Phishing bei Online-Banking

Dieses Thema "Phishing bei Online-Banking - Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" im Forum "Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" wurde erstellt von JulienS, 27. August 2010.

  1. JulienS

    JulienS Forum-Interessierte(r) 27.08.2010, 10:51

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    Phishing bei Online-Banking

    Hallo,
    Da Online Banking sehr "in" und nicht 100% sicher ist stellen sich Leute folgende Frage:
    Jemand geht auf die Website seiner Bank, loggt sich mit Filialenummer, Kontonummer und PIN ein. Die Website ist gesichert und geprüft, "https", Schlosssymbol, grüne Adressleiste. Da öffnet sich ein Fenster mit dem Logo der Bank. Um weiter zu kommen und seine Überweisung durchführen zu können muss der Jenige TAN-Nummern eingeben. Der Grund ist: der TAN-Block wäre bald abgelaufen. Mehrere TANs werden dann vom benutzer eingegeben.
    Später bekommt der Kunde ein paar Briefe von seiner Bank im Briefkasten. 2 Summen in Höhe von ca. 2.500€ zum Beispiel wurden von seinem Bankkonto ab- und wieder zurückgebucht. Der Kunde ruft dann sofort die Notrufnummer der Bank. Da erfährt er, dass noch weitere Überweisungen vom Konto ins Ausland getätigt wurden. Er muß dann natürlich sofort zur Polizei eine Anzeige erstatten.
    Die Bank gibt dem Kunden bescheid, dass noch mehrere Tausende Euros fehlen, und dass sie nicht zurückgebucht werden können. Die Online-Sicherheit der Bank und die Polizei empfehlt den Rechner zu formatieren. Um es zu beweisen, dass es ein trojanisches Pferd gab, macht der Kunde aber noch einen Screenshot der Website der Bank, wo den Betrug sichtbar ist.
    Die Bank würde dann zum Kunde sagen, dass sie das Geld ohne die Zustimmung des Empfängers nicht zurückbuchen kann. Stimmt das?
    Mit der neusten Technologien, musste die Bank 4 bis 8 Stunden brauchen um die trojanische Pferde zu finden. Deshalb muss die Bank auch haften.
    Hat der Kunde in diesem Fake-Fall ein Fehler gemacht? (er hat sich eingeloggt, die Website war gesichert, die Online-Sicherheit der Bank sagt es selber, der Betrug konnte der Benutzer nicht merken)

    Vielen Dank
    Zuletzt bearbeitet: 30. August 2010
     
  2. cateyes

    cateyes Aktives Mitglied 28.08.2010, 12:29

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    AW: Phishing bei Online-Banking

    Hallo^^

    Hier dürfen nur "fiktive" Fälle diskutiert werden - das heisst, nicht in der "Ich" Form schreiben - sonst darf keiner antworten (z.B.: Angenommen Person X möchte eine Banküberweisung vornehmen....)!

    Liebe Grüsse,
    cateyes
     
    Humungus gefällt das.
  3. JulienS

    JulienS Forum-Interessierte(r) 30.08.2010, 09:12

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    AW: Phishing bei Online-Banking

    Vielen Dank für die sehr hilfreiche Antwort cateyes!
     
  4. cateyes

    cateyes Aktives Mitglied 30.08.2010, 09:42

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    AW: Phishing bei Online-Banking

    Tja - meine "sehr hilfreiche" Antwort wird auch die Einzige sein, die Du hier bekommst, solange Du Deinen Beitrag nicht änderst...

    Schade - wollte Dir nur helfen - aber wer nicht will - der hat wohl schon...

    cateyes
     
  5. JulienS

    JulienS Forum-Interessierte(r) 30.08.2010, 10:07

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    AW: Phishing bei Online-Banking

    Nein, es war ernst gemeint, ich bin ganz neu hier und habe mein Eintrag geändert. Jetzt weiß ich es, sorry und danke!
     
