte Förderungsmaßnahmen der Bundesagentur verhindert bzw. ad absurdum führt.

    Das ist jetzt sicherlich etwas stark verkürzt, ich hoffe aber, dass es den Kern des Anliegens trifft.

    Da dieser Sachverhalt sicherlich kein Einzelfall ist (aber hoffentlich nicht die Norm) könnten wir dies doch als allgemeines Problem diskutieren.

    Die Fragen die sich daraus ergeben, könnten sein:

    1) welche Möglichkeiten hat der Einzelne, Untätigkeit und Saumseligkeiten eines Job-Centers zu rügen, bzw. dagegen anzugehen?

    2) gibt es für einen Betroffenen Alternativen?

    3) welche rechtlichen Möglichkeiten sind gegeben?

    Ich hoffe, ich habe es einigermaßen "erwischt".

    Das Ganze soll nur ein Vorschlag sein.
     
  11. Casa

    Casa V.I.P. 13.11.2013, 15:21

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    AW: Probleme mit dem Jobcenter! Auswege?

    Bitte beim Thema bleiben. Wer das nicht kann, einfach mal die Klappe halten. :)


    1) Es sollten Stellenangebote mit gewünschter Qualifikation gesucht werden.

    2) Es sollten Bewerbungen auf solche Stellen geschrieben werden.

    3) Mit entsprechendem Nachweis aus 1) und 2) wird die Weiterbildung beantragt.

    4) Zuckt das Jobcenter nach 2 Tagen nicht, Anwalt aufsuchen und Eilverfahren durchführen. Weiterhin dürfen hier gern die Erfahrungen eingebracht werden, die bereits gesammelt wurden, hinsichtlich der geforderten Weiterbildungen von Arbeitgebern.


    Ich sehe hier durchaus die Möglichkeit die Weiterbildung auf diesem Wege zu erhalten.
     
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