PC defekt , Absicht Bewertung im Internet zu platzieren

Dieses Thema "PC defekt , Absicht Bewertung im Internet zu platzieren - Kaufrecht / Leasingrecht" im Forum "Kaufrecht / Leasingrecht" wurde erstellt von lulatsch7777, 7. März 2007.

  1. lulatsch7777

    lulatsch7777 Boardneuling 07.03.2007, 10:02

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    PC defekt , Absicht Bewertung im Internet zu platzieren

    Nehmen wir mal an, ein Anwalt bekommt folgenden Schrieb eines Klienten.




    Hallo,

    nachfolgend eine mittlerweile schon sehr groteske Angelegenheit.

    Ich habe folgendes in vielen Sitzungen verfasst und würde gerne ein paar Meinungen/ Vorschläge/ Kritik etc. zum Ablauf der ganzen Sache bzw. über meine Absicht von Euch lesen.

    Zusatz: Den Namen der Firma würde ich dann selbstverst. wieder durch die XXXXX ersetzen.


    Vielen Dank für alle Antworten.


    Erfahrungsbericht XXXXX( PC Reklamation, Garantie, Telefonate, E-Mailverkehr = Dienstleistungsunternehmen ??? !!! )


    Anbei Story bzgl. der Fa.XXXX bei der ich vor ca. 14 Monaten einen PC erworben habe ( RAM - Erweiterung folgte ca. 6 Mon.später, auch bei XXXX erworben !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!). Einer Wertung enthalte ich mich. Die soll jeder für sich selber machen.

    Folgendes ereignet(e)sich: Nach ca. 10 Monaten ( PC lief über Nacht ), setzte ich mich vor diesen, machte den Monitor an und 0 Bild. Komisch dachte ich und schaute auf PC, Festplattenlampe leuchtete und DVD -Laufwerk machte komisches Geräusch, als ob sich dort eine DVD verkantet hätte ( es war aber keine drin ). Reset gemacht, gleiches Geräusch wieder, 0 Bild. PC bootete also nicht. Ich versucht telef. jemanden zu erreichen, keine Chance. Fax geschickt und um Rückruf gebeten, O Reaktion. Daraufhin XXXXXX Mail geschickt, 0 Antwort. 2 Tage später dann doch jemanden erreicht, Sachverhalt erklärt. Antwort war: " Dann müssen sie den PC zu uns schicken ( auf meine Kosten ), er würde dann geprüft werden. Gemacht , getan bzw. machen lassen, da ich dies nicht selber machen darf ( sprich PC anheben etc. ), ein so genanntes Supportticket bekommen, damit im Hause XXXXX eine Zuordnung und schnelle Bearbeitung gewährleistet ist ( zur Bearbeitungsgeschwindigkeit sage ich auch nichts, insbesondere unter den Aspekten, die noch folgen ).

    Dann dauerte es 14 Tage bis ich den PC wieder bekommen habe. PC auspacken und anschließen lassen, wollte PC booten,: gleicher Fehler. Ich wieder versucht bei xxxxx jemanden zu erreichen, was mir nach ca. 2 std. dann auch gelang. Der zuständige Sachbearbeiter erklärte mir, dass das nicht sein kann und ich solle mal überprüfen, ob die RAM s fest sitzen. Gesagt, getan: Ich rief meinen Bruder an, der auch dann zu mir kam, um dies zu überprüfen. RAMS saßen fest. Dies der Fa. mitgeteilt und man sagte mir, dass der PC wieder abgeholt wird, um dies wiederum zu überprüfen. Also auf ein Neues. Mein Vater verpackte PC und nun ging’s ans warten bzgl. Abholung.