  6. Humungus

    Humungus V.I.P. 30.08.2010, 10:19

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    AW: Phishing bei Online-Banking

    "Normalerweise" betreten derart gelinkte Kunden nicht die Bankseite direkt, sondern über eine Verlinkung einer Mail, die sie bekommen haben. Der Link sieht dann der Bank täuschend ähnlich.

    Hier im Sachverhalt liegt aber das Verschulden bei der Bank, die ihre eigene Website nicht sicher genug gestaltet hat. Betritt der Kunde also tatsächlich die Website der Bank, und wird er umgeleitet, hat die Bank meiner Meinung nach ihre vertraglichen Pflichten nicht erfüllt. Und wenn der Kunde nachweislich keinen Fehler gemacht hat, kann er auch nicht auf dem Schaden sitzenbleiben. Man kann ihm hier im Fall aber vorwerfen, nicht nach dem ersten Misserfolg aufgehört zu haben und weitere TANS nachgeschoben zu haben.

    Eines sollte man aber klären: ist es bei dieser Bank Usus, dass man TANS eingeben muss, um eine neue Liste zu kriegen? Das Mitverschulden des Kunden wird genau geprüft werden, und Banken sind arg widerspenstig darin, eigene Fehler zuzugeben.
     
  7. JulienS

    JulienS Forum-Interessierte(r) 30.08.2010, 11:03

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    AW: Phishing bei Online-Banking

    Die Banken stellen sich da öfter stur.
    Die können zum Beispiel in diesem Fall auch nichts nachweisen, da sie selber fragen, dass der Rechner formatiert wird.
    Der Kunde muss bei diesen trojanischen Pferde mehrere TANs auf einmal eingeben. Das wäre eben der Punkt, mehrere TANs dürfen nicht gleichzeitig eingegeben werden. Obwohl, das gilt normalerweise nur "auf die Homepage" oder?
     
  8. Humungus

    Humungus V.I.P. 30.08.2010, 12:26

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    AW: Phishing bei Online-Banking

    Welcher Rechner? Der des Kunden? Dann wäre der Trojaner auf seinem Rechner, und der Kunde verantwortlich.

    Noch einmal: nur, wenn die Website der Bank gehackt und umgeleitet wurde, wird der Kunde gut dastehen. Sobald das Problem von seinem Rechner ausging, sieht er alt aus.
    Den letzten Satz habe ich nicht verstanden. Der Kunde muss Lunte riechen, sobald die Eingabe einer TAN nicht das erwünschte Ergebnis hat. Und dann muss er das Eingeben weiterer TANs unterlassen. Und es bleibt die Frage offen, ob bei dieser Bank die Eingabe von TANS notwendig ist, um eine neue Liste zu kriegen. Das ist nämlich reichlich ungewöhnlich. Man muss das Verhalten des Kunden genau analysieren, ich habe den Verdacht, dass er recht sorglos war.
     
  9. La Belle

    La Belle V.I.P. 30.08.2010, 12:58

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    AW: Phishing bei Online-Banking

    Was mich stutzig macht ist das:

    Wenn das sonst nicht erscheint, muss man doch merken, dass da was faul ist?!

    Meine Bank hat auf Ihrer Startseite genau dieses Problem beschrieben, allerdings muss man sich solche Hinweise auch ab und an anschauen und durchlesen :work:

    Deswegen denke ich auch, dass man die Bank hier nicht haftbar machen kann - so bitter das für den Kunden ist. Aber manche Banken erstatten aus Kulanz gewisse Summen zurück, vll. hat man ja da Glück.
     
