private Zwangsvollstreckung vs. Strafvollstreckung durch Staatsanwaltschaft

Dieses Thema "ᐅ private Zwangsvollstreckung vs. Strafvollstreckung durch Staatsanwaltschaft - Zivilprozeß- / Zwangsvollstreckungsrecht" im Forum "Zivilprozeß- / Zwangsvollstreckungsrecht" wurde erstellt von m_extra, 16. April 2018.

  1. m_extra

    m_extra Neues Mitglied 16.04.2018, 12:12

    Registriert seit:
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    private Zwangsvollstreckung vs. Strafvollstreckung durch Staatsanwaltschaft

    Hallo zusammen,

    nehmen wir an, Gläubiger A stellt Strafanzeige gegen Schuldner B, da er trotz Schuldanerkenntnis nicht zahlt. Gleichzeitig startet A auch den Mahnprozess über das Amtsgericht.
    Dem Gläubiger wurde mitgeteilt, dass der Vollstreckungsbescheid dem Schuldner zugestellt wurde, der Bescheid wurde A in Kopie mitgesendet.
    Gleichzeitig erhält A auch von der Staatsanwaltschaft die Information, dass in der Strafvollstreckungssache gegen B auch die Einziehung des Wertes angeordnet wurde - diese Entscheidung ist auch rechtskräftig.

    In den Ausführungen der Staatsanwaltschaft wird nun beschrieben, dass man den Anspruch auf Auskehrung des Erlöses geltend machen kann. Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass A auch selbständig die Ansprüche geltend machen kann, da nicht abzusehen ist, ob B zahlen kann und die Staatsanwaltshaft ggf. ein Insolvenzverfahren startet.

    Welchen Weg sollte der Gläubiger nun gehen? Selbständig den Vollstreckungsbescheid geltend machen und über eine entsprechende Zwangsvollstreckung versuchen an das Geld zu kommen? Oder lieber die Ansprüche der Staatsanwaltschaft melden?

    Herzlichen Dank und viele Grüße
     
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