    2 Tage später wurde dann der PC auch abgeholt (Anekdote nebenbei: 2 Std. später bekam ich einen Anruf von einem ca. 8 km entfernten 2 Motorradhändler, der mir wortwörtlich am Telefon sagte: " Entschuldigen Sie die Störung. aber ich wollte ihnen nur mitteilen, dass ein Paket für sie bei uns draußen
    ( im Regen ) zusammen mit richtig an uns ausgelieferten Paketen, steht. Ich: Wieso an mich? Das Paket soll nach Wuppertal zwecks Reparatur ( PC im Regen ?! Sage ich besser nix zu ).
    Aber dafür kann XXXXX nichts, außer vielleicht den Transporteur wechseln.
    Ich beim Transporteur angerufen, der sich sofort mit seinem Fahrer in Verbindung setzte, um den PC wieder einzusammeln( was dann auch geschah).

    PC verweilte dann wieder mehr als 10 Tage bei XXXXX und es wurden bei Nachfragen meinerseits mir immer zugesagt, dass der PC in Bearbeitung sei bzw. man würde mich umgehend zurück rufen. Aber weder das eine, noch das andere geschah. Nach 14 Tagen dann folgende Nachricht per Mail: wie bereits telefonisch besprochen ( STIMMTE GAR NICHT ) , waren CPU und Kühler leicht vom Mainboard gelöst (verkantet). Der Fehler wurde behoben und sämtliche Komponenten mehrfach auf Ihre Funktion geprüft.

    Man schickte mir also den PC wieder zurück (Dauer des Erhaltes nach Benachrichtigung: 2 Wochen). Ich also wieder den PC anschließen lassen (wieder unter Zeugen). Und was geschah? DER GLEICHE FEHLER IMMER NOCH !!!!!!!!!!!!

    Also wieder bei XXXXXX angerufen und per Telefon ( diesmal in Beisein eines ortsansässigen PC – Spezialisten,den ich mittlerweile kontaktiert hatte ), dies denen mitgeteilt und dieser prüfte dann unter Anleitung ( um der Fa. XXXXXX meinen guten Willen zu zeigen sowohl CPU, Kühler als auch RAM, die alle ordnungsgemäß saßen ).



    Aufgrund der Tatsache, dass nun eine 2-malige Nachbesserung fehlgeschlagen war, nahm ich das gesetzliche Recht meinerseits wahr und beauftragte den ortsansässigen PC -Händler sich meinen PC mal anzuschauen und zu prüfen.
    Er nahm diesen mit und meldete sich 1 Tag später und teilte mir mit, dass das Mainboard defekt sei und fragte mich, ob er ein neues bestellen und auch einbauen solle. Dies bejahte ich. Weitere 3 Tage später lieferte er mir meinen PC wieder an schloss diesen an und er funktionierte.

    Ich aufgrund dessen ein Schreiben aufgesetzt / schreiben lassen ( per Einschreiben an XXXXX ), in welchem ich der Fa. die "neueste Entwicklung ", sprich Funktionalität des PC`s darstellte und die mir entstandenen Kosten geltend gemacht habe ( 2-maliges Fehlschlagen der Nachbesserung. Preisminderung um Reparaturkosten nebst Pauschale für Telefon+Porto ), Zahlungsfrist war innerhalb von 14 Tagen.

    Die Antwort von XXXXX war dann folgende: Bei der ganzen Angelegenheit sei wohl intern
    (sprich im Hause XXXXXX; aha da wurde zum ersten Male zugegeben, dass dort nicht richtig gearbeitet wurde ) was schief gelaufen. Wir erstatten ihnen die Kosten aber nicht, allenfalls würde man eine Gutschrift vornehmen, müsse aber das Mainboard zur Verfügung haben, um es zu überprüfen (denn was soll ich auch mit 2 Mainboards). Man würde also wieder eine Abholung veranlassen, eine sehr zügige Prüfung durchführen und sich dann bei mir melden.
    Der Gutschrift widersprach ich, schlug aber ggf. dann einen Kompromiss vor, den man dann zusammen nach Prüfung des Mainboards versuchen solle zu finden, dem der Gesprächspartner dann auch zusagte.