  10. JulienS

    JulienS Forum-Interessierte(r) 30.08.2010, 13:36

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    AW: Phishing bei Online-Banking

    Humungus:
    Ja, wir reden vom Rechner des Kundens.
    Ein trojanisches Pferd kann die Website der Bank umleiten. Die Bank muß eigentlich dafür sorgen, dass es keine nicht offizielle Bank-Websites im Internet sind. Mit den neusten Technologien braucht eine Bank zwischen 4 und 8 Stunden um eine Fake-Seite zu finden und löschen/sperren.
    Wenn z.B. die IT-Sicherheit der Bank sogar sagt, dass der Kunde den Betrug nicht merken konnte, halte ich der Kunde nicht als sorglos.

    La Belle:
    Auch wenn es auf die Bank Homepage stehen würde, ist es nicht ausreichend um die Sicherheit des Online Bankings wahrzunehmen und um den Kunden haften zu machen.
     
  11. JulienS

    JulienS Forum-Interessierte(r) 30.08.2010, 13:48

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    AW: Phishing bei Online-Banking

    2much:
    Im zweiten Link steht, dass der Kunde kein Webformular mit PINs UND TANs ausfüllen muss. In unserem Fall hat der Kunde nur TANs eingegeben, und der Rest wurde ausgespäht.
     
  12. Humungus

    Humungus V.I.P. 30.08.2010, 14:03

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    AW: Phishing bei Online-Banking

    Ich glaube, wir haben hier ein massives Verständnisproblem. Ein Trojaner auf dem Rechner des Kunden leitet nicht die Website der Bank um, er leitet den Kunden auf eine falsche Webseite. Dieser Unterschied ist entscheidend, denn was soll die Bank daran machen, dass sich der Kunde einen Trojaner einfängt?
    Wer sagt das? Das wäre, als würde man die Polizei für einen Diebstahl haftbar machen, weil sie Diebstähle verhindern muss.
    Darüber wird zu streiten sein. Und ich denke: kommt das Problem vom Rechner des Kunden, hat er verloren.
     
  13. JulienS

    JulienS Forum-Interessierte(r) 30.08.2010, 14:22

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    AW: Phishing bei Online-Banking

    Ich bin damit einverstanden Humungus. Der Kunde wird umgeleitet, aber irgendwie ist eine Verbindung zwischen offizielle Bank-Webseite und Trojan, sonst würde das Fake-Fenster ja einfach irgendwann aufgehen...? Stimmt das nicht? Der Kunde clickt auf "Login", und erst öffnet sich das Fake-Fenster, dann spielt die Webseite der Bank eine Rolle. Übrigens muß der Kunde nicht IT-Experte sein um Online-Banking zu machen denke ich.

    "Die Bank muß eigentlich dafür sorgen, dass es keine nicht offizielle Bank-Websites im Internet sind." Das sagt das Gericht.
     
  14. Humungus

    Humungus V.I.P. 30.08.2010, 14:44

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    AW: Phishing bei Online-Banking

    Das typische Vorgehen ist das fast identische Kopieren der Bankwebsite, sodass sich der Kunde in Wirklichkeit ganz woanders befindet. Fortgeschrittener ist der "Einbau" eines Datenspähers vor der Bank-Seite.
    Hast Du das entsprechende Urteil?

    Wie hat sich der Kunde eigentlich eingeloggt? Mit seiner PIN? Oder mit einem anderen kontentauglichen Passwort? Dann ist die Frage geklärt, woher die Phisher die PIN haben.
     
  15. JulienS

    JulienS Forum-Interessierte(r) 30.08.2010, 14:57

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    AW: Phishing bei Online-Banking

    Genau, bei diesem Kunde öffnet sich keine neue Webseite, sondern nur ein neues Fenster. Im Hintergrund würde man in diesem Fall die Bank-Webseite noch sehen.
    Ich glaube das ist eben die "Einbau" Methode.

    Es ist kein Urteil, sondern eine Verröffentlichung.
    Der Kunde hat sich mit seiner PIN eingeloggt. Die wurde aber nicht in das Fake-Fenster eingegeben, sondern ganz normal auf die Bank-Homepage.
     
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