    5 Tage ! später wurde dann das Mainboard abgeholt.

    Weihnachtstage verlebt und dann in der Woche bis Neujahr wieder bei XXXXX angerufen. Der zust. Mitarbeiter sagte mir, dass er sich noch am gleichen Tage melden würde, um mir ein Ergebnis mitzuteilen. Kein Anruf !

    Kurz vor Silvester eine Mail, dass eine schnelle Bearbeitung jetzt erfolgt.

    Am 2.1. wieder eine Mail, dass das Mainboard in der Technikabteilung eingegangen sei
    ( komisch, komisch ).

    2 Tage später wieder eine Mail, dass eine zeitliche Verzögerung aufgetreten war und man sich jetzt ab sofort um den Vorgang kümmern und sich spätestens am folgenden Tag melden würde.

    Und wieder geschah nix.











    5 Tage später dann eine Mail, in der behauptet wurde, dass nach Prüfung im Hause XXXXX das Mainboard nicht defekt sei (dann frage ich mich folgendes: warum ging der PC so lange nicht, bis dieses ausgetauscht wurde usw. usw. siehe gesamten „Reparaturvorgang“ ) und man mir das Board zurück schicken würde.
    Ich ein 2. Einschreiben verfasst ( bzw. schreiben lassen ) mit allen Kosten, die mir so im Laufe dieser ganzen „Arie“ entstanden sind ( zu den bisherigen Kosten + Nutzungsausfall + erneute Pauschale für Telefon+Porto ) und darauf aufmerksam gemacht, dass das Einschreiben auch drauf basiert, dass ich alle meine Ansprüche weiterhin geltend mache bzw. aufrecht erhalten möchte ( Begründung siehe unten ).

    Keine Reaktion bis heute ( 7.3.) auf dieses Einschreiben.


    Nebst der Tatsache, dass ich bis heute mein angeblich funktionierendes Mainboard nicht wieder erhalten habe !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! ( 2 Monate nach E-Mail vom 9.1.)


    Im Umkehrschluss würde das also bedeuten, dass der PC zwar wieder funktioniert, aber ein nicht defektes (ursprüngliches Mainboard gegen ein nicht defektes ( neues ) Mainboard ausgetauscht wurde; dass sich erst die RAMs gelöst hatten; dass CPU und Kühler dann nicht ordnungsgemäß platziert waren. Dass Anrufe / Reaktionen zugesichert waren und nicht eingehalten wurden (diese Arbeitsweise hätte ich mal früher als Vertriebsleiter machen sollen. Mein ehem. Chef hätte sich gefreut und mir doch glatt Sonderprämien ausgezahlt).

    Schlussfolgerung:
    Der PC-Händler ( der den Austausch und Prüfung des PC nach 2-maliger erfolglosen Reparaturversuch vorgenommen hat )hätte mich also „ betrogen“ usw. usw. ( siehe gesamten Vorgang ).
    Und ich kann mich des Gefühls nicht verwehren, dass man hier versucht auf meine Kosten das ganze „auszusitzen“ bzw. meine derzeitige Lage ausnutzen will, zumal ich nicht weiß, wann und ob ich überhaupt in der Lage bin mal zielgerichtet mein Recht einfordern kann.

    Zusatzinfo: Bin seit 2 Jahren aufgrund verschiedener und auch lebensbedrohlicher Krankheiten inkl. vieler Komplikationen auf „Eis“ gelegt ( bin aber noch um einiges zu jung, um meinen Ruhestand einzureichen oder dass dieser vom Staat eingereicht wird, geschweige habe ich ausreichend Altersvorsorge treffen können ), lebe mittlerweile vom Basissatz Sozialhilfe, muss viel liegen, kenne Krankenhäuser und Reha -Kliniken en masse und benutze den PC, um zumindest etwas Kontakt zur Außenwelt zu haben.

    Ich deshalb absolut im Geld schwimme und so mir nichts dir nichts natürlich einen Anwalt mit der Angelegenheit beauftragen könnte.

    So viel zu XXXXX und immer den gleichen Mitarbeiter, der zusätzlich auch Mitinhaber der Firma ist ( GbR ).

    Ich betone nochmals: Dieser ganze Vorgang ist absolut ohne Wertung oder ähnliches, sondern entspricht belegbaren Fakten !!!!!!!!!!!
    Zuletzt bearbeitet: 7. März 2007
     
  2. Malti

    Malti V.I.P. 07.03.2007, 10:14

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    AW: PC defekt , Absicht Bewertung im Internet zu platzieren

    Wie schön, oder auch nicht, aber du solltest dir die Forenregeln nochmals ansehen.

    Malti
     
  3. lulatsch7777

    lulatsch7777 Boardneuling 07.03.2007, 10:22

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    AW: PC defekt , Absicht Bewertung im Internet zu platzieren

    Hallo Malti,

    es geht hier nicht um schön oder nicht schön ( absolut deplatzierte Antwort ! sorry ). Außerdem ist für mich so direkt nicht ersichtlich, inwiefern oder wo ich gegen die Regeln verstoßen haben soll. Vielleicht könntest du dies konkretisieren. Wäre ich sehr dankbar für.
     
  4. Malti

    Malti V.I.P. 07.03.2007, 10:39

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    AW: PC defekt , Absicht Bewertung im Internet zu platzieren

    Genau darin liegt auch dein Problem, im konkreten. In diesem Forum dürfen nur abstrakte fiktive Fälle besprochen werden. Du schreibst hier aber eindeutig über einen tatsächlichen Sachverhalt.

    Malti
     
  5. lulatsch7777

    lulatsch7777 Boardneuling 07.03.2007, 10:48

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    AW: PC defekt , Absicht Bewertung im Internet zu platzieren

    Siehst du. 2 Probleme ( das 1. das ich nur 1 Sem. Jura während meines WiWis-Studiums habe belegen müssen und das 2. dann versuche ich das ganze Thema fiktiv zu deklarieren ).
     
  6. ScoutBene

    ScoutBene Neues Mitglied 07.03.2007, 14:45

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    AW: PC defekt , Absicht Bewertung im Internet zu platzieren

    Also ehrlich gesagt glaube ich, dass lulatsch7777 keinen konkreten Sachverhalt dargestellt hat. Sie hat einen fiktiven Fall und wollte durch eine Konkretisierung diesen fiktiven Fall nur lebhafter und deutlicher erscheinen lassen, oder?
    Mich würde auch interessieren, was bei diesem Fall rauskommen würde, wenn er so auftreten würde.
    Ich denke, damit wollte lulatsch7777 nur deutlich machen, dass diese fiktive Person zur Not fiktiv alles belegen könnte, wenn es fiktiv nötig sein sollte.

    Viele Grüße,

    (Scout)Bene
     
  7. lulatsch7777

    lulatsch7777 Boardneuling 07.03.2007, 15:04

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    AW: PC defekt , Absicht Bewertung im Internet zu platzieren

    Selbstverständlich und absolut rein gar nichts anderes.

    war rein fiktiv nebst der evtl.Kombination verschiedener Sachverhalte.

    :work:
    Zuletzt bearbeitet: 7. März 2007
     
  8. Einspruch

    Einspruch Forum-Interessierte(r) 10.03.2007, 03:30

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    Ein Rechtsanwalt hätte Ihnen viel Ärger erspart

    Abgesehen davon, dass mir dieser Fall auch unwahrscheinlich fiktiv vorkommt (ein Tipp: es sollte wenigstens so aussehen, auch wenn es in den allerwenigsten Fällen zutrifft), vermag ich nicht so recht zu erkennen, worin denn nun die eigentliche Frage bestehen soll. Noch weniger verstehe ich die von Ihnen gewählte Überschrift.

    Ihre Rechte nach fehlgeschlagener Nachbesserung wegen zwei erfolglosen Versuchen (auf mehr hätten Sie sich niemals einlassen dürfen, mitzuzählen war mir infolge Ihrer unübersichtlichen Darstellung zu anstrengend) scheinen Sie doch zu kennen. Wenn Sie eine Beurteilung Ihres Schreibens wünschen, dann würde ich sagen, verbesserungswürdig. Ich würde empfehlen, den ganzen Hergang in tabellarischer Form darzustellen (Datum, Ereignis, Ihre Reaktion, Reaktion der Gegenseite).

    Sie hätten lieber früher einen Rechtsanwalt einschalten sollen, da Sie im Recht waren und in diesem Fall der Gegner Ihre Anwaltskosten tragen muss. Die Ihnen durch den Schlamassel entstandenen Kosten haben doch längst das überschritten, was eine qualifizierte anwaltliche Beratung gekostet hätte. Im Gewährleistungsfall hätten Sie auch nicht die Kosten für die Einsendung des PCs an den Verkäufer zu tragen brauchen (kann auch nachträglich noch Erstattungsanspruch geltend gemacht werden, wenn Sie alle Nachweise aufgehoben haben). Nach dem, was Sie mit diesem Verkäufer erlebt haben, wundert es mich aber doch, dass Sie ihm so arglos das defekte Mainboard zugeschickt haben. Denn damit haben Sie ein wichtiges Beweisstück aus den Händen gegeben, und deswegen hält es der Verkäufer auch nicht mehr für nötig, Ihnen zu antworten. Hoffentlich haben Sie wenigstens vorher unter Zeugen die Seriennummer notiert, sonst wird Ihnen der Verkäufer in einem eventuellen Gerichtsverfahren ein einwandfrei funktionierendes Board präsentieren, welches Sie natürlich nie zuvor gesehen haben (selbst wenn es genauso aussieht).

    Da Sie bei allen diesen Angelegenheiten auf fremde Hilfe angewiesen waren, verfügen Sie allerdings möglicherweise über genügend Zeugen, um die Tatsachen, welche Ihre Ansprüche begründen, dennoch beweisen zu können (oder zumindest so glaubhaft zu machen, dass ein Richter das als Beweis gelten lässt, weil der Verkäufer auch keinen glaubwürdigeren Gegenbeweis zu erbringen vermag).

    Allerdings hat die Sache einen Haken: Da der erste Ausfall des Computers erst 10 Monate nach dem Kauf eintrat, müssen Sie beweisen, dass dies die Folge eines Mangels war, den der Computer bereits bei der Übergabe (Gefahrübergang) aufwies. Als ob dieser Nachweis nicht schon anhand des defekten Teiles schwierig genug wäre, wie wollen Sie das dann gar ohne das verursachende Teil beweisen? Wäre der Mangel innerhalb der ersten 6 Monate aufgetreten, würde aufgrund der sogenannten Beweislastumkehr die Vermutung gelten, dass der Mangel bereits bei der Übergabe bestanden hat. Diese Vermutung müsste dann der Verkäufer widerlegen, indem er das Gegenteil beweist. Ferner geben namhafte Hersteller auf ihre Mainboards häufig mehrjährige Garantien, die der Verkäufer beim Hersteller hätte geltend machen können. Die Boardhersteller machen auch keine Probleme bezüglich eines Mangelbeweises, denn es handelt sich um Haltbarkeitsgarantien, die in der Regel jeden Defekt während der Garantiezeit umfassen, der nicht ausdrücklich (Verschleißteile, Batterien, Betrieb mit nicht zugelassenen oder ungeeigneten Zubehörteilen oder außerhalb der erlaubten Einstellungen, eigenmächtige Veränderungen, Selbstverschulden, Überspannungsschäden) davon ausgenommen ist.

    Lassen Sie einen Rechtsanwalt prüfen, welche Chancen zur Durchsetzung Ihrer Ansprüche bestehen. Wenn Sie ein geringes Einkommen haben, können Sie Beratungshilfe beantragen. Die Beratung kostet Sie dann unabhängig vom Streitwert nur 10 €, die Ihnen in Ausnahmefällen auch erlassen werden können. Notfalls können Sie den Anwalt auch um einen Termin bei Ihnen zu Hause bitten, wenn Sie nicht in der Lage sind, diesen aufzusuchen. Der Anwalt hilft Ihnen selbstverständlich auch bei der Stellung des Antrags auf Beratungskostenhilfe. Ein hilfsbereiter Anwalt wird im Rahmen der Beratungshilfe auch einen Anwaltsbrief zur außergerichtlichen Geltendmachung Ihrer Ansprüche fertigen und dem Verkäufer zusenden, was oftmals schon Wunder wirken kann (gerade bei so Kleinganoven wie eine GbR, falls die pleitegehen, können Sie einen rechtskräftigen Titel immerhin 30 Jahre lang gegen die Gesellschafter vollstrecken, versuchen Sie das mal bei einer GmbH). Wenn die anwaltliche Hilfe zur gerichtlichen Durchsetzung der Ansprüche nötig ist, können Sie Prozesskostenhilfe und die Beiordnung Ihres Anwaltes beantragen, dessen Kosten dann von der Staatskasse übernommen werden, sollten Sie den Prozess verlieren. Dasselbe gilt von den Gerichtskosten. Das einzige Kostenrisiko bei einer Klage, welches Sie allein tragen müssen, falls Sie verlieren, sind die Anwaltskosten der Gegenseite. Allerdings, wo nix zu holen ist ... die Sozialhilfe wird man deswegen nicht pfänden können.

    Ihr letzter Satz hätte lauten sollen: »Ich betone noch einmal, der ganze Vorgang ist absolut frei erfunden.«, um Missverständnisse zu vermeiden. Denn eine Verleumdungsklage wegen einer Wertung brauchen Sie doch ohnehin nicht zu fürchten, oder sollte es zufällig eine der drei Firmen XXXX, XXXXX oder XXXXXX tatsächlich geben? Vielleicht sollten Sie klarstellen, dass es sich bei diesen fiktiven Firmen immer um ein und dasselbe Unternehmen handelt. :D
     
  9. Pro

    Pro V.I.P. 10.03.2007, 04:19

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    AW: PC defekt , Absicht Bewertung im Internet zu platzieren

    Glauben kann man wenn man gläubig ist. Hier allerdings ist erkennbar, dass es sich nicht um einen fiktiven Fall gemäß den Forenregeln handelt. Somit ist der Hinweis von Malti völlig korrekt. Wie oft in diesem Fall die "Ich-Form" genutzt wurde kann man gern zählen, und genau da liegt die Kuh auf dem Eis.

    Deshalb ist eine Antwort auf solche Fragen nicht erlaubt, dass gilt hier für alle, auch wenn sie sich sehr viel Mühe mit ihren Antworten geben. ;)
     
  10. lulatsch7777

    lulatsch7777 Boardneuling 10.03.2007, 06:55

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    AW: PC defekt , Absicht Bewertung im Internet zu platzieren

    Vielen Dank an Einspruch bzgl. der 1. konstruktiven Antwort.

    Seriennr. habe ich selbstverständlich aufgeschrieben.

    Und an Pro:

    Es sind mit Sicherheit mind. 90 % aller Fälle hier nicht fiktiv. Nur haben es mit Sicherheit viele so umformuliert, dass es fiktiv erscheinen könnte / soll.
     
  11. Pro

    Pro V.I.P. 10.03.2007, 21:18

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    Und genau das entspricht eben den Forenregeln. ;) Es dürfen eben nur fiktive Fälle beantwortet werden, ansonsten wäre es eine kostenlose Rechtsberatung, und diese ist hier VERBOTEN!! :cool: Vielleicht einfach nochmal in Ruhe die Forenregeln durchlesen, denn die hast du ja beim einloggen akzeptiert. ;)

    Schönen Abend

    Pro
     